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Nach einer der BA-MA-Studienstruktur entsprechenden Praxisphase wird im aufbauenden Studienabschnitt, dem Masterstudium, der komplexe Entwurfs- und Bauprozess in einem generalistisch angelegten Studium trainiert, auch unter Einbezug der sozialen und kulturellen Randbedingungen. Ihren Interessen und Neigungen entsprechend können die Studierenden spezielle Studienschwerpunkte im breiten Spektrum des Lehrangebots wählen.

Breites Tätigkeitsfeld

Die Entwurfsprojekte an der msa im Masterstudium setzen sowohl technisch-konstruktive Schwerpunkte als auch den Fokus auf wirtschaftliche Aspekte, die den Realisierungsprozess, das entsprechende Controlling, sowie die weitere Steuerung der Lebenszyklen der Gebäude beinhalten. Die Qualifikation in allen Bereichen stellen eine wichtige Basis für den späteren Erfolg in einem starken Wandel unterworfenem breiten Tätigkeitsfeld im Bereich der Architektur dar.

Studienvoraussetzungen

1. Hochschulabschluss

Voraussetzung für die Zulassung zum Studium ist ein erstes berufsqualifizierendes Hochschulstudium in einem Studiengang Architektur, das mit dem Grad "Bachelor", "Diplom-Ingenieur (FH)" oder "Diplom-Ingenieur" und einer Gesamtnote von "gut" -- entsprechend dem ECTS-Grade "C" -- oder besser abgeschlossen wurde oder ein Studium mit einem gleichwertigen Abschluss.

2. Praktikum

Weitere Einschreibungsvoraussetzung ist der Nachweis einer einschlägigen praktischen Tätigkeit von mindestens 12 Wochen, die die Studentin oder den Studenten an die berufliche Tätigkeit von Architektinnen und Architekten durch konkrete Aufgabenstellungen und praktische ingenieurmäßige Mitarbeit in Architekturbüros oder anderen Einrichtungen der Berufspraxis heranführt. Eine entsprechende Praxisphase von mindestens gleicher Dauer im Studium zum ersten berufsqualifizierenden Abschluss wird anerkannt. In begründeten Fällen kann der Prüfungsausschuss bis zur Thesiszulassung eine abweichende Regelung treffen.

3. Aufnahmegespräch 2018

Die Einschreibung erfordert des Weiteren das Bestehen einer Aufnahmeprüfung in Form eines persönlichen Interviews.

Zu dem Aufnahmegespräch hat jede/r Bewerber/in eine Mappe mit mindestens jeweils 2 Projekten aus dem Bereich Entwerfen und Konstruktion des Bachelorstudiums, ggf. auch die Bachelorarbeit, mitzubringen.

WICHTIG FÜR STUDIENORTWECHSLER/-INNEN:

Studienortwechsler/innen bringen zum Aufnahmegespräch Projekte aus ihrem aktuellen Masterstudium aus den Bereichen Entwerfen und Konstruktion mit. Falls noch keine Projekte aus dem Masterstudium vorliegen, dann bringen Sie bitte Projekte aus dem Bachelorstudium und die Bachelorabschlussarbeit mit.

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