Statistiken

Schrift: verkleinern   vergrößern      drucken

Gender-Mainstreaming und/oder Frauenförderpolitik?!

In den Bereichen, in denen Frauen unterrepräsentiert sind, sind Frauenfördermaßnahmen ein nach wie vor wichtiges und adäquates Mittel, um zu mehr Geschlechtergerechtigkeit zu gelangen. Dem Gender-Mainstreaming-Ansatz folgend ist aber ebenso eine Unterrepräsentanz von Männern in bestimmten Bereichen zu vermeiden. Frauenförderpolitik und Gender-Mainstreaming sind als sich ergänzende Maßnahmen zu begreifen und sollten in einer Doppelstrategie miteinander verbunden werden.

Die folgenden geschlechtsspezifischen Daten zeigen die Veränderungen der letzten Jahre, es lassen sich Entwicklungen in einzelnen Bereichen der Hochschule ablesen. Es ist auch erkennbar, wo weitere Maßnahmen zur Steigerung des Frauenanteils notwendig sind.

 

ÜBERSICHT: Frauenanteil in den Statusgruppen an der FH Münster

STATUSGRUPPE FRAUENANTEIL 2010 FRAUENANTEIL 2011 FRAUENANTEIL 2012

FRAUENANTEIL 2013

Studierende 39,3 % 38,5 % 39,4 % 40, 4 %
Beschäftigte insgesamt 41,4 % 40,7 % 41,4 % 42,7 %
    Professuren 19,2 % 19,2 % 20,2 % 19,8 %
    wissenschaftl. MA 39,7 % 37,3 % 38,3 % 39,9 %
    weitere MA 61,6 % 62,0 % 63,3 % 64,4 %
    Lehrbeauftragte 38,8 % 30,3 % 29,5 % 32,3 %
    wissenschaftl. HK 28,1 % 39,4 % 48,7 % 55,1 %
    studentische HK 40,7 % 38,0 % 41,3 % 39,7 %
    Auszubildende 40,0 % 42,6 % 46,8 % 45,1 %

 

Statistiken aller Statusgruppen an der FH Münster

- Mit Daten und Verlaufskurve seit 2005 -

Datenquelle: Verwaltung der Fachhochschule Münster
bearbeitet durch das Büro der Gleichstellungsbeauftragten 

 




Infoboxen

Kontakt

Gleichstellungsbeauftragte der FH Münster
Dipl.-Oecotroph. Annette Moß
Hüfferstraße 27, 48149 Münster
Raum: D 3.03

Tel: 0251 83-64958