In diesem Guide finden Sie Informationen über E-Learning allgemein sowie Hinweise für die Umstellung aufgrund der aktuellen Situation:

Hilfestellungen und Anregungen für die Digitalisierung der Lehre:



Leitfragen für die Digitalisierung der Lehre

Erste Fragen für ein pragmatisches und kurzfristig umsetzbares digitales Lehrangebot können sein:

  • Was sollen meine Studierende mindestens in dieser Lehrveranstaltung lernen?
  • Welche Vermittlungs- und Kommunikationsformen möchte ich umsetzen?
  • Welche digitalen Tools können mir dabei helfen?
  • Wie kann ich diese Mindestanforderungen am besten prüfen und die Lehre danach von Anfang an ausrichten?
  • Auf was muss ich (notgedrungen) verzichten?
  • Wo(mit) lässt sich gemeinsam experimentieren?
  • Was würde ich gerne als Studierende(r) unter diesen Sonderbedingungen in diesem Modul machen/erfahren/erwarten? Was könnte ich befürchten?

Ausgangslage der Studierenden

Ich will meine Veranstaltung aufgrund der aktuellen Situation auf ein online-Format umstellen. Ich weiß aber gerade gar nicht genau, wie die Ausgangslage meiner Studierenden ist. Wie sind ihre technischen Voraussetzungen? Welche zeitlich-organisatorischen Einschränkungen ergeben sich gerade für sie? Diese Informationen brauche ich, um ein passendes Programm zusammenzustellen.

Lösungsvorschlag: Umfrage mit Evasys anlegen

Um einen Überblick über die Situation der Studierenden zu gewinnen, können Sie eine Umfrage über ILIAS oder Evasys nutzen. Zusammen mit dem Evaluationsteam haben wir einen Entwurf erstellt, der einige wichtige Punkte abdeckt. Wenn Sie diese Umfrage einsetzen möchten, kontaktieren Sie bitte das Evaluationsteam.

Aufgepasst: Auf den Zeitpunkt kommt es an

Es ist wichtig einen passenden Zeitraum für die Beantwortung der Umfrage durch die Studierenden zu definieren. Nach diesem Zeitraum wird die Umfrage vom Evaluationsteam geschlossen und Sie erhalten eine zusammenfassende Auswertung. Wenn noch nicht genug Antworten vorhanden sind, kann der Zeitraum aber auch verlängert werden.


Qualitative Zwischenevaluation

Nach einer ersten Anlaufphase von 3-4 Wochen bietet es sich an die Umstellung auf digitale Lehre durch eine qualitative Zwischenevaluation weiter zu entwickeln. Wir empfehlen dafür ein virtuelles Teaching Analysis Poll (TAP). Dies kann durch eine Evasys Umfrage oder ein anonymes kollaboratives Schreibwerkzeug wie ein Etherpad realisiert werden. Das Etherpad in ILIAS ist dafür nicht geeignet, weil hier zunächst die Namen der Beitragenden protokolliert werden und diese per Hand entfernt werden müssen. Die Fragen des TAP lauten:

  • Wodurch lernen Sie in dieser Veranstaltung am meisten?
  • Was erschwert Ihr Lernen?
  • Welche Verbesserungsvorschläge haben Sie für die hinderlichen Punkte?

Der Mehrwert eines kollaborativen Schreibtools besteht darin, dass die Studierenden hier Anpassungen und Ergänzungen der vorherigen Einträge vornehmen und Ihre Zustimmung oder Ablehnung durch ein „+“ oder „-“ zum Ausdruck bringen können.

 


Vorlesung - Vortrag aufzeichnen

Bisher habe ich eine klassische Präsenzveranstaltung mit Powerpoint-Folien durchgeführt und habe keine Erfahrungen mit der Erstellung von Videos oder der Durchführung von Webinaren. Normalerweise nutze ich diese erste Sitzung zur Klärung organisatorischer Fragen (Anwesenheit, Mitarbeit, Studienleistung, Prüfungsleistung, methodischer Aufbau) und um erste inhaltliche Zugänge zu finden.

Lösungsvorschlag: Aufzeichnung meines Vortrags mit Panopto

Mit Hilfe der Videoplattform unserer Hochschule, Panopto, können Sie ihren Vortrag aufzeichnen. Diese Tonaufnahme kann um die Folien und, wenn dies gewünscht ist, auch um eine Aufnahme von Ihnen ergänzt werden. Dafür legen Sie ein Videoobjekt in Ihrem Kurs auf unserer Lernplattform, ILIAS, an. Hier finden Sie Schritt für Schritt Anleitungen dafür.

Eine ressourcenschonende Alternative zum Aufzeichnen eines Videos ist die Vertonung von Powerpointfolien durch das Ergänzen einer Audio-Datei. Hier finden Sie eine Anleitung von Microsoft dazu.

Aufgepasst: Der Ton macht die Musik

Für die Nutzenden ist die Tonqualität deutlich wichtiger als die Bildqualität. Der Ton transportiert gerade in einer Vorlesung die zentralen Inhalte. Eine schlechte Tonqualität stellt hingegen eine Störung dar. Während die Bildschirmaufzeichnung oder Kamera an normalen Endgeräten völlig ausreichend sind, ist ein externes Mikrofon hilfreich. Die Hochschulbibliothek verfügt über ein begrenztes Angebot an ausleihbaren Mikrofonen und über eine portable Sprecherkabine, wenden Sie sich bei Bedarf an Ihren E-Learning- Ansprechpartner.

Tipp: Quizabfragen einbauen

Bei längeren Videovorträgen helfen den Studierenden kurze Aktivierungen, um die Inhalte aktiver aufzunehmen. In Panopto lassen sich unter anderem kleine Quizabfragen integrieren (englische Anleitung dazu hier).


Seminar - Referate und Diskussion

In meinem Seminar halten Studierende Referate zu verschiedenen Themen, die ich zu Beginn verteile. Im Anschluss an die Referate findet eine Diskussion statt. Ich bin nicht sicher, ob online eine wirklich spannende Diskussion entsteht. Ich möchte aber den Studierenden auf jeden Fall ermöglichen die für dieses Semester geplante Leistung zu erbringen.

Lösungsvorschlag: Interaktives Webinar mit Adobe Connect oder Microsoft Teams

Adobe Connect, Zoom und Teams sind nicht nur für Videokonferenzen geeignet, sondern bieten darüber hinaus verschiedene Möglichkeiten zur Interaktion mit Studierenden. Für die Referate können Sie die Unterlagen der Studierenden z.B. über die Bildschirmfreigabe gemeinsam betrachten. Über einen Chat können Sie schon während der Referate Fragen sammeln und dann in einer sinnvollen Reihenfolge stellen und beantworten lassen. In Zoom und Adobe Connect können die Studierenden sich durch kurze Umfragen zu kontroversen Thesen positionieren und Feedback zu den Referaten geben. Einen Adobe Connect Raum können Sie über das DFN-Portal anlegen. Hier finden Sie eine Anleitung für die Teilnahme an einem Meeting. Der Server ist jedoch aktuell stark ausgelastet und Adobe Connect ist eher ein komplexes Tool für erfahrene Nutzende. Zoom und MS Teams sind hier leistungsstärker und zugänglicher, haben jedoch Herausforderungen mit dem Datenschutz. Nähere Informationen finden Sie in dem Webinar Leitfaden. Für Microsoft Teams müssen Sie und Ihre Studierenden sich registrieren und in einem Team organisieren. Nähere Informationen dazu finden Sie in der Anleitung der DVZ. Zoom können Sie über ILIAS als Objekt in Ihren Kurs einfügen oder über den Single Sign On unserer Hochschule nutzen, um Sitzungen anzulegen und Studierende einzuladen. Auch hierfür finden Sie Näheres in der Anleitung der DVZ. Bitte beachten Sie hierbei die Hinweise zum Datenschutz in Videokonferenzsystemen.

Aufgepasst: Technische Hürden umgehen

Für die Nutzung beider Werkzeuge ist es empfehlenswert, dass die Studierenden sich ein paar Tage vor der ersten Sitzung registrieren, die Software (MS Teams) bzw. das Browser Plugin (Adobe Connect) oder Client (Zoom) installieren und ihr Audio- und Videosetup testen. Zu Beginn der Sitzung sollten Sie dennoch je nach Anzahl der Teilnehmenden 15-20 Minuten für das Ankommen und einen Technik-Check einplanen.

Tipp: Technik-Tutor beauftragen

Damit Sie sich auf die inhaltliche Moderation konzentrieren können, ist es hilfreich die technische Betreuung sitzungsweise einer oder einem Studierenden bzw. wenn möglich dauerhaft einer Hilfskraft anzuvertrauen.


Projektveranstaltung - Studentische Arbeitsgruppen

In meiner Projektveranstaltung erarbeiten Studierende in Gruppen Konzepte für eine praktische Problemstellung eines Unternehmens. Ich brauche daher auf der einen Seite einen Ort, wo ich mit den Studierenden insgesamt oder einzelnen Gruppen kommuniziere. Auf der anderen Seite möchte ich den Studierenden eine Arbeitsumgebung anbieten, in der sie sich nun anstelle von Treffen vor Ort austauschen und das Konzept schrittweise erarbeiten können.

Lösungsvorschlag: Kollaboration über ILIAS oder MS Teams organisieren

Die Kommunikation mit den Studierenden können Sie mit Hilfe von ILIAS organisieren, bspw. über ein Forum für Fragen und organisatorische Hinweise, einen gemeinsamen Raum in einem der Videokonferenzsysteme (z.B. Adobe Connect Raum) für Sitzungen und Sprechstunden als auch über Ordner als gemeinsame Ablageplätze für Dateien. Ergänzend dazu können die Studierenden über Sciebo Dateien und Dokumente miteinander teilen. Für eine schnelle und direkte Kommunikation mit und unter den Studierenden können Sie zudem Mattermost nutzen. Mit ihrer FH-ID können Studierende auch für ihre Arbeitsgruppen Videokonferenzen über Zoom organisieren.

Ergänzend oder alternativ dazu können Sie Ihren Studierenden Microsoft Teams als Arbeitsumgebung einrichten. Hier können sich Studierende in Teams organisieren, Dateien miteinander teilen, chatten und Videokonferenzen durchführen.

Aufgepasst: Technische Hürden umgehen

Für die Nutzung der Videokonferenzen ist es empfehlenswert, dass die Studierenden zunächst ihr Audio- und Videosetup testen. Zu Beginn einer Videokonferenz sollten Sie jeweils ca. 15-20 Minuten für das Ankommen und einen Technik-Check einplanen.

Tipp: Kollaboratives Notizbuch nutzen

Im Recherche und Erarbeitungsprozess können die Studierenden OneNote als weiteres Element von Office 365 nutzen. Hier können Sie ein gemeinsames Notizbuch pflegen, in dem Sie Ihre Zwischenschritte im Arbeitsprozess dokumentieren und kommentieren.

Tools der FH Münster sortiert nach Lehr- und LernformatenWie können Sie verschiedene Lehr-Lern-Formen durch geeignete digitale Werkzeuge unterstützen? Je nachdem, ob Ihre Studierenden sich Wissen aneignen, üben, zusammenarbeiten, miteinander kommunizieren, Medien produzieren oder ihren Lernstand in einem Test kontrollieren, können Sie dies durch unterschiedliche digitale Werkzeuge unterstützen.



Online Zusammenarbeiten/Tools zur digitalen Zusammenarbeit

 

Kurze Einleitung:

Studierende arbeiten oft in Kleingruppen zusammen. Um zeitgleich oder zeitversetzt und von verschiedenen Orten aus zusammen zu arbeiten, bieten sich verschiedene digitale Tools an. Diese helfen bei der Organisation, Strukturierung und Kommunikation kooperativer und kollaborativer Arbeitsprozesse. So können Aufgaben verteilt, in Listen abgehakt, Ergebnisse hochgeladen, ausgetauscht und gemeinsam bearbeitet und Termine und Fristen vermerkt werden.

 

Didaktische Hinweise:

Im Vorfeld sollten Regeln für den Umgang mit dem Tool, der Kommunikation und des Feedbacks festgelegt werden. Zudem sollten Absprachen über den gemeinsamen Arbeitsprozess und Erwartungen getroffen werden.

Weitere Informationen und didaktische Tipps zur digitalen Zusammenarbeit finden sie in der E-Teaching Toolbox.


ILIAS-Objekte:

Beispiel 1: Tool "Etherpad"

In einem Etherpad können mehrere Nutzer gleichzeitig an einem Textdokument schreiben. Die Beiträge und Änderungen am Text werden farbig markiert, jeder Autor ist daher erkennbar und die Entwicklung des Textes bleibt über die Historie im zeitlichen Verlauf nachvollziehbar. Für die (a)synchrone, kollaborative Arbeit an einem Textdokument innerhalb von ILIAS ist das Etherpad ein hilfreiches Werkzeug (z.B. im Sprachunterricht, um in Echtzeit mit der Gruppe Vokabeln zu sammeln oder zu ordnen). Das bearbeitete Etherpad lässt sich als Textdokument exportieren.

Etherpad im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Etherpad im Einsatz in der E-Teaching Toolbox Methode "Kollaboratives Schreiben"

Anleitung: Etherpad erstellen und Funktionsübersicht (Videoanleitung)

 

Beispiel 2: Tool "Gruppe"

Richten Sie in ILIAS Gruppen ein, um die Zusammenarbeit von mehreren Anwendern zu organisieren und zu begleiten. Gruppen eignen sich besonders für fortlaufende Projekte oder Lerngruppen. Studierende können innerhalb von Gruppen Administrationsrechte erhalten (Administrationsrecht ist auf die Gruppenebene beschränkt), um z.B. Videos aufzuzeichnen (mit Panopto) oder andere Inhalte in der Gruppe zu erstellen.

Gruppe im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 3: Tool "Wiki"

Mit einem Wiki lassen sich miteinander verlinkte Beiträge erstellen. Jeder Benutzer eines Wikis in ILIAS kann neue Inhalte einpflegen oder bestehende Einträge bearbeiten. Wikis lassen sich hervorragend zur Wissensdokumentation oder zum Informationsaustausch einsetzen, erfordern jedoch eine kurze Einführung in die Nutzung.

Wiki im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Anleitung: Wiki erstellen (Videoanleitung)

 

Weitere Tools:

Beispiel 4: Tool "Mattermost"

Hierbei handelt es sich um ein Teamkommunikations- und Messagingsystem. Es führt die gesamte Kommunikation in einem Team zusammen und bietet eine alternative zur Teamkommunikation per E-Mail. Teammitglieder können direkt miteinander chatten (direct messages), sie können sich auch in Gruppenchats treffen oder themenbezogene Chaträume nutzen (channels). Es entsteht ein gemeinsamer Raum, in dem Unterhaltungen stattfinden und Dateien und weitere Medien ausgetauscht werden können. Das Videokonferenzsystem Jitsi wurde in Mattermost integriert. Es ist daher möglich, in einem Mattermost-Chat ein Jitsi Webkonferenzraum zu eröffnen, um sich per Videotelefonie/Screensharing auszutauschen.

Mattermost per DVZ Webseite ausprobieren

Mattermost im Einsatz in der E-Teaching Toolbox Methode "Digitale Zusammenarbeit"

 

Beispiel 5: Tool "Sciebo"

Sciebo die Campuscloud vergleichbar zu Dropbox und anderen kommerziellen Systemen. Es handelt sich um einen sicheren Filehosting-Dienst für Forschung, Studium und Lehre. Sciebo ermöglicht die Synchronisation von Dateien und die gemeinsame Arbeit an Dokumenten. Betrieben wird der Dienst von 28 Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Nordrhein-Westfalen. Die Speicherung der Daten erfolgt auf einem hochschuleigenen Server in NRW (stimmt das?) und unterliegt dem deutschen Bundesdatenschutzgesetz. Sciebo ist per Plugin in ILIAS integriert. Sciebo kann auch über eine Internetseite genutzt werden oder auf dem Rechner installiert werden und den Sciebo Ordner synchronisieren.

Sciebo im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Sciebo im Einsatz in der E-Teaching Toolbox Methode "Kollaboratives Schreiben"

Anleitung: Sciebo mit ILIAS verbinden (Videoanleitung)

 

Beispiel 6: Tool "OneNote"

OneNote ist eine Software von Microsoft und wird für die persönliche Notizverwaltung eingesetzt. Notizen können auf dem PC, im Webbrowser oder über eine App verfasst und geordnet werden. Die Notizen werden auf allen Geräten synchronisiert. Mit Notiz ist nicht nur die klassiche Text-Notiz gemeint, sondern auch Bilder, Webseiten Lesezeichen, ganze Webseiten und Dateien. OneNote ist Teil des Microsoft Office 365 Student Advantage Benefit Paket (per DVZ)

 

Beispiel  7: Tool "Microsoft Teams"

Microsoft Teams ist eine cloudbasierte Plattform, die für dort eingerichtete Gruppen unkomplizierte Kommunikation über Chats, Besprechungen und Video-Konferenzen ermöglicht. Zudem können Notizen und Anhänge geteilt werden. Der Klassenzimmer-Modus gestattet den Vorlesungsbetrieb mit bis zu 300 Teilnehmern. Studierenden können Teams als Teil des Microsoft Office 365 Student Advantage Benefit Paket (per DVZ) vollumfänglich nutzen.

Microsoft Teams per DVZ Webseite ausprobieren

 

Beispiel 8: Tool "Mindmeister Brainstorming"

Mindmeister ist eine Anwendung die online-Brainstorming durch die Erstellung von Mindmaps ermöglicht. Die Ergebnisse können auf verschiedene Geräten synchronisiert und mit anderen geteilt werden.

 

Beispiel 9: Tool "miro - Collaboratives Whiteboard"


Bei Miro handelt es sich um ein digitales, interaktives Whiteboard. Es bietet unter anderem Funktionen wie Post-its und Kommentare.



Beispiel 10: Tool "Confluence"

Confluence ist eine Wiki-Software, die von Beschäftigten der Fachhochschule zur Dokumentation und für den Wissensaustausch im Team verwendet werden kann. In Confluence können Teams die Wikiseiten kollaborativ bearbeiten und Aufgaben planen. Für die Kommunikation von Wissen ist Confluence sehr hilfreich, die Arbeitsergebnisse können veröffentlicht werden (z.B. nutzt die DVZ Confluence für Tutorials und Informationen).

 

Beispiel 11: Tool "Pingo"

PINGO steht für „Peer Instruction for very large groups“ und ist ein Web-basiertes Live-Feedback-System für die Lehre zur Aktivierung von Studierenden insbesondere in großen Lehrveranstaltungen. Die Studierenden können während der Veranstaltung (z.B. auch während einer Webkonferenz) vom Dozenten gestellte Fragen über ihre Smartphones, Tablets oder am Laptop beantworten.


Tools zur digitalen Kommunikation und zum Austausch

 

Kurzbeschreibung:

Durch virtuelle Kommunikation ist eine ortsunabhängige Kommunikation möglich. Dies kann zeitgleiche der zeitversetzt stattfinden. Die virtuelle Kommunikation unterscheidet sich jedoch von Settings in denen die Gesprächsteilnehmer physisch vor Ort sind, da Aspekte der nonverbalen Kommunikation (außer in Videokonferenzen) wegfallen. Das informellere Setting kann zudem Auswirkungen auf mögliche Hierarchien haben, z.B. in Form von einem anderen, weniger verbindlichen Verhalten gegenüber Lehrenden. Gleichzeitig fällt es Lernenden auf diesem Weg teilweise leichter Fragen zu stellen und Rückmeldungen zu geben.

Quelle: https://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/kommunikation

 

Didaktische Hinweise:

Vereinbaren Sie klare Regeln in Bezug auf Themen wie Antwortzeiten, Förmlichkeit und Themen der Kommunikation. Wählen Sie eindeutige Formulierungen, um Missverständnissen vorzubeugen. In einer textbasierten Nachricht liegt mehr Spielraum für Interpretation als in einem mündlichen Dialog.

Quelle: https://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung/kommunikation

 

ILIAS-Objekte:

Beispiel 1: Tool "Forum"

Das ILIAS-Forum ist eine Möglichkeit Beiträge und Fragen asynchron zu sammeln und dabei die Beiträge nach Themenbereichen zu sortieren.

Forum im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Anleitung: Forum erstellen und Funktionsübersicht (Videoanleitung)

 

Beispiel 2: Tool "Umfrage"

Mithilfe des Objektes Umfrage können Umfragen erstellt werden, um Informationen zu sammeln. In Umfragen können einzelne oder mehrere Fragen auf Seiten angelegt werden. Je nach Wahl der Antwortoption auf der Seite können Teilnehmer per Verzweigung zu weiterführenden Fragen geleitet werden. Die Ergebnisse können anonym oder mit FH Kennung ausgewertet werden.

Umfrage im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 3: Tool "Live Voting"

Mit "Live Voting" können Sie über ILIAS eine Live-Abfrage einrichten. Das Live Voting ist ein Audience Response System. Sie können den Teilnehmern einer Veranstaltung (egal ob online oder in Präsenz) Fragen präsentieren und die Abstimmungsergebnisse einsammeln. Diese Abstimmung kann Ausgangspunkt für Gruppendiskussionen sein oder für Lernstandkontrollen und darauf aufbauende Kommunikation mit den Studierenden genutzt werden.

Live Voting im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Audience Response Systeme im Einsatz in der E-Teaching Toolbox Methode "Audience Response System"

Anleitung: LiveVoting anlegen (Videoanleitung)

 

Beispiel 4: Videokonferenz-Tools "Zoom" und "Adobe Meeting"

Um Videomeetings durchzuführen stehen verschiedene Plattformen zur Verfügung: Zoom (extern gehostet), Adobe Meeting (vom DFN gehostet) und Jitsi (von der FH Münster gehostet). Zoom und Adobe Meeting sind in ILIAS per Plugin integriert. Ein Jitsi Meetingraum kann per Link in ILIAS geteilt werden.

Zoom im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Adobe Meeting im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Jitsi per DVZ Webseite ausprobieren

 

Weitere Tools:

Beispiel 5: Tool "Mattermost"

Hierbei handelt es sich um ein Teamkommunikations- und Messagingsystem. Es führt die gesamte Kommunikation in einem Team zusammen und bietet eine alternative zur Teamkommunikation per E-Mail. Teammitglieder können direkt miteinander chatten (direct messages), sie können sich auch in Gruppenchats treffen oder themenbezogene Chaträume nutzen (channels). Es entsteht ein gemeinsamer Raum, in dem Unterhaltungen stattfinden und Dateien und weitere Medien ausgetauscht werden können. Das Videokonferenzsystem Jitsi wurde in Mattermost integriert. Es ist daher möglich, in einem Mattermost-Chat ein Jitsi Webkonferenzraum zu eröffnen, um sich per Videotelefonie/Screensharing auszutauschen.

Mattermost per DVZ Webseite ausprobieren

Mattermost im Einsatz in der E-Teaching Toolbox Methode "Digitale Zusammenarbeit"

 

Beispiel 6: Tool "Microsoft Teams"

Microsoft Teams ist eine cloudbasierte Plattform, die für dort eingerichtete Gruppen unkomplizierte Kommunikation über Chats, Besprechungen und Video-Konferenzen ermöglicht. Zudem können Notizen und Anhänge geteilt werden. Der Klassenzimmer-Modus gestattet den Vorlesungsbetrieb mit bis zu 300 Teilnehmern.

Microsoft Teams per DVZ Webseite ausprobieren

 

Beispiel 7: Tool "Jitsi"

Das hausinterne Videokonferenzsystem Jitsi ist für kleine interne Videokonferenzen und Besprechungen bis maximal 20 Personen gedacht und wird von der DVZ an der FH Münster gehostet. Es stehen Funktionen, wie beispielsweise das Teilen des Bildschirms oder das Hand heben als wichtiges Signal für einen Redewunsch zur Verfügung.

Jitsi per DVZ Webseite ausprobieren

 

Beispiel 8: Tool "Oncoo"

Oncoo bietet verschiedene Werkzeuge für Live-Veranstaltungen. Z.B. kann mit Oncoo sehr einfach eine virtuelle Kartenabfrage in einer Webkonferenz durchgeführt werden. Diese Karten werden dann an einer virtuellen Moderationswand präsentiert.


Inhalte bereitstellen

 

Kurzbeschreibung:

Die webbasierte Bereitstellung von Lehrinhalten kann in verschiedenen Formaten und anhand verschiedener Werkzeuge erfolgen. Die Wahl von Format und Werkzeug hängt von der Art der Inhalte und der verfügbaren Ressourcen, wie Zeit und technischem Know-How, ab.

 

Didaktische Hinweise:

Es ist wichtig eine Lernumgebung anhand ausgewählter Werkzeuge zu schaffen, die sich an den Bedürfnissen der Studierenden orientiert. Dabei ist es hilfreich, die Ausgangslage der Studierenden zu erfassen und konkrete Strukturen vorzugeben bspw. durch eine Agenda und die klare Kommunikation der Lernziele.

https://www.e-teaching.org/technik/aufbereitung

 

ILIAS-Objekte:

Beispiel 1: ILIAS-Inhaltsseiten

Auf einer Inhaltsseite in ILIAS können Informationen sehr einfach präsentiert werden (z.B. Arbeitshinweise, weiterführende Impulse, Literatur, Weblinks). Die Inhalte werden über den Seiteneditor in die Inhaltsseite eingefügt. Es stehen daher alle Inhalte (Text, Bilder, Videos) und Layout-/Stylingmöglichkeiten des Seiteneditors zur Verfügung.

ILIAS-Inhaltsseiten im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 2: Tool "Wiki"

Mit einem Wiki lassen sich miteinander verlinkte Beiträge erstellen. Jeder Benutzer eines Wikis in ILIAS kann neue Inhalte einpflegen oder bestehende Einträge bearbeiten. Wikis lassen sich hervorragend zur Wissensdokumentation oder zum Informationsaustausch einsetzen.

Wiki im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Anleitung: Wiki erstellen und Funktionsübersicht (Videoanleitung)

 

Beispiel 3: Tool "Glossar"

Ein Glossar umfasst eine Sammlung von Begriffen mit zugehörigen Definitionen und Erklärungen zu einem Themengebiet.

Glossar im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 4: Lernsequenz

In einer Lernsequenz können verschiedene Lerninhalte in einem Ablauf präsentiert werden. Lerninhalte/Informationen (Text, Bilder, Videos und andere Elemente des Seiteneditors) können auf Inhaltsseiten präsentiert werden und mit Übungen und Tests kombiniert werden. Navigationseintellungen in der Lernsequenz erlauben eine freie Navigation in der Lernsequenz oder eine vorgegebenen Navigation per Lernfortschritt (z.B. muss ein Test bestanden werden, um die nachfolgende Inhaltsseite zu sehen). Lerninhalte sind in einer Lernsequenz schnell zusammengestellt. Die Bedienung ist etwas einfacher als der ILIAS Lernmodul Editor.

Lernsequenz im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 5: Tool Lernmodul

In einem ILIAS Lernmodul werden Informationen und Lerninhalte bereitgestellt. ILIAS bietet einen Editor, für die Erstellung der Lernmodule. Die Inhalte werden auf einzelnen Seiten im Lernmodul präsentiert. Auf jeder Seite können verschiedene Medien (z.B. Text, Bild, Audio, Video) und Elemente eingesetzt werden. Neben Übungsfragen und Image-Hotspots können auch Dateilisten, Karten und Programmcode zum Einsatz kommen. Umfangreichere Lernmodule können in Kapitel gegliedert werden. Es gibt vielfältige Einstellungsmöglichkeiten um die Bearbeitung der Teilnehmer zu steuern (z.B. Fortschritt nach korrekter Beantwortung von Fragen, Abhängigkeiten oder Vorbedingungen). Der Lernmodul Editor ist eher für fortgeschrittene ILIAS Anwender geeignet. Weniger erfahrene ILIAS Anwender sollten zum Einstieg die ILIAS Lernsequenz nutzen.

ILIAS-Lernmodul im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 6: Mediencast für Audioinhalte

Über einen Mediacast können Audiomitschnitte in ILIAS bereitgestellt werden. Die Audiodateien werden in das Mediacast Objekt hochgeladen. Im Mediacast können die Nutzer die Audiodateien abspielen. Für das Streming von Videodateien bitte das Video-Objekt (Panopto) verwenden.

Mediacast im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Anleitung: Mediacast anlegen (Videoanleitung)

 

Beispiel 7: Tool "Panopto" für Videoinhalte

Panopto wird für die Aufnahme, Bearbeitung und Bereitstellung von Videos, also beispielsweise auch für Vorlesungsaufzeichnungen, genutzt. Panopto ist in ILIAS über das "Video"-Objekt integriert und wird von der DVZ gehostet. Aufzeichnungen oder hochgeladene Videodateien können im Browser geschnitten werden (per Panopto-Dienst). Mit dem Panopto-Recorder können Lehrende mehrere Videoquellen aufzeichnen (z.B. in einer Vorlesung oder im Seminar). Im Recorder stehen die Webcam, angeschlossene Videokameras, der/die Computerbildschirm(e) und/oder geöffnete Präsentationsfolien für die Aufnahme zur Auswahl. Die Zuschauer rufen die Videos/Aufnahmen mit dem Panopto-Viewer ab. In diesem Videoplayer können die Zuschauer die Aufnahme (Audioaufzeichnung und Text in Präsentationsfolien) nach Stichworten durchsuchen, mit Hilfe von Inhaltseinträgen und Folien im Video navigieren, Kommentare verfassen und persönliche Notizen/Lesezeichen ergänzen. Mit dem Panopto-Viewer wird die Klausurvorbereitung vereinfacht, da bestimmte Stellen in den Vorlesungsaufzeichnungen aufgerufen werden können.

Panopto FH Webseite mit Informationen und FAQ

Panopto im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Panopto im Einsatz in der E-Teaching Toolbox Methode "Videoannotationen"

 

Weitere Tools:

Beispiel 8: "LinkedIn Learning" - Videokurse

Die Videobibliothek LinkedIn Learning (ehemals Lynda.com) enthält Videokurse zu Softwarenutzung und vielen weiteren Themen (z.B. Kreativität, Unternehmertum). Lehrende können in Sammlungen einzelne Videos zusammenstellen und diese Sammlungen per Link mit den Studierenden teilen.

Linkedin Learning über die Bibliothek Webseite aufrufen

 

Beispiel 9: TED - Expertenvideos

TED (Abkürzung: Technology, Entertainment, Design) war ursprünglich eine alljährliche Innovations-Konferenz. Ab 2006 erlangt TED durch die TED-Talks-Website sehr große Bekanntheit. Auf der Webseite werden die besten Vorträge von wissenschaftlich, unternehmerisch und aktivistisch tätigen Personen als Videos kostenlos ins Netz gestellt.

 

Beispiel 10: Tool "FINDEX für Literatur und Datenbanken"

Über den FINDEX der Bibliothek der FH Münster können die Literaturbestände der FH und weitere Datenbanken durchsucht werden. Im Findex finden sich auch die von der FH lizenzierten Datenbanken.

FINDEX über die Bibliothek Webseite aufrufen


Medienproduktion

 

Kurzbeschreibung:

Die Produktion von Medien kann sowohl vorab zur Aufbereitung und Bereitstellung von Lerninhalten als auch als Aufgabenstellung an die Studierenden gerichtet werden. Autorenwerkzeuge unterstützen bei der Aufbereitung von Lehrinhalten und der Darstellung anhand verschiedener Medien.

 

Didaktische Hinweise:

Die gewählten Medien zur Darstellung der Lerninhalte sollten funktional, einfach und konsistent sein. Ein zielgerichteter Einsatz und bedachter Mix der Medien dient der Ansprache der verschiedenen Lernkanäle und trägt damit zum Lernerfolg bei.

https://www.e-teaching.org/didaktik/gestaltung

 

Technische Hinweise:

Technisches Know-How und Equipment beachten

 

ILIAS-Objekte:

Beispiel 1: Tool "Portfolio"

Im Objekt "Portfolio" können verschiedene Inhalte präsentiert werden.  Studienprojekte, Seminararbeiten und andere Lern- und Arbeitsergebnisse können in einem Portfolio anderen Studierenden oder der Öffentlichkeit vorgestellt werden.

Portfolio im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 2: Tool "Blog"

In Form eines Blogs (vom engl. Weblog) können Notizen, Beiträge und Kommentare gesammelt werden und anderen Nutzenden zur Verfügung gestellt werden. Lernende können beispielsweise ihre Lernfortschritte und Erfahrungen zu einer Vorlesung in einem Blog festhalten.

Blog im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 3: Datensammlung

Das Objekt Datensammlung bietet die Möglichkeit Daten in ILIAS strukturiert in einer Sammlung bereitzustellen und zu präsentieren. Über Datensammlungen können beispielsweise Präsentations- oder Projektthemen vergeben werden. In der Datensammlung stehen u.a. diese Datenfelder zur Verfügung: Text, Nummern, Datum, Boolean und Dateiupload.

Datensammlung im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Anleitung: Datensammlung anlegen (Videoanleitung)

 

Weitere Tools:

Beispiel 4: Tool "Citavi"

Citavi ist ein Programm zur Literaturverwaltung und Wissensorganisation für Hausarbeiten, Abschlussarbeiten und Publikationen. Das Programm erlaubt den Import/Export von Literaturlisten (z.B. Import einer Liste aus dem Findex).


 

Beispiel 5: Power Point

PowerPoint ist ein Präsentationsprogramm mit dem Lerninhalte auf Folien visualisiert, sowie auch bspw. Bilder bearbeitet und Anleitungen erstellt werden können. Powerpoint Präsentationen mit Audiokommentar lassen sich auch als Video exportieren. Powerpoint ist Teil des Microsoft Office 365 Student Advantage Benefit Paket (per DVZ)

 

Beispiel 6: Tool "Panopto"

Panopto wird für die Aufnahme, Bearbeitung und Bereitstellung von Videos, also beispielsweise auch für Vorlesungsaufzeichnungen, genutzt. Panopto ist in ILIAS über das "Video"-Objekt integriert und wird von der DVZ gehostet. Aufzeichnungen oder hochgeladene Videodateien können im Browser geschnitten werden (per Panopto-Dienst). Mit dem Panopto-Recorder können Lehrende mehrere Videoquellen aufzeichnen (z.B. in einer Vorlesung oder im Seminar). Im Recorder stehen die Webcam, angeschlossene Videokameras, der/die Computerbildschirm(e) und/oder geöffnete Präsentationsfolien für die Aufnahme zur Auswahl. Die Zuschauer rufen die Videos/Aufnahmen mit dem Panopto-Viewer ab. In diesem Videoplayer können die Zuschauer die Aufnahme (Audioaufzeichnung und Text in Präsentationsfolien) nach Stichworten durchsuchen, mit Hilfe von Inhaltseinträgen und Folien im Video navigieren, Kommentare verfassen und persönliche Notizen/Lesezeichen ergänzen. Mit dem Panopto-Viewer wird die Klausurvorbereitung vereinfacht, da bestimmte Stellen in den Vorlesungsaufzeichnungen aufgerufen werden können.

Panopto FH Webseite mit Informationen und FAQ

Panopto im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Panopto im Einsatz in der E-Teaching Toolbox Methode "Videoannotationen"

 

Beispiel 7: Audacity

Audacity ist ein frei zugänglicher Audioeditor und -recorder. Mit Audacity können Audioaufnahmen und -dateien gemischt und bearbeitet werden.

Offizielle Audacity Webseite

Audacity im Einsatz in der E-Teaching Toolbox Methode "Erklärvideo"

 

Beispiel 8: VideoScribe

VideoScribe ist ein Dienst zum Erstellen von Whiteboard-Animationen. Die Elemente in der Animation können auf einer Leinwand arrangiert werden und mit Effekten und Bewegungen ausgestattet werden. Videoscribe bietet eine Bibliothek an Grafiken, Icons, Soundeffekte und Musik. Es können auch eigene Grafiken hochgeladen werden. Im Programm kann ein Audiokommentar eingesprochen werden. Die fertiggestellten Animationen können als Videodatei exportiert werden.

VideoScribe im Einsatz in der E-Teaching Toolbox Methode "Erklärvideo"

 

Beispiel 9: Adobe Creative Cloud

Die Adobe Creative Cloud steht allen Mitarbeitern der FH zur Verfügung (via DVZ) und umfasst Programme u.a. zum Erstellen und Bearbeiten von Grafiken, Fotos, Videos und Audiodateien.


 

Beispiel 10: Padlet

Padlet ist eine digitale Pinnwand, auf der Posts gesammelt werden können (Texte, Bilder, Dateien, Videos, Weblinks). Gruppen können gemeinsam an einem Padlet arbeiten oder vorbereitete Padlets bearbeiten. Daher eignen sich Padlets um Informationen oder Ergebnisse zusammenzustellen, zu diskutieren und zu präsentieren.


Üben, wiederholen

 

Kurzbeschreibung:

Das Üben und Wiederholen von Inhalten der Lehrveranstaltung dient zur Festigung des erworbenen Wissens und kann bei der Vorbereitung auf eine erfolgreiche Prüfung helfen. Hier bieten sich verschiedene, unter anderem spielerische Möglichkeiten, online Übungen durchzuführen und die Lerninhalte zu wiederholen.

 

Didaktische Hinweise:

Um erfolgreich üben zu können, ist eine konkrete Formulierung der Lernziele notwendig. Im Sinne des Constructive Alignment kommt gerade den Übungen eine wichtige Funktion in der Vorbereitung auf die Prüfung und Erreichung der Lernziele zu.

https://dbs-lin.ruhr-uni-bochum.de/lehreladen/planung-durchfuehrung-kompetenzorientierter-lehre/lehr-und-lernziele/funktion-und-wirkungsweise/

 

ILIAS-Objekte:

Beispiel 1: Tool "Test"

Das Objekt "Test" in ILIAS kann zur Überprüfung des Lernerfolgs genutzt werden. Ein Test kann als (freiwilliger) Selbsttests eingestellt werden oder als Prüfung genutzt werden. Im Test stehen eine Vielzahl von Fragetypen zur Verfügung. Neben den klassischen Single-Choice-Fragen und Multiple-Choice-Fragen können in einem Test auch Long-Menu-Fragen, Sortieraufgaben oder Bilder-Hotspots zum Einsatz kommen.

Test im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 2: Tool "ILIAS-Lernmodul"

In einem ILIAS Lernmodul werden Informationen und Lerninhalte bereitgestellt. ILIAS bietet einen Editor, für die Erstellung der Lernmodule. Die Inhalte werden auf einzelnen Seiten im Lernmodul präsentiert. Auf jeder Seite können verschiedene Medien (z.B. Text, Bild, Audio, Video) und Elemente eingesetzt werden. Neben Übungsfragen und Image-Hotspots können auch Dateilisten, Karten und Programmcode zum Einsatz kommen. Umfangreichere Lernmodule können in Kapitel gegliedert werden. Es gibt vielfältige Einstellungsmöglichkeiten um die Bearbeitung der Teilnehmer zu steuern (z.B. Fortschritt nach korrekter Beantwortung von Fragen, Abhängigkeiten oder Vorbedingungen). Der Lernmodul Editor ist eher für fortgeschrittene ILIAS Anwender geeignet. Weniger erfahrene ILIAS Anwender sollten zum Einstieg die ILIAS Lernsequenz nutzen.

ILIAS-Lernmodul im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Beispiel 3: Tool "Übung"

Im Übungs-Objekt können Aufgaben für die Studierendenen gestellt und Bearbeitungsergebnisse gesammelt werden. Bearbeitete Übungen (z.B. als Datei) müssen nicht per E-Mail eingesammelt werden, der Upload erfolgt in der Übung. Abhängig von der Übungsart, kann die Auswertung der Übung automatisch oder manuell erfolgen. Es ist auch möglich ein Peer-Feedback zu aktivieren, jeder Teilnehmer muss dann eine bestimmte Anzahl an eingereichten Ergebnissen bewerten, um seine eigene Bewertung zu sehen.

Funktion Peer Feedback des Objekts "Übung" in der E-Teaching Toolbox Methode "Peer Feedback"

Übung im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Anleitung: Übung erstellen (Videoanleitung)

 

Beispiel 4: Tool "Lernkartentraining"

Lernkartentraining: Mit Hilfe eines Lernkartentrainings können sich Studierende Vokabeln, Fakten und Fachbegriffe aneignen. Die Karteikarten folgen dem Drill & Practice-Prinzip (Schwerpunkt: häufige Wiederholung). Die Begriff-Definitions-Paare werden über ein Glossar importiert und können dann trainiert werden.

Lernkartentraining im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

 

Weitere Tools:

Beispiel 5: Tool "H5P"

H5P ist eine Software zum Erstellen von interaktiven Lerninhalten. H5P bietet eine Vielzahl verschiedener Inhaltstypen, die für die Präsentation, für das Wiederholen und Üben genutzt werden können. Dazu zählen Flashcards, Image-Hotspots, ein interaktiver Zeitstrahl, ein Memory-Spiel und die Möglichkeit Videos und Präsentationen mit eingebetteten Quiz-Abfragen zu kombinieren.

H5P im ILIAS Trainingszentrum ausprobieren

Steckbriefe zu einzelnen Prüfungsformaten



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Durchführung
Korrektur

Die Tabelle enthält eine Bewertung des Aufwands in verschiedenen Dimensionen durch die blau ausgefüllten Punkte.


Eine Open Book Ausarbeitung schreiben die Studierenden ortsunabhängig und unbeaufsichtigt in einem vorher von Ihnen festgelegten Bearbeitungszeitraum. Rechtlich gesehen handelt es sich daher um eine Variante der Hausarbeit.

Je nach Komplexität der Aufgabenstellungen wird eine Bearbeitungszeitraum von 3 bis 36 h empfohlen. Die tatsächliche Arbeitszeit ist jedoch geringer, da die Studierenden bei dieser Prüfungsform zwischendurch Pausen benötigen und zudem Zeit mit dem Herunterladen der Aufgaben sowie Hochladen der Ergebnisse verbringen. Ein positiver Nebeneffekt dieser Flexibilität ist, dass technische Probleme weniger ins Gewicht fallen.

In der Prüfung werden Fragen gestellt, die sich auf zentrale Themen und Fragestellungen der Veranstaltung, die in der Veranstaltung behandelte Literatur und / oder einzelne Sitzungen beziehen. Um Täuschungsversuchen vorzubeugen, ist es wichtig, dass diese Aufgaben im Vergleich zu einer Klausur mit Aufsicht variable oder individuelle Lösungen erfordern. Je nach Ausgestaltung der Prüfung sind zwei unterschiedliche Wege der Umsetzung zu empfehlen:


1. ILIAS Übung: Hier werden zunächst die Aufgaben in einem ILIAS Kurs freigeschaltet. Nach der Bearbeitung durch die Studierenden reichen sie diese bis zu einem vorher definierten Zeitpunkt digital ein. Dies ist geeignet für offenere Aufgaben. Der Bearbeitungszeitraum ist daher länger.

2. ILIAS Test: Für schriftliche Arbeiten, die in eher kurzen Zeiträumen und stärker zeitgleich bearbeitet werden sollen. Auf einige Fragen gibt es zudem nur eine begrenzte Anzahl richtiger Antwortmöglichkeiten. Täuschungsversuchen kann hier bspw. durch die Randomisierung von Aufgaben entgegengewirkt werden. Höhere Aufwand für die Fragenentwicklung und Umsetzung in ILIAS.


Beide Formate können anstatt oder ergänzend zu einer Prüfung am Semesterende auch semesterbegleitend stattfinden.

Im Anschluss an die Einreichung über ILIAS müssen die Studierenden in einigen Fachbereichen einen Ausdruck der Lösungen zusammen mit einer unterschriebenen Selbstständigkeitserklärung per Post oder persönlich in der Hochschule einreichen.


Aufgepasst: Die Fragestellung macht den Unterschied

Die Studierenden können und dürfen alle ihnen vorliegenden Materialien sowie das Internet zur Beantwortung der Fragen nutzen. Open-Book Ausarbeitungen prüfen nicht das Erinnerungsvermögen der Studierenden, sondern ihre Fähigkeit passende Informationen zu finden, diese zur Lösung von Problemen zu nutzen und / oder eine gut strukturierte Argumentation aufzubauen.

Daher sollten offenere Fragen gestellt werden, die Antworten in Essay-Form erfordern, d. h. die Antworten enthalten argumentierende, analysierende, beschreibende und reflektierende Elemente. Diese Fragen dürfen anspruchsvoll sein und sich auf das gesamte Kursmaterial beziehen, da die Studierenden mit mehr Ressourcen als bei einer gewöhnlichen Klausur ausgestattet sind. Je komplexer die Fragen und je individueller die Antworten sind, desto geringer ist der Nutzen eines Austauschs zwischen den Prüflingen, desto weniger finden sich fertige Antworten im Internet und desto mehr Bearbeitungszeit kann ihnen eingeräumt werden. Ein positiver Nebeneffekt ist, dass diese Form der Prüfung den Anforderungen der beruflichen Praxis näherkommt als eine typische Klausursituation. Eine gute Leistung erfordert hier analytische und kreative Fähigkeiten sowie ein gutes schriftliches Ausdrucksvermögen.

Ein Nachteil besteht allerdings in dem hohen Korrekturaufwand solcher Aufgaben. Wenn deshalb doch stärker vorstrukturierte Aufgaben verwendet werden, ist eine Reduzierung der Bearbeitungszeit zu empfehlen. Eine gute Leistung erfordert hier vor allem ein gut strukturiertes Wissen, eine schnelle Auffassungsgabe sowie kompakte und gut aufbereitete Lernunterlagen.


Tipp: Den Studierenden das neue Format näherbringen

Im Vorhinein muss eine Klärung der Prüfungsstandards erfolgen. Fachbegriffe und Termini sollten mit Hinweis auf deren Ursprung verwendet werden, die Nennung von Zitaten ist bei einem kürzeren Bearbeitungszeitraums zu vernachlässigen. Wie bei Hausarbeiten auch sollten sämtliche Hilfsmittel angegeben werden. Bei schriftlichen Ausarbeitungen ist auch die Angabe einer Zeichenzahl sinnvoll. Studierende sollten zudem die Möglichkeit haben, sich in diesem Format bspw. in Form einer Probeklausur zu testen. Dadurch wird neben der Akzeptanz des neuen Formats auch die Einsicht begünstigt, dass eine gute Vorbereitung auch für Open-Book-Ausarbeitungen unabdingbar ist.


Weiterführende Links:


Mündliche Videoprüfung

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
Korrektur

Die Tabelle enthält eine Bewertung des Aufwands in verschiedenen Dimensionen durch die blau ausgefüllten Punkte.

 

Mit Hilfe der von der DVZ bereitgestellten Videokonferenzsysteme im Wissenschaftsnetz, DFNconf und Jitsi Meet, können mündliche Prüfungen aufgrund der besonderen Situation auch ortsunabhängig durchgeführt werden. Durch die direkte Kommunikation kann ein Gespräch mit Frage-Antwort-Struktur stattfinden, bei dem die Beteiligten spontan aufeinander reagieren und eingehen können. Dies ist dafür geeignet die Wissensbreite und -tiefe der Studierenden zu prüfen. Dabei liegt der Fokus meist auf den Analyse-, Anwendungs- und Reflexionsfähigkeiten der Studierenden.


Tipp 1: Studierende informieren

Es ist wichtig, die Studierenden frühzeitig über die Grundbedingungen der Prüfung wie Einzel- oder Gruppenprüfung, Termin und Länge der Prüfung zu informieren. Spätestens einige Tage vorher senden Sie ihnen die Zugangsdaten zum Videokonferenzraum, eine Sicherung durch ein Passwort ist unbedingt erforderlich.

Darüber hinaus ist es wichtig, die Studierenden gut über den Ablauf der Prüfung in Kenntnis zu setzen. Die meisten Studierenden werden meist von ihrem Wohnort aus an der Videoprüfung teilnehmen. Durch die Bildübertragung erhalten Sie Einblicke in diese privaten Räume. Es hilft, wenn den Studierenden dies frühzeitig bewusst wird. Durch entsprechende Hinweise und eine geeignete Vorbereitung der Räume sowie eine geeignete Ausrichtung der Kamera können sie verhindern, ungewollt oder unreflektiert Privates preiszugeben. Wenn Sie zur Sicherung gegen Betrug die Studierenden bitten wollen, zu Beginn ihre Kamera zu schwenken oder den Raum mit einem Smartphone zu fotografieren, müssen Sie dies unbedingt vorher ankündigen. Wir raten in der aktuellen Situation jedoch dazu, auf solche zusätzlichen Maßnahmen zu verzichten und stattdessen das Vertrauen und die Kooperation der Studierenden durch eine transparente Kommunikation und Offenheit gegenüber studentischen Belangen zu stärken.


Tipp 2: Abläufe prüfen

Für viele Studierende ist die mündliche Prüfung ein unbekanntes Format. Auch was das Medium der Videokonferenzsysteme betrifft, sind die Erfahrungen der Studierenden häufig auf eine passive Teilnahme beschränkt. Deshalb hilft es, wenn bereits im laufenden Semester der Ablauf einer mündlichen Videoprüfung in der Veranstaltung mit Freiwilligen simuliert wird und / oder einzelne prüfungsähnliche Frage-Antwort-Sequenzen mit Studierenden in den Ablauf der Veranstaltung bewusst eingebaut werden.

Grundlegende technische und organisatorische Probleme einzelner Studierender können dadurch bereits im Voraus sichtbar werden und die Studierenden können sich mit einer aktiven Rolle und der dafür notwendigen Technik vertraut machen. Ergänzend dazu bietet es sich an, einige Tage vor den mündlichen Prüfungen Termine zum Technik-Check mit den Prüfungsteilnehmerinnen und -teilnehmern durchzuführen.


Tipp 3: Umgang mit Störungen

Sollte es trotz guter Vorbereitung während der Prüfung zu technischen oder anderen Störungen im Prüfungsablauf kommen, empfehlen wir diese nicht einfach aus Zeitdruck zu übergehen. Beobachten Sie zunächst aufmerksam, ob die Störungen die Konzentration der Studierenden beeinträchtigen. Wenn Sie unsicher sind oder die Störungen zunehmen, fragen Sie die Studierenden, ob sie sich beeinträchtigt fühlen.

Viele Studierende wollen nur sehr ungerne eine mündliche Prüfung wiederholen und sind daher bereit einige kleinere Störungen auszuhalten. Gleichzeitig können solche Störungen die Nervosität erhöhen und so die Leistungen der Studierenden beeinträchtigen.

Wenn die Beeinträchtigungen aus Ihrer Sicht zu groß werden, versuchen Sie eine Absprache mit den Studierenden zu treffen und die Prüfung nach Möglichkeit nur im gegenseitigen Einvernehmen und mit einer klaren Vereinbarung zum weiteren Vorgehen abzubrechen. Die endgültige Entscheidung liegt aus prüfungsrechtlicher Sicht jedoch bei Ihnen.


Tipp 4: Medien in der Prüfung

Während vorbereitete digitale Unterlagen auch im Rahmen einer Videoprüfung Gesprächsgegenstand werden können, sind spontane Erarbeitungen technisch leider schwierig und stellen eine zusätzliche Hürde dar. Bspw. ist das Zeichnen von Formeln und / oder Visualisierungen auf dem Whiteboard mit den üblichen Eingabegeräten Maus bzw. Touchscreen umständlich und mühevoll. Bei der Auswahl der Prüfungsfragen ist daher darauf zu achten, Fragen möglichst derart vorzubereiten, dass deren Beantwortung keiner schriftlichen Ausarbeitung bedarf oder die Studierenden auf zuvor bereits erstellte digitale Unterlagen zurückgreifen können und diese in der Prüfung erläutern, kritisieren oder analysieren.


Tipp 5: Aufbau und Ablauf der Prüfung

Aufwärmphase:

Nachdem die technischen und organisatorischen Fragen geklärt sind, bietet es sich an eine kurze Aufwärmphase einzubauen, bevor die Prüfung beginnt.


Aufbau der Prüfung:

Da mündliche Prüfungen und das Medium Videokonferenz es einigen Studierenden erschweren, sich auf die Fragen und ihr Wissen zu konzentrieren, ist es empfehlenswert, mit einfachen Fragen oder einem dem Prüfling besonders vertrauten Gebiet zu beginnen. Leistungsdifferenzierende Fragen sind im mittleren und letzten Teil des Gesprächs gut verortet.


Weiterführende Links:

Labor-Portfolio

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
Korrektur

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Ersatz für:

Anstelle von realen Laboraufgaben erarbeiten sich die Studierenden auf einer konzeptionellen Ebene die wichtigsten Inhalte des Labors (auch als Teilmodulprüfung geeignet).

 

Didaktische Hinweise:

Ausgewählte Konzepte werden von den Studierenden in einem Portfolio erarbeitet. Das Portfolio beinhaltet eigene Recherchen und Darstellungen zu dem Konzept, Konzepte für einen geeigneten Laborversuch (Darstellung in Form von Beschreibungen, Fotos, Grafiken und Videos etc., evtl. Links zu virtuellen Laboren/Simulationen) und Vermutungen und Hypothesen zu möglichen Ergebnissen und deren Bedeutung und Konsequenzen (sowie Beispiele für die industrielle Anwendung, wenn möglich).

 

Technische Umsetzung:

Die Studierenden benötigen einen Ort, an dem sie ihre Konzepte entwickeln und Rückmeldungen von den Laboringenieur*innen und Lehrenden erhalten können. Dafür sind ILIAS, Sciebo oder OneNote geeignet.

 

Weiterführende Links:

Theoretische Ausarbeitung Labor (Fernlabor)

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
Korrektur

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Ersatz für:

Anstelle einer eigenständigen Durchführung von Versuchen im Labor schreiben die Studierenden Schritt-für-Schritt-Anleitungen, der/die Laboringenieur*in setzt diese um und die Studierenden erhalten die Ergebnisse und wenn möglich eine Bild- / Video-Dokumentation des Ablaufs (auch als Teilmodulprüfung geeignet).

 

Didaktische Hinweise:

Die Studierenden brauchen voraussichtlich eine Vorlage für eine Schritt-für-Schritt-Anleitung und ggf. Unterstützung bei der Entwicklung dieser Anleitung. Ebenso bei der Auswertung der Daten.

 

Technische Umsetzung:

Die Veränderung erfordert vor allem eine neue zeitliche Struktur. Bspw. Vorbereitung in Woche 1, Durchführung durch Ingenieur in Woche 2, Auswertung und Bericht in Woche 3. Auf einer technischen Ebene ist ein verlässlicher Dateiaustausch über ILIAS oder Sciebo notwendig.


Hausarbeit

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
Korrektur

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Ersatz für:

Klassisches Format der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit einem abgegrenzten Thema, als Ersatz für eine Klausur geeignet.

 

Didaktische Hinweise:

Studierende sollten bei der Wahl und Eingrenzung des Themas unterstützt werden. Es ist im Vorfeld festzulegen, ob reine Literaturarbeiten oder/und empirisch zu bearbeitenden Themen vergeben werden. Richtlinien guter wissenschaftlicher Praxis sollten im Vorfeld kommuniziert werden.

 

Technische Umsetzung:

Keine besondere Technikausstattung notwendig. Einreichen der schriftlichen Ausarbeitungen per Mail oder über ILIAS.

 

Weiterführende Links:

Portfolio

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
Korrektur

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Ersatz für:

Als Alternative zu einer Klausur oder Präsentation, wenn es vor allem um die (kreative) Anwendung von Wissen geht.

 

Didaktische Hinweise:

Das Portfolio sollte ein übergreifendes Ziel oder Thema haben, das für die Studierenden eine aktuelle und zukünftige Bedeutung hat. Zudem benötigen sie Anregungen zu geeigneten Formaten der Dokumentation und Aufbereitung im Portfolio.

 

Technische Umsetzung:

In der einfachsten Umsetzung kann ein Portfolio ein PPT-Dokument sein. Etwas anspruchsvoller und interaktiver sind Online-Dokumente, die nach Abschnitten gegliedert sind, bspw. über ILIAS, Miro oder Padlet.

 

Weiterführende Links:

Lerntagebuch

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
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Ersatz für:

Als Alternative zu einer Klausur, wenn Ihnen die Aneignung von theoretischem Wissen und Reflexion dieses Prozesses und des Wissens wichtig sind (auch als Teilmodulprüfung geeignet).

 

Didaktische Hinweise:

Die Dokumentations- und Reflexionsimpulse müssen gut auf das Wissensgebiet abgestimmt sein und das Lernen der Studierenden stimulieren. Gut geeignet, um den Prüfungs- (und Korrekturaufwand) über das Semester zu verteilen durch sukzessives Aufgabenstellen.

 

Technische Umsetzung:

Im einfachsten Fall kann eine Word-Vorlage für das Lerntagebuch erstellt werden. Etwas anspruchsvoller und interaktiver sind online-Dokumente, die nach Abschnitten gegliedert sind bspw. umsetzbar in OneNote oder über das ILIAS-Portfolio.


Blog

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
Korrektur

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Ersatz für:

Als Alternative zu einer Klausur oder Präsentation, wenn es Ihnen vor allem um die bedarfsorientierte Kommunikation von Wissen geht.

 

Didaktische Hinweise:

Der Blog sollte ein übergreifendes Thema und eine gemeinsame Zielgruppe haben, welche(s) für die Studierenden aktuell oder zukünftig von Bedeutung ist. In einer ersten Phase sollte ein Konzept für den Blog entwickelt werden. Dann können individuell zugewiesene und bewertbare Aufgaben wie Entwurf, Feedback und Überarbeitung zu den Themen verteilt werden. Gut geeignet, um den Bearbeitungsaufwand über das Semester zu verteilen.

 

Technische Umsetzung:

Nach Möglichkeit sollte das technische Medium es auch Repräsentanten der Zielgruppe erlauben darauf zuzugreifen. Dies ist über ILIAS möglich. Eine Einbindung in andere Blogsysteme ist hier jedoch nicht gegeben.

 

Weiterführende Links:

Wiki

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
Korrektur

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Ersatz für:

Als Alternative zu einer Klausur oder Referaten, wenn es Ihnen vor allem um die Darstellung von theoretischem Wissen und seiner Struktur geht (auch als Teilmodulprüfung geeignet).

 

Didaktische Hinweise:

Für eine pragmatische Umsetzung ist eine Vorstrukturierung des Themenfeldes in einzelne Themen / Begriffe erforderlich. Ergänzend dazu muss der Prozess der Erarbeitung, Revision und Freigabe mit individuellen und bewertbaren Aufgaben genau beschrieben werden. Hier können auch Elemente des Peer-Feedbacks integriert werden. Gut geeignet, um den Bearbeitungsaufwand über das Semester zu verteilen.

 

Technische Umsetzung:

Wikis können in ILIAS angelegt und bearbeitet werden. Neben der richtigen Einstellung der Rechte ist eine kurze Einführung in die Syntax erforderlich.

 

Weiterführende Links:

Online-Gruppenprojekt

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
Korrektur

Die Tabelle enthält eine Bewertung des Aufwands in verschiedenen Dimensionen durch die blau ausgefüllten Punkte.

 

Ersatz für:

Als Alternative zu einem Gruppenprojekt oder einer Klausur, wenn es Ihnen um die kollaborative Erarbeitung eines Themas oder einer Problemstellung geht.

 

Didaktische Hinweise:

Gute Rahmenbedingungen für eine Gruppenarbeit (bspw. Umgang mit Trittbrettfahrer*innen) sind auch im normalen Umfeld wichtig. Es ist davon auszugehen, dass Studierende strukturierte Unterstützung bei der digitalen Zusammenarbeit benötigen. Zudem müssen die später bewerteten Aufgaben schon im Voraus individuell verbindlich Einzelnen zugeordnet werden und die Zuordnung in der Arbeit selbst kenntlich gemacht werden.

 

Technische Umsetzung:

Es ist davon auszugehen, dass Studierende über geeignete Kommunikationswerkzeuge verfügen und mit diesen umgehen können. Darüber hinaus sind jedoch sichere Werkzeuge für die Steuerung der Zusammenarbeit und die Dokumentation der Zwischenergebnisse erforderlich. Hierfür können bspw. Sciebo, Microsoft Teams oder auch ein Wiki genutzt werden.

 

Weiterführende Links:

Peer-Feedback

Technik
Planung
Betreuung
Durchführung
Korrektur

Die Tabelle enthält eine Bewertung des Aufwands in verschiedenen Dimensionen durch die blau ausgefüllten Punkte.

 

Ersatz für:

Klausur in einer größeren Gruppe mit einer Mischung aus standardisierten, halboffenen und offenen Fragen. Kann mit anderen Formaten wie Take-Home-Exam, Hausarbeit, Gruppenprojekt, Wiki oder Blog kombiniert werden.

 

Didaktische Hinweise:

Peer-Feedback eignet sich für eine Rückmeldung im Lernprozess insbesondere bei kreativen Leistungen in der Anwendung, Dokumentation und Reflexion von theoretischem Wissen. Diese studentische Leistung ist klar von einer davon unabhängigen Leistungsbewertung durch die Lehrenden zu trennen. Das Feedback dient dem Lernen beider beteiligten Studierenden. Um die Studierenden zum Verfassen eines guten Feedbacks zu motivieren, kann die Qualität des Feedbacks Gegenstand einer Leistungsbewertung sein. Dann darf das Feedback jedoch zumindest für den Lehrenden nicht anonym sein.

 

Technische Umsetzung:

ILIAS – randomisiert und anonym

ILIAS – digitale Strukturierung des Prozesses, Anonymisierung durch Lernende, Kontrolle Lehrende

eMail - Anonymisierung und Strukturierung durch Lehrende

Online Plattformen

 

Weiterführende Links:

Informationen zu den von der FH Münster unterstützten E-Learning Plattformen, Werkzeugen und Ausrüstung


ILIAS – Zentrale Lernplattform (HB)ILIAS ist die zentrale Lernplattform der Hochschule. Hier haben wir Links für die Arbeit mit der Plattform zusammengestellt.



Bei Fragen zur Arbeit mit der Plattform wenden Sie sich bitte an die zentrale Kontaktadresse e-learning@fh-muenster.de oder an Ihren jeweiligen Ansprechpartner in der Bibliothek.


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Über den Button "Support-Anfrage" in ILIAS können Sie ganz unkompliziert Unterstützung erhalten.


Neu im SoSe 2020: Zoom und H5P in ILIAS integriert

Zum Sommersemester 2020 sind zwei neue Objekte in ILIAS-Räumen verfügbar: Alle Kurse und Gruppen, die ab dem 01.02.20 erstellt wurden, können die beiden neuen Objekte einbinden.
H5P ermöglicht die Erstellung von zahlreichen interaktiven Elementen, z.B. die Aufnahme und Bereitstellung von Audiodateien.
Virtuelle Zoom-Räume können nun auch direkt in ILIAS den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden, sofern der Dozent einen Zoom-Acoount für seine FH-Kennung über die DVZ erhalten hat. Die Erstellung von Zoom-Räumen erspart dem Dozenten das Versenden von Einladungslinks zu Online-Meetings.
Bei Fragen zu H5P oder der Nutzung von Zoom über ILIAS wenden Sie sich bitte an elearning@fh-muenster.de.


Panopto - Videomanagementsystem zur Aufzeichnung, Bearbeitung und Bereitstellung von Videos in ILIAS (HB)

Panopto ist das Videomanagement-System der Hochschule und an ILIAS angebunden. Mittels Panopto können Vorlesungen oder Vorträge aufgezeichnet und den Lernenden zur Verfügung gestellt werden.

Für den Fall, dass die Gebäude der Hochschule geschlossen sind, können weiterhin Terminvereinbarungen für Einweisungen in Panopto und technische Unterstützung mit den ILIAS-Ansprechpartnern vereinbart werden.


Chat-Kommunikations-System: Mattermost (DVZ)

Mattermost ist ein freier Nachrichtendienst, der sowohl Unterhaltungen innerhalb von Teams, als auch mit Einzelpersonen ermöglicht. Unterhaltungen werden in "Kanälen" organisiert. Neben einem webbasierten Client existieren auch Versionen für verschiedene Desktop- und Mobilsysteme.

Bei Fragen zur Einrichtung und Nutzung dieser Werkzeuge wenden Sie sich an den IT-Support unserer Hochschule, per E-Mail an it-support@fh-muenster.de oder telefonisch unter 0251 83-64911.


Videokonferenzsystem der DVZ: Jitsi ( DVZ)

Das hausinterne Videokonferenzsystem Jitsi ist für kleine interne Videokonferenzen und Besprechungen bis maximal 20 Personen gedacht und wird im Rechenzentrum der DVZ gehostet. Es stehen Funktionen wie beispielsweise das Teilen des Bildschirms oder das Handheben als wichtiges Signal für einen Redewunsch zur Verfügung. Videokonferenzen können nur von den Bediensteten unserer Hochschule initiiert werden. Bitte beachten Sie die technischen Voraussetzungen und dass das System bei deutlich zunehmender Nutzung ebenfalls überlastet sein kann.

Bei Fragen zur Einrichtung und Nutzung dieser Werkzeuge wenden Sie sich an den IT-Support unserer Hochschule, per E-Mail an it-support@fh-muenster.de oder telefonisch unter 0251 83-64911.


Videokonferenz-System des DFN Vereins (DVZ)

Über den DFN Verein werden Pexip als Lösung für Videokonferenzen und Adobe Connect für interaktive Webinare zur Verfügung gestellt. Pexip ist das aktuellere System und sollte Adobe Connect zunächst vollständig ersetzen. Aufgrund weitergehender Funktionen wird Adobe Connect nun jedoch parallel weiter angeboten. Leider ist sind beide Dienste für den Vorlesungsbetrieb nur begrenzt geeignet, weil das Netz für eine deutlich ausgeweitete Nutzung nicht vorgesehen ist. Für die Verwaltung oder Besprechungen oder kleine Seminare mit maximal 20 Teilnehmenden können Adobe Connect oder Pexip aber eine Alternative sein. Bitte beachten Sie, dass das Videokonferenzsystem und hier besonders Adobe Connect aufgrund der stark anwachsenden Nutzung möglicherweise zeitweise eingeschränkt zur Verfügung stehen kann.

Bei Fragen zur Einrichtung und Nutzung wenden Sie sich an den IT-Support unserer Hochschule, per E-Mail an it-support@fh-muenster.de oder telefonisch unter 0251 83-64911.


Gruppenarbeitsumgebung: Microsoft Teams (DVZ)

Microsoft Teams ist eine cloudbasierte Plattform, die für dort eingerichtete Gruppen unkomplizierte Kommunikation über Chats, Besprechungen und Video-Konferenzen ermöglicht. Zudem können Notizen und Anhänge geteilt werden.

Der Klassenzimmer-Modus gestattet den Vorlesungsbetrieb mit bis zu 300 Teilnehmern. Bitte beachten Sie, dass die Teams-Nutzung nur für die Lehrenden und Studierenden freigeschaltet ist, nicht aber für die in der Verwaltung unserer Hochschule Beschäftigten.

Bei Fragen zur Einrichtung und Nutzung dieser Werkzeuge wenden Sie sich an den IT-Support unserer Hochschule, per E-Mail an it-support@fh-muenster.de oder telefonisch unter 0251 83-64911.


Kommerzielles Videokonferenzsystem: Zoom

Zoom ist ein cloudbasierter Dienst mit dem Sie Videokonferenzen für bis zu 300 Teilnehmer durchführen können. Es überzeugt mit der stabilen Verbindung in Meetings, einer Multiplattformlösung und vielfältigen Integrationsmöglichkeiten. Für die Lehre ist besonders die Möglichkeit, eine größere Konferenz zeitweise in kleinere Gruppen zu unterteilen (Breakout Rooms) besonders interessant.

Die Zoom-Lizenz der FH Münster wurde erweitert. Daher ist eine Registrierung nicht mehr nötig. Sie können sich mittels des unten stehenden Links über Single-Sign-On mit Ihrer FH-Kennung authentifizieren und so ein Zoom-Meeting organisieren.

Bei Fragen zur Einrichtung und Nutzung dieser Werkzeuge wenden Sie sich an den IT-Support unserer Hochschule, per E-Mail an it-support@fh-muenster.de oder telefonisch unter 0251 83-64911.


Fernzugriff auf PC-Pools und virtuelle Arbeitsumgebungen über Virtuelle Desktop Infrastruktur (DVZ)

Für die Nutzung von Fachsoftware, die auf den Rechnern der PC-Pools installiert ist, oder die Bereitstellung einer virtuellen Arbeitsumgebung für softwarebasierte Praktika und Übungen bietet die DVZ nun eine Lösung über die Virtuelle Desktop Infrastruktur (VDI) an.

Weiterführende Hilfestellungen und Angebote



Webinar - Umsetzung

Wenn Sie ein Webinar umsetzen möchten, erhalten Sie im Folgenden konkrete Hinweise zur Realisierung in der Lehre. Bitte setzen Sie dieses Format nur in sehr begrenztem Umfang dort ein, wo es unbedingt erforderlich ist. Diese Form von Live-Interaktion erfordert auf der einen Seite sehr viele IT-Ressourcen und ist auf der anderen Seite für einige Studierende in der aktuellen Situation aufgrund verschiedener Gründe organisatorisch schwer zu realisieren.

Für die Durchführung eines Webinars sind neben Adobe Connect auch die aktuelleren und nutzerfreundlicheren Tools Microsoft Teams und Zoom geeignet. Die an unserer Hochschule sind in ihrem Funktionsumfang dafür ausgelegt.


Ausleihe von Hard- und Software für E-Learning (HB)

Auf Initiative des Netzwerk E-Learning wurde eine (kontinuierlich aktualisierte) Übersichtsliste über die in der Hochschule vorhandene und nutzbare Hard- und Software zur Erstellung von digitalen Lehrmaterialien erstellt .


Didaktische Beratung

Das Didaktikteam des Wandelwerkes unterstützt Lehrende bei der Erarbeitung von didaktischen Konzepten für digitale Medien und Bildungstechnologien, beispielsweise durch die Analyse bestehender didaktischer Settings, die Identifikation didaktischer Entscheidungsbedarfe, die Konzeption von Lehr-/ Lernszenarien unter Einbeziehung digitaler Medien und die Entwicklung didaktischer Kursdesigns.

In einem Gespräch mit den Beratern des Wandelwerkes können erste Ideen konkretisiert werden, passende Methoden und E-Learning-Anwendungen für unterschiedliche Lehrveranstaltungen und Lernziele gefunden werden sowie Umsetzungspläne erarbeitet werden.


Studentische Beratung zu Microsoft Teams

 

Sie suchen zusätzlich zu den Anleitungen eine individuelle Unterstützung bei Ihrem Einstieg in die Lehre mit unseren Videokonferenzsystemen? Dann nehmen Sie das Angebot der studentischen Unternehmensberatung KREAKTIV Münster e. V. an unserer Hochschule war. Ein ehrenamtlicher studentischer Tutor testet dann mit Ihnen Ihre Ideen für eine Lehrveranstaltung über Video Live-Streaming oder in Form einer interaktiven Videokonferenz.

Bitte beachten Sie, dass diese Form der Veranstaltung sehr ressourcenintensiv ist und setzen Sie videobasierte Live-Formate nur dort ein, wo dieses Format unbedingt erforderlich ist.

Sammlung externer Links



Extern geführte Linklisten und Übersichten

In einigen Links wird jedoch auch auf digitale Tools verwiesen, welche nicht von unserer Hochschule unterstützt werden. Auch manche Lösungsvorschläge stehen nicht im Einklang mit den hochschulinternen Regelungen. Wir bitten Sie daher, die Tipps und Tools kritisch zu prüfen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die zuständigen Ansprechpartner in unserer Hochschule.


Links zu Veranstaltungen

In einigen Links wird jedoch auch auf digitale Tools verwiesen, welche nicht von unserer Hochschule unterstützt werden. Auch manche Lösungsvorschläge stehen nicht im Einklang mit den hochschulinternen Regelungen. Wir bitten Sie daher, die Tipps und Tools kritisch zu prüfen. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an die zuständigen Ansprechpartner in unserer Hochschule.


Praxisaustausch Digitale Lehre über ein Forum in Mattermost

Alle Lehrenden der Fachhochschule können sich über das Mattermost-Team „Praxisaustausch Digitale Lehre“ unkompliziert und schnell untereinander austauschen.

Egal ob es beispielsweise

  • um gute Praxiserfahrungen mit einem digitalen Werkzeug für die Arbeit in Kleingruppen als Frage oder als Anregung in die Gruppe für alle Lehrende unserer Hochschule,
  • um einen Hinweis auf ein YouTube-Video oder eigene Erfahrungen bei der Produktion eines Videos oder
  • um einen Hilferuf in die Gruppe für ein spezielles Anliegen, eine clevere Lösung geht

dieses Forum soll  dabei niederschwellig und spontan zusammenführen, unterstützen und gemeinsam lernen lassen.

Wir freuen uns, wenn Sie mit dabei sind.


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