"opentruck": Schmitz Cargobull übergibt FH Münster Sattelauflieger zum Umbau

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Foto: FH Münster/David Hellgermann

02. Februar 2021

Vertreter*innen der Schmitz Cargobull AG übergaben unserer Hochschule einen fabrikneuen Sattelauflieger. Er soll zu einem mobilen Innovationsraum im Rahmen des Projekts münster.land.leben umgebaut werden.

Zukunft für den ländlichen Raum

Thomas M. Weber - webrock-foto.de

18. Januar 2021

Die Corona-Pandemie hat die Digitalisierung in Deutschland beschleunigt. Mobiles Arbeiten ist inzwischen längst Alltag, Hochschulen stellen auf digitale Lehre um, selbst Sitzungen im Vereinsvorstand oder Gemeinderat finden per Videokonferenz statt. Den direkten menschlichen Kontakt ersetzt dies zwar nicht - doch es zeigt, was alles möglich ist, wenn digitale Technik eingesetzt wird. Das ist ebenfalls eine Chance für das Leben auf dem Land: "Diesem Thema widmen wir uns bei der FH Münster auch in einigen Teilvorhaben in münster.land.leben", sagt Transfermanagerin Dr. Lisa Stahl. Gemeinsam mit weiteren Kolleg*innen des Projekts hält sie am 21. Januar einen Vortrag beim Online-Fachforum "Zukunft für den ländlichen Raum - Digitalisierung und Teilhabe im Münsterland", das die FH Münster im Rahmen des Zukunftsforums Ländliche Entwicklung 2021 des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) ausrichtet.

Studie zum Gesundheitsverhalten im Münsterland während der Corona-Zeit

Foto: Münsterland e.V./Christoph Steinweg

6. Januar 2021

Auch mit zunehmender Dauer genießen Ärzte und Experten während der Corona-Pandemie ein sehr hohes Vertrauen bei den Menschen im Münsterland. Obwohl das Corona-Virus nun schon seit fast zehn Monaten für erhebliche Einschränkungen und zahlreiche Vorsichtsmaßnahmen sorgt, sind die Bürger in der Region Münster überzeugt, dass die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie sinnvoll und wirksam sind. Die Corona-Krise ist auch mit Ängsten verbunden. Allerdings fühlen sich die meisten Bürgerinnen und Bürger in und um Münster herum angesichts der Krise gut aufgehoben.

Ins Machen kommen: die neue Formatreihe reges:TuN

FH Münster/ Kolja Heckes

11. Dezember 2020

Im Januar 2021 startet das Teilvorhaben 4 des Projektes münster.land.leben - das Gesundheitsförderungsnetzwerk reges:BOR - ein neues Format. reges:TuN (Transfer und Netzwerk) wird Projektvorhaben zur Projektreife begleiten. In der ersten Runde ab Januar nimmt reges:TuN Projekte in den Blick, die die Situation von erwerbstätigen pflegenden Angehörigen verbessern sollen.

Studie untersucht Zufriedenheit mit der Gesundheitsversorgung im Münsterland

FH Münster/ Katharina Kipp

22. Oktober 2020

Die Menschen in Münster und im Münsterland sind überwiegend zufrieden mit der örtlichen Gesundheitsversorgung, auch in Zeiten von Corona. Es zeigt sich jedoch ein leichtes Stadt-Land-Gefälle - das ist das Ergebnis einer Studie, bei der im Mai 600 Bürgerinnen und Bürger zwischen 18 und 80 Jahren befragt wurden. Durchgeführt hatte die Umfrage das Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) Münster. Dem vorausgegangen war ein Förderaufruf des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Erforschung von Covid-19. Die Studie ergänzt die seit 2019 laufende Forschung zur Gesundheitskommunikation im ländlichen Raum.

Sprechstunde und kollegialer Austausch per Video

Die Mitwirkenden des Teilvorhabens "@vis" trafen sich zum Auftakt des Projekts (Foto: IGTA/Susanne Adolphs)

14. Oktober 2020

Spätestens seit Corona sind sie vielerorts gang und gäbe: Videokonferenzsysteme. Sie ermöglichen zum Beispiel Sprechstunden per Video in der hausärztlichen Versorgung oder den Austausch von Fachpersonal in Pflegeheimen. Aber würden sie auch in der Akutversorgung funktionieren? Mit dem Einsatz der elektronischen Visite am Klinikum Westmünsterland beschäftigt sich das Projekt "@vis" unter wissenschaftlicher Leitung von Prof. Dr. Anke Menzel-Begemann von unserer Hochschule. Das Klinikum Westmünsterland mit seinen Häusern in Bocholt, Vreden, Ahaus, Stadtlohn, Borken und Rhede ist Partner dieses Vorhabens.

Freiwilliges betriebliches Engagement: Startschuss für Machbarkeitsstudie

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Auftaktveranstaltung im kleinen Kreis (Foto: FH Münster/ Katharina Kipp)

01. Oktober 2020

Sich ehrenamtlich zu engagieren, diese Möglichkeit haben nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Unternehmen. Freiwilliges betriebliches Engagement - also Corporate Volunteering - bietet einen großen Mehrwert für alle Beteiligten: Unternehmen steigern ihre Attraktivität als Arbeitgeber, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erwerben wertvolle Kompetenzen, das Zusammengehörigkeitsgefühl wird gestärkt. Unter welchen Rahmenbedingungen ehrenamtliches betriebliches Engagement funktioniert und wie sehr Menschen durch das begleitende Engagement im gemeinwohlorientierten Bereich dazulernen können, untersucht jetzt eine Machbarkeitsstudie.

Physiotherapie vor OP kann Komplikationen verhindern

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22. September 2020

Wer im oberen Bauchraum, zum Beispiel am Magen oder an der Lunge, operiert werden muss, setzt sich einem hohen Risiko aus. Denn die Gefahr, dass es zum Beispiel zu einer Lungenentzündung oder einem Lungenödem kommt, ist hier besonders groß. Um das Risiko zu verhindern, hilft eine physiotherapeutische Behandlung vor der OP. Doch diese wird Patientinnen und Patienten nur selten verordnet. Dr. Marion Grafe, Nachwuchsprofessorin an der FH Münster, will das ändern und einen einfachen Zugang ermöglichen. Die studierte Physiotherapeutin untersucht mit Unterstützung der Klinik für Allgemein-, Viszeral und Transplantationschirugie am UKM unter Leitung von Prof. Dr. Andreas Pascher, inwiefern Betroffene auf digitalem Weg erreicht werden können - um aufgeklärt zu werden und Übungen gezeigt zu bekommen und so bestmöglich vorbereitet in den Operationssaal zu gehen. Ihr Vorhaben ist eines von vier Projekten, die "münster.land.leben" nach einem Ideenaufruf fördert. In den nächsten sechs Monaten wird hierzu nun eine Machbarkeitsstudie durchgeführt.

Was brauchen erwerbstätige pflegende Angehörige?

Heike Bietenbeck pflegt neben ihrer Berufstätigkeit ihre Schwiegermutter (Foto: Nicole Jakobs)

10. September 2020

Um Pflegende gesund zu erhalten, sind viele Ideen und Hilfestellungen gefragt. Der Fachkreis "Erwerbstätige pflegende Angehörige" des Gesundheitsförderungsnetzwerkes reges:BOR nähert sich den Problemen, aber auch den möglichen Lösungen systematisch. Einen Angehörigen zu pflegen ist ein Vollzeitjob - was, wenn die pflegende Person außerdem berufstätig ist? Wie lassen sich Job und Pflege vereinbaren? Mit welchen Schwierigkeiten müssen erwerbstätige pflegende Angehörige umgehen, welche Hilfen stehen ihnen zur Verfügung? Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Fachkreis "Erwerbstätige pflegende Angehörige" des Gesundheitsförderungsnetzwerkes reges:BOR. Netzwerkpartner aus dem Bereich der Pflege, Anbieter von Unterstützungsleistungen und Arbeitgebervertreter analysieren darin die Angebote für pflegende Angehörige im Kreis Borken, aber auch die Hemmnisse, diese Angebote wahrzunehmen. Dazu wurden im August erste Befragungen von Betroffenen durchgeführt, die in die weiteren Betrachtungen einfließen werden.

Halbzeit beim Projekt münster.land.leben

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Foto: FH Münster/Katharina Kipp

15. Juli 2020

Das Projekt münster.land.leben hat nach zweieinhalb Jahren bestehen ein Halbzeitgespräch geführt. Dafür haben sich Vertreterinnen und Vertreter aller Teilvorhaben in getroffen. Fast 30 der insgesamt 80 Mitwirkenden aus den insgesamt 13 Teilvorhaben haben teilgenommen. Wegen Corona fand das Treffen digital statt. Bei dem Treffen wurde ein Resümee über die vergangen Zeit gezogen und es wurde über zukünftige Taktiken und Strategien gesprochen.

Erste Ergebnisse zur Umfrage veröffentlicht

26.06.2020

Die Münsterländer sind in Zeiten der Corona-Pandemie zufrieden mit dem Medienangebot und befolgen die Hygiene-Empfehlungen. Das sind zwei Ergebnisse einer repräsentativen Bürger-Befragung des Instituts für Kommunikationswissenschaft (IfK) der WWU. Die Forscher haben Anfang Mai in dem Forschungsprojekt "Gesundheitskommunikation in Corona-Krise" (GICK) knapp 700 Bürger aus Münster und den Kreisen Borken, Coesfeld, Steinfurt und Warendorf zum Gesundheits- und Medienverhalten befragt.

Das Projekt wurde im Rahmen eines Förderaufrufs des BMBF zur Erforschung von COVID-19 beantragt und ergänzt die laufende Forschung zur Gesundheitskommunikation im ländlichen Raum, die Teil von "münster.land.leben" ist.

Ergänzungen zu unserem Ideenaufruf für innovative Vorhaben

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Foto: FH Münster/Susanne Luedeling

21. Februar 2020

Wir möchten Sie auf die Ergänzung zur bereits erfolgten inhaltlichen Bekanntmachung unseres Ideenaufrufs für innovative Vorhaben im Münsterland hinweisen. Weitere Informationen zur Einreichungsfrist und häufig gestellten Fragen finden Sie unten im Link:

Kommunikationswissenschaftler untersuchen Informationsverhalten während der Corona-Krise im Münsterland

06. Mai 2020

Wie informieren sich Menschen über Gesundheitsthemen während der Corona-Krise im Münsterland? Ändert sich ihr Gesundheitsverhalten? Wie bewerten sie die Berichterstattung über die Corona-Krise? Diesen Fragen geht das soeben bewilligte Forschungsprojekt "Gesundheitskommunikation in Corona-Krise" (GICK) am Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK) der WWU nach.

Umfrage der Use-Lab GmbH zu Hilfsangeboten im Münsterland

17. April 2020

In der aktuellen Krisensituation brauchen viele Menschen unsere Unterstützung. Der direkte Kontakt zueinander ist sehr eingeschränkt und es werden verstärkt Probleme sichtbar, die bereits länger existieren. Die Use-Lab GmbH hat nun in dem Teilvorhaben "Health Mobi Service" einen Fragebogen entworfen, der anonymisiert untersuchen soll, welche Hilfe allgemein, aber insbesondere auch aktuell benötigt wird, welche Angebote bereits gemacht werden, und wie diese zwei "Lager" zusammengebracht werden können.

Wir freuen uns, wenn Sie  die Use-Lab GmbH bei der Recherche zu dieser Fragestellung unterstützen, indem Sie an der Umfrage teilnehmen: https://s2survey.net/MLLUL042020/

Selbstverständlich werden in diesem Fragebogen keinerlei personenbezogene Daten aufgenommen. Sie können noch bis zum 06.05.2020 an der Befragung teilnehmen.

Vielen Dank!

Aus "Gesundheitsnetzwerk Westmünsterland" wird "reges:BOR"

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Bildnachweis: FH Münster/ Lukas Walbaum

28. Februar 2020

Pflegende Angehörige, die gleichzeitig berufstätig sind: Statistisch gesehen bildet diese Personengruppe eine kleine Zahl. Doch in der Praxis ist das Phänomen riesig, weil vieles damit zusammenhängt. Was genau, will eines unserer Teilvorhaben analysieren. Gestern fand bereits das fünfte Netzwerkmeeting statt.

Digitale Lösungen für das Leben auf dem Land

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29. Januar 2020

Das Leben auf dem Land in Ellewick-Crosewick bedeutet für viele: weite Wege zum Arzt, zum Supermarkt, zur Apotheke. Digitale Lösungen, um sich abzusprechen, könnten helfen. In einem gemeinsamen Workshop mit den Einwohnern von Ellewick-Crosewick wurden nun die ersten Ideen gesammelt, und da kam einiges zusammen.

Ideenaufruf gestartet!

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06. Januar 2020

Im Projekt "münster.land.leben" möchten wir Sie dazu aufrufen, Ihre Ideen für mögliche Machbarkeitsstudien bei uns einzureichen! Weitere Informationen erhalten Sie über den Link unten. Bei Fragen zum Ideenaufruf wenden Sie sich gerne an uns.

Fachtagung: Bewegt arbeiten, um gesund zu bleiben

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Bildnachweis: FH Münster/Anne Holtkötter

11. November 2019

Um physisches und psychisches Wohlbefinden am Arbeitsplatz ging es in einer Fachtagung am Institut für Interdisziplinarität in Gesundheit - Technik - Arbeitsfähigkeit unserer Hochschule.

Auf dem Programm standen Workshops zu hemmenden und fördernden Faktoren bei der Anwendung technischer Lösungen, zu psychischem Wohlbefinden im Arbeitsalltag und technischen Lösungen zur Verbesserung der Körperhaltung am Büroarbeitsplatz.

Um betriebliche Gesundheitsförderung zwischen Best Practice und Evidenz, nationale Empfehlungen für die Bewegungsförderung und technische Möglichkeiten zur Analyse, Bewertung und Förderung von Bewegung am Arbeitsplatz drehten sich die drei Fachvorträge.

Forum Citizen Science in Münster

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Bildnachweis: Wessendorf AFO WWU

30. September 2019

Bei dem Forum Citizen Science am 26. und 27. September 2019 in Münster wurde münster.land.leben auf mehreren Wegen präsentiert. Dazu zählten neben einer Posterpräsentation, ein Workshop zur "Entwicklung einer Science-to-Society Toolbox zur besseren Verzahnung von Wissenschaft und Bürgerschaft" von Dr. Kerstin Kurzhals (Nachwuchsprofessorin, Fachbereich Wirtschaft der FH Münster) sowie ein Beitrag von Carsten Schröder (Vizepräsident für Transfer, Kooperation und Innovation der FH Münster) bei dem Panel "Bürgerforschung auf Augenhöhe: was Hochschulen können und dafür brauchen."

3. Workshop der "Innovativen Hochschulen" in Dresden

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26. September 2019

Den dritten Workshop der Innovativen Hochschulen (IHS) besuchte das Projektbüro münster.land.leben am 24. und 25. September 2019 in Dresden. Zu dem Thema "Kooperationen mit Wirtschaft, Kultur und Gesellschaft" wurden unterschiedliche Fragestellungen im Rahmen von Workshops diskutiert und in Keynotes vertieft. Wie auch in den vorherigen IHS-Workshops lieferte diese Veranstaltung eine gute Plattform zur Vernetzung zwischen den Innovativen Hochschulen.

Viele weitere interessante Informationen zur IHS-Förderinitiative gibt es auch in der neuen Broschüre - u.a. mit Berichten über alle beteiligten Hochschulen und ihre jeweiligen Projekte. Reinschauen lohnt sich!

münster.land.leben im Journal des Hochschulnetzwerks NRW

13. September 2019

In der diesjährigen Ausgabe des Journals des Hochschulnetzwerks NRW, hn21, ist münster.land.leben mit einem Artikel zum Smart Mirror vertreten. Auch in viele weitere spannende NRW-Hochschulprojekte gibt das Journal einen Einblick. Viel Spaß beim Lesen!

Zusammenarbeit mit Münsterland e.V. und husare

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Bildnachweis: Pressestelle FH Münster

04. Juli 2019

Bei der Mitgliederversammlung des Münsterland e.V. am 03. Juli 2019 wurde die neue Kampagne des Markenprozesses durch die Kommunikationsagentur husare vorgestellt. münster.land.leben leistet einen wichtigen Beitrag zum Markenprozess. Mit dem Markenprozess soll die Region bekannter, attraktiver und stärker gemacht werden. Wir freuen uns auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit!

Smart Mirror beim Gesundheitstag der FH Münster

07. Juni 2019

Beim gestrigen Gesundheitstag der FH Münster am Leonardo-Campus wurde ein Prototyp des Smart Mirror mit seinem neuen Gehäuse in Form eines Genussautomaten präsentiert und auch fleißig genutzt. Der Smart Mirror soll Menschen dabei helfen, die eigenen Ernährungsgewohnheiten zu reflektieren und spielerisch Informationen zum individuellen Genusstypen zu erhalten.

Start eines weiteren Teilvorhabens

01. April 2019

Kein Aprilscherz: Das Teilvorhaben "Kommt Gesundheit an?" ist gestartet. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zusammenarbeit mit den Kollegen vom Institut für Kommunikationswissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU). Ziel des Teilvorhabens ist die Entwicklung von Strategien, Formen und Formaten für zielgruppenspezifische Angebote zur Vermittlung von Gesundheitsinformationen.

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