Leitfragen für die Digitalisierung der Lehre

Leitfragen für die Digitalisierung der Lehre

Erste Fragen für ein pragmatisches und kurzfristig umsetzbares digitales Lehrangebot können sein:

  • Was sollen meine Studierende mindestens in dieser Lehrveranstaltung lernen?
  • Welche Vermittlungs- und Kommunikationsformen möchte ich umsetzen?
  • Welche digitalen Tools können mir dabei helfen?
  • Wie kann ich diese Mindestanforderungen am besten prüfen und die Lehre danach von Anfang an ausrichten?
  • Auf was muss ich (notgedrungen) verzichten?
  • Wo(mit) lässt sich gemeinsam experimentieren?
  • Was würde ich gerne als Studierende(r) unter diesen Sonderbedingungen in diesem Modul machen/erfahren/erwarten? Was könnte ich befürchten?

NEU: Schlussfolgerungen aus dem zurückliegenden Semester

Erfahrungen und Evaluation des Online Semesters

Gegen Ende des Online-Semesters wird an vielen Stellen Bilanz gezogen: Wie lief das Corona-bedingte digitale Semester? Dies bietet die Möglichkeit, genau hinzusehen und die Erfahrungen mit in die Planung des nächsten Semesters einzubeziehen, welches als Hybridsemester stattfinden wird.

Was lief gut?

  • Spontanität: Die kurzfristige Umstellung zu Beginn des Semesters kam für alle Beteiligten unerwartet, konnte aber gemeinsam gemeistert werden
  • Rücksicht: Die gegenseitige Rücksichtnahme und Nachfragen von Seiten der Lehrpersonen wurden von Studierenden positiv bewertet.
  • Gruppenarbeiten: Das Arbeiten in Kleingruppen regt die Kommunikation an und unterstützt Studierende dabei, in Austausch zu treten und über das Semester hinweg zu bleiben
  • Flexibilität: Sowohl Zeit- und Wegersparnis als auch die Möglichkeit im eigenen Tempo zu arbeiten, werden positiv bewertet

Welche Möglichkeiten ergeben sich für das bevorstehende Hybridsemester?

  • Klare Kommunikation: Klarheit schaffen, durch offene Kommunikation sowohl bezüglich der Regelungen als auch der Erwartungen an die Studierenden
  • Zugang zur Infrastruktur ermöglichen: Welche infrastrukturellen Möglichkeiten gibt es an der Hochschule und wie kann diese für alle Personen zugänglich gemacht werden?
  • Austausch und Motivation: Als große Herausforderung wird immer wieder der Austausch untereinander und die Motivation genannt. Hier können Studierende aktiv unterstützt werden, indem Anregungen zum Austausch bspw. über Gruppenarbeiten, gegeben werden.
  • Workload: Sowohl für Lehrperonen als auch für Studierende zieht die Umstellungen einen erhöhten Workload mit sich. Hierbei ist ein Austausch und das Einholen von Feedback eine Möglichkeit, den Stand der Studierenden zu erfragen und ggf. Anpassungen vorzunehmen
  • Videoaufnahmen der Vorlesungen: Zusätzlich zum Live-Stream der Vorlesung wünschen Studierende sich Videoaufnahmen der Veranstaltung zur zeitunabhängigen Auseinandersetzung mit derm Lernstoff
  • Nettiquette vereinbaren, zb.: http://www.zml.kit.edu/downloads/Netiquette_in_der_Online-Lehre.pdf

Übergang vom emergency remote teaching zum geplanten Hybridsemester

Für das vergangene Semester hat sich der Begriff emergency remote teaching etabliert, da eine spontane Umstellung ohne jegliche Planung der digitalen Umsetzung stattfinden musste. Das ist für das kommende Semester anders: die digitalen Elemente des Hybridsemesters können geplant werden, am Besten unter Einbezug der Erfahrungen aus dem vergangenen Semester. Dabei können folgende Fragen helfen:

  • Welche Methoden haben funktioniert? Wofür gab es positives Feedback von Seiten der Studierenden?
  • Wo hat es gehakt? Was haben Studierende kritisiert?
  • Was fiel mir leicht? Welche Ressourcen konnte ich einsetzen?
  • Was war Ressourcenintensiv? Wofür musste ich viel Energie aufwenden?
  • Wie ist mein Energielevel jetzt? Welche Methoden lassen sich damit vereinbaren?

Ausgangslage der Studierenden

Ausgangslage der Studierenden

Ich will meine Veranstaltung aufgrund der aktuellen Situation auf ein online-Format umstellen. Ich weiß aber gerade gar nicht genau, wie die Ausgangslage meiner Studierenden ist. Wie sind ihre technischen Voraussetzungen? Welche zeitlich-organisatorischen Einschränkungen ergeben sich gerade für sie? Diese Informationen brauche ich, um ein passendes Programm zusammenzustellen.

Lösungsvorschlag: Umfrage mit Evasys anlegen

Um einen Überblick über die Situation der Studierenden zu gewinnen, können Sie eine Umfrage über ILIAS oder Evasys nutzen. Zusammen mit dem Evaluationsteam haben wir einen Entwurf erstellt, der einige wichtige Punkte abdeckt. Wenn Sie diese Umfrage einsetzen möchten, kontaktieren Sie bitte das Evaluationsteam.

Aufgepasst: Auf den Zeitpunkt kommt es an

Es ist wichtig einen passenden Zeitraum für die Beantwortung der Umfrage durch die Studierenden zu definieren. Nach diesem Zeitraum wird die Umfrage vom Evaluationsteam geschlossen und Sie erhalten eine zusammenfassende Auswertung. Wenn noch nicht genug Antworten vorhanden sind, kann der Zeitraum aber auch verlängert werden.

NEU: Didaktische Hinweise zur Hybride Lehre

Didaktische Hinweise zur Hybride Lehre

Im zurückliegenden Sommersemester habe ich meine Vorlesung online mit einem Videokonferenzsystem durchgeführt. Dadurch hat der Kontakt zu meinen Lernenden gelitten und insbesondere schwächere Studierende konnte ich nur schwer erreichen. Daher möchte ich nun meinen Studierenden soweit dies möglich ist wieder den Kontakt in Präsenz ermöglichen. Es ist jedoch aufgrund der Abstandsregeln nicht möglich mit allen Studierenden gleichzeitig einen Präsenztermin durchzuführen.

Lösungsvorschlag: Hybride Lehre

Im "Hybridsemester" werden verschiedene Szenarien für Lehrveranstaltungen vorgeschlagen. Um auch größeren Gruppen eine Präsenz zu ermöglichen, wird eine Kohorte in mehrere Teilkohorten getrennt. Jeweils eine Teilkohorte sitzt alternierend im Hörsaal bzw. im Seminarraum, die anderen nehmen via Videokonferenz online teil. Für die Durchführung von Live Veranstaltungen über ein Videokonferenzsystem finden Sie Hinweise im vorherigen Abschnitt. Das gleichzeitige Unterrichten von Studierenden in Präsenz und online bringt jedoch zusätzliche Herausforderungen mit sich. Daher können Ihnen folgende Tipps und Hinweise helfen:

Aufgepasst:

- Machen Sie sich vor dem ersten Gebrauch mit dem System vertraut, bei Fragen wenden Sie sich an die DVZ

- Testen Sie zu Beginn der Veranstaltung die technischen Bedingungen; können alle online zugeschalteten Studierenden Sie hören und sehen?

- Überprüfen Sie auch, ob z.B. Bildschirmpräsentationen übertragen werden

- Bitte beachten Sie die Datenschutzhinweise zu Streaming von Lehrveranstaltungen und falls zutreffen auch für die Aufzeichnung von Lehrveranstaltungen sowie die allgemeinen Hinweise und Vorlagen zum Hybridsemester

Tipps:

  • Transparenz: Informieren Sie Ihre Studierenden so früh und umfassend wie möglich über Vorgehen und Ablauf der Veranstaltung und Ihrer Lehre.
  • Online-Studis Aufmerksamkeit schenken: Wenden Sie sich immer wieder bewusst auch den online zugeschalteten Studierenden zu.
  • Co-Moderator*in: Binden Sie ggf. eine*n Co-Moderator*in ein (z.B. Mitarbeiter*in oder Studi), die/der Chat oder Meldungen der online Teilnehmenden im Blick behält und im Präsenzraum verbalisieren kann.
  • Interaktion: Damit Teilnehmende in Präsenz und online die Möglichkeit haben zu interagieren, können Anwesende in Präsenz selber digitale Geräte (Handy/Laptop) mitbringen und sich so im Videokonferenz-Tool (z.B. BBB, Zoom,...) einloggen und den Chat verfolgen.
  • Kollaboration: Lassen Sie die Studierenden über weitere digitale Kollaborations-Tools wie mit einem Etherpad oder digitalen Whiteboard digital zusammenarbeiten.
  • Aktivierung: Zur gleichzeitigen Aktivierung aller Studierenden - anwesend und nicht anwesend bietet sich die synchrone Nutzung digitaler Tools an, z.B. für Quiz, Umfragen und Abstimmungen.
  • Feedback einholen: Da das Format für alle neuartig ist, empfiehlt es sich im Semesterverlauf Feedback von Ihren Studierenden einzuholen um den Kursablauf im Prozess anzupassen.

Vorlesung - Vortrag aufzeichnen

Vorlesung - Vortrag aufzeichnen

Bisher habe ich eine klassische Präsenzveranstaltung mit Powerpoint-Folien durchgeführt und habe keine Erfahrungen mit der Erstellung von Videos oder der Durchführung von Online-Seminaren. Normalerweise nutze ich diese erste Sitzung zur Klärung organisatorischer Fragen (Anwesenheit, Mitarbeit, Studienleistung, Prüfungsleistung, methodischer Aufbau) und um erste inhaltliche Zugänge zu finden.

Lösungsvorschlag: Aufzeichnung meines Vortrags mit Panopto

Mit Hilfe der Videoplattform unserer Hochschule, Panopto, können Sie ihren Vortrag aufzeichnen. Diese Tonaufnahme kann um die Folien und, wenn dies gewünscht ist, auch um eine Aufnahme von Ihnen ergänzt werden. Dafür legen Sie ein Videoobjekt in Ihrem Kurs auf unserer Lernplattform, ILIAS, an. Hier finden Sie Schritt für Schritt Anleitungen dafür.

Eine ressourcenschonende Alternative zum Aufzeichnen eines Videos ist die Vertonung von Powerpointfolien durch das Ergänzen einer Audio-Datei. Hier finden Sie eine Anleitung von Microsoft dazu.

Aufgepasst: Der Ton macht die Musik

Für die Nutzenden ist die Tonqualität deutlich wichtiger als die Bildqualität. Der Ton transportiert gerade in einer Vorlesung die zentralen Inhalte. Eine schlechte Tonqualität stellt hingegen eine Störung dar. Während die Bildschirmaufzeichnung oder Kamera an normalen Endgeräten völlig ausreichend sind, ist ein externes Mikrofon hilfreich. Die Hochschulbibliothek verfügt über ein begrenztes Angebot an ausleihbaren Mikrofonen und über eine portable Sprecherkabine, wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren E-Learning- Ansprechpartner.

Tipp: Quizabfragen einbauen

Bei längeren Videovorträgen helfen den Studierenden kurze Aktivierungen, um die Inhalte aktiver aufzunehmen. In Panopto lassen sich unter anderem kleine Quizabfragen integrieren (englische Anleitung dazu hier).

Seminar - Referate und Diskussion

Seminar - Referate und Diskussion

In meinem Seminar halten Studierende Referate zu verschiedenen Themen, die ich zu Beginn verteile. Im Anschluss an die Referate findet eine Diskussion statt. Ich bin nicht sicher, ob online eine wirklich spannende Diskussion entsteht. Ich möchte aber den Studierenden auf jeden Fall ermöglichen die für dieses Semester geplante Leistung zu erbringen.

Lösungsvorschlag: Interaktives Online-Seminar mit BigBlueButton oder Adobe Connect

BigBlueButton, Adobe Connect, Zoom und Teams sind nicht nur für Videokonferenzen geeignet, sondern bieten darüber hinaus verschiedene Möglichkeiten zur Interaktion mit Studierenden. Für die Referate können Sie die Unterlagen der Studierenden z.B. über die Bildschirmfreigabe gemeinsam betrachten. Über einen Chat können Sie schon während der Referate Fragen sammeln und dann in einer sinnvollen Reihenfolge stellen und beantworten lassen. In BigBlueButton, Adobe Connect und Zoom können die Studierenden sich durch kurze Umfragen zu kontroversen Thesen positionieren und Feedback zu den Referaten geben. Einen BigBlueButton Raum können Sie über das Portal der DVZ erstellen. Anleitungen und Hinweise dazu finden Sie im Wiki der DVZ. Einen Adobe Connect Raum wiederum können Sie über das DFN-Portal anlegen. Hier finden Sie dazu eine Anleitung für die Teilnahme an einem Meeting in Adobe Connect. Der Server ist jedoch aktuell stark ausgelastet und Adobe Connect ist eher ein komplexes Tool für erfahrene Nutzende. BigBlueButton hingegen ist weniger komplex und außerdem im Rechenzentrum der DVZ gehostete. Zoom und MS Teams sind zum Teil leistungsstärker und zugänglicher, haben jedoch im Vergleich mit Adobe Connect Herausforderungen mit dem Datenschutz. Nähere Informationen finden Sie in dem Online-Seminar Leitfaden. Für Microsoft Teams müssen Sie und Ihre Studierenden sich registrieren und in einem Team organisieren. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Anleitung der DVZ. Zoom können Sie über ILIAS als Objekt in Ihren Kurs einfügen oder über den Single Sign On unserer Hochschule nutzen, um Sitzungen anzulegen und Studierende einzuladen. Auch hierfür finden Sie Näheres in der Anleitung der DVZ. Bitte beachten Sie hierbei die Hinweise zum Datenschutz in Videokonferenzsystemen.

Aufgepasst: Technische Hürden umgehen

Für die Nutzung beider Werkzeuge ist es empfehlenswert, dass die Studierenden sich ein paar Tage vor der ersten Sitzung registrieren, die Software (MS Teams) bzw. das Browser Plugin (Adobe Connect) oder Client (Zoom) installieren und ihr Audio- und Videosetup testen. Zu Beginn der Sitzung sollten Sie dennoch je nach Anzahl der Teilnehmenden 15-20 Minuten für das Ankommen und einen Technik-Check einplanen.

Tipp: Technik-Tutor beauftragen

Damit Sie sich auf die inhaltliche Moderation konzentrieren können, ist es hilfreich die technische Betreuung sitzungsweise einer oder einem Studierenden bzw. wenn möglich dauerhaft einer Hilfskraft anzuvertrauen.

Qualitative Zwischenevaluation

Qualitative Zwischenevaluation

Nach einer ersten Anlaufphase von 3-4 Wochen bietet es sich an die Umstellung auf digitale Lehre durch eine qualitative Zwischenevaluation weiter zu entwickeln. Wir empfehlen dafür ein virtuelles Teaching Analysis Poll (TAP). Dies kann durch eine Evasys Umfrage oder ein anonymes kollaboratives Schreibwerkzeug wie ein Etherpad realisiert werden. Das Etherpad in ILIAS ist dafür nicht geeignet, weil hier zunächst die Namen der Beitragenden protokolliert werden und diese per Hand entfernt werden müssen. Die Fragen des TAP lauten:

  • Wodurch lernen Sie in dieser Veranstaltung am meisten?
  • Was erschwert Ihr Lernen?
  • Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für die hinderlichen Punkte?

Der Mehrwert eines kollaborativen Schreibtools besteht darin, dass die Studierenden hier Anpassungen und Ergänzungen der vorherigen Einträge vornehmen und Ihre Zustimmung oder Ablehnung durch ein "+" oder "-" zum Ausdruck bringen können.

Projektveranstaltung - Studentische Arbeitsgruppen

Projektveranstaltung - Studentische Arbeitsgruppen

In meiner Projektveranstaltung erarbeiten Studierende in Gruppen Konzepte für eine praktische Problemstellung eines Unternehmens. Ich brauche daher auf der einen Seite einen Ort, wo ich mit den Studierenden insgesamt oder einzelnen Gruppen kommuniziere. Auf der anderen Seite möchte ich den Studierenden eine Arbeitsumgebung anbieten, in der sie sich nun anstelle von Treffen vor Ort austauschen und das Konzept schrittweise erarbeiten können.

Lösungsvorschlag: Kollaboration über ILIAS oder MS Teams organisieren

Die Kommunikation mit den Studierenden können Sie mit Hilfe von ILIAS organisieren, bspw. über ein Forum für Fragen und organisatorische Hinweise, einen gemeinsamen Raum in einem der Videokonferenzsysteme (z.B. Adobe Connect Raum) für Sitzungen und Sprechstunden als auch über Ordner als gemeinsame Ablageplätze für Dateien. Ergänzend dazu können die Studierenden über Sciebo Dateien und Dokumente miteinander teilen. Für eine schnelle und direkte Kommunikation mit und unter den Studierenden können Sie zudem Mattermost nutzen. Mit ihrer FH-ID können Studierende auch für ihre Arbeitsgruppen Videokonferenzen über Zoom organisieren.

Ergänzend oder alternativ dazu können Sie Ihren Studierenden Microsoft Teams als Arbeitsumgebung einrichten. Hier können sich Studierende in Teams organisieren, Dateien miteinander teilen, chatten und Videokonferenzen durchführen.

Aufgepasst: Technische Hürden umgehen

Für die Nutzung der Videokonferenzen ist es empfehlenswert, dass die Studierenden zunächst ihr Audio- und Videosetup testen. Zu Beginn einer Videokonferenz sollten Sie jeweils ca. 15-20 Minuten für das Ankommen und einen Technik-Check einplanen.

Tipp: Kollaboratives Notizbuch nutzen

Im Recherche und Erarbeitungsprozess können die Studierenden OneNote als weiteres Element von Office 365 nutzen. Hier können Sie ein gemeinsames Notizbuch pflegen, in dem Sie Ihre Zwischenschritte im Arbeitsprozess dokumentieren und kommentieren.

Tools der FH Münster sortiert nach Lehr- und Lernformaten

Hier finden Sie digitale Werkzeuge, mit denen Sie verschiedene Lehr-Lern-Formen wie Wissen aneignen, üben, zusammenarbeiten, miteinander kommunizieren, Medien produzieren oder den Lernstand testen unterstützen können.
Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Widerruf finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Seite drucken