Das Grundgerüst dieser Unterstützung bildete die Maßnahmen der sogenannten Forschungsoffensive aus dem Jahr 1998. Ab 2017 wurde dieses System neu in strukturiert, verbunden mit einer Neusortierung und "Feinjustierung" der bestehenden Maßnahmen.

Unter anderem durch eine Restrukturierung der bisherigen internen Fördermaßnahmen sowie durch weitere Mittelzusagen des Präsidiums wurde ein neuer Forschungsfonds gebildet, aus dem die Maßnahmen für die Laufzeit des aktuellen Hochschulentwicklungsplans finanziert werden können. Dies umfasst beispielsweise spezielle Anschubprogramme für Neuberufene sowie die Finanzierung von Forschungsinstituten oder Investitionen für Forschungsvorhaben.

Für die Forschungsoffensive II wurde ein "Budgetplan Forschung & Transfer" als mittelfristige Finanzplanung erarbeitet.

Seite drucken