ENGLISH

Coronaregeln an unserer Hochschule (Stand: 25.11.2021)

Hier finden Sie alle Regelungen unserer Hochschule. Zuletzt aktualisiert wurden die Punkte:

  • Gebäude, Zutrittsverbote
  • 3G-Regel
  • Handhabung und Kontrolle zur Einhaltung der 3G-Regel
  • Masken
  • Präsenzlehre
  • Catering
  • Gremiensitzungen
  • Homeoffice.

Sie finden die Coronaregeln auch in folgenden Dokument:

Gebäude, Zutrittsverbote

Alle Gebäude der FH Münster sind geöffnet. Hochschulmitglieder, Angehörige und Gäste der FH Münster sind verpflichtet, sich so zu verhalten, dass sie sich und andere keinen vermeidbaren Infektionsgefahren aussetzen.

Hochschulgebäude dürfen in der Regel nur zu Zwecken der Hochschule genutzt werden. Veranstaltungen Dritter in der Hochschule sind bei Einhaltung der Regelungen zum Betrieb und nach Antragstellung über coronavirusfh-muensterde und Genehmigung zulässig.

Es besteht ein Zutrittsverbot zu allen Gebäuden und ein Teilnahmeverbot an allen Veranstaltungen für Personen,

  • die coronatypische Krankheitssymptomen aufweisen, die keiner anderen Ursache zugeordnet werden können,
  • die sich aufgrund einer behördlichen Anordnung in Quarantäne befinden,
  • die sich in einem durch das Auswärtige Amt, BMG und BMI ausgewiesenen internationalen Risikogebiet aufgehalten haben und nach der Coronavirus-Einreiseverordnung einer Quarantäne unterliegen,
  • die positiv getestet wurden oder deren Selbsttest positiv ausfällt und für die noch keine behördliche Anordnung erfolgt ist sowie
  • bei denen typische Symptome einer Infektion mit SARS-CoV-2 während des Aufenthaltes auftreten oder die von einem positiven Testergebnis von sich selbst oder eines Haushaltsmitglieds erfahren haben. Diese müssen die Hochschule unverzüglich verlassen und sind in der Pflicht, die weitere Vorgehensweise abzuklären.

Sollten Sie eine Warnung bzgl. eines erhöhten Risikos über die Corona-Warn-App erhalten, bitten wir Sie, sich entsprechend vorsichtig zu verhalten. Ein Betretungsverbot für die Gebäude der FH Münster besteht nicht.

Beschäftigte der FH Münster dürfen bis zum 19.3.2022 die Gebäude der Hochschule nur betreten,

  • wenn sie geimpft, genesen oder getestet sind und
  • einen Impfnachweis, einen Genesenennachweis oder einen Testnachweis (Geltungsdauer Antigentest 24 h, PCR-Test 48 h) mit sich führen, zur Kontrolle verfügbar halten oder bei dem Arbeitgeber hinterlegt haben. (§28 b Abs. 1 S. 1 IfSG).

Beschäftigten, die einen Test nachweisen müssen, ist ein Betreten der Arbeitsstätte erlaubt, um unmittelbar vor der Arbeitsaufnahme ein Testangebot der FH Münster zur Erlangung eines Testnachweises oder ein Impfangebot wahrzunehmen (§28 b Abs. 1 S. 3 IfSG).

Mitarbeitende von Fremdfirmen sind über die hier festgelegten Regeln und Maßnahmen zu unterrichten und verpflichtet, diese einzuhalten. Sofern Gebäude oder Gebäudeteile dauerhaft oder vorübergehend nicht mehr von der FH Münster genutzt werden, insbesondere bei großen Baumaßnahmen, und diese zu diesem Zweck an den BLB NRW zurückgegeben werden, ist der BLB NRW in diesen Fällen für das Aufstellen und das Einhalten von Hygieneregeln verantwortlich.

Für in Präsenz nötige Arbeiten und Veranstaltungen gilt:

  • Die Nutzung eines Büroraums durch mehrere Personen soll nach Möglichkeit vermieden werden. Sollte das ausnahmsweise nicht möglich sein, sind gleichwertige Schutzmaßnahmen wie z. B. intensive und fachgerechte Lüftungsmaßnahmen oder die Installation von Abtrennungen erforderlich.
  • Für alle Veranstaltungsräume liegt eine Bewertung zur Lüftungssituation vor. Die ausreichende Durchlüftung der Räume bleibt wesentlich, soweit Räume nicht über eine automatisierte Lüftungsanlage verfügen. In allen Räumen ist grundsätzlich ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten (Ausnahmen ggf. bei Praktika); in Hörsälen erfolgt die Besetzung im erweiterten Schachbrettmuster (in jeder Reihe sind zwischen den einzelnen Sitzen drei Plätze frei und in der nachfolgenden Reihe werden die Sitze so belegt, dass sie sich mittig zu den freien Plätzen in der Reihe davor befinden). Die Übersichten zu den Raumbelegungen können Sie unter fhms.eu/maximalbelegung einsehen. Die durch das Dezernat Gebäudemanagement beschafften Luftfilteranlagen können in einzelnen - weniger gut durchlüfteten - Räumen unterstützen, ersetzen aber nicht die Vorgaben zur Lüftung.
  • Regelmäßiges Lüften: Bitte öffnen Sie alle 20 Minuten die Fenster! Der Expert*innenrat bittet alle Beschäftigten und Lehrenden in den Büros, Veranstaltungs- und Besprechungsräumen ohne raumlufttechnische Anlage regelmäßig, mindestens aber alle 20 Minuten, für mehrere Minuten bei weit geöffneten Fenstern zu lüften, um die Raumluft jeweils möglichst vollständig auszutauschen. Um das regelmäßige Lüften einzuhalten, kann es bei Veranstaltungen und Seminaren helfen, eine Teilnehmerin oder einen Teilnehmer zur bzw. zum "Lüftungsbeauftragten" zu ernennen. Sie oder er hat dann die Aufgabe dafür zu sorgen, mind. alle 20 Minuten die Fenster zu öffnen.
  • Sind größere Personenzahlen zu erwarten, ist Begegnungsverkehr durch eine klare Wegeleitung (zum Beispiel durch Einbahnregelung oder Markierung der Laufrichtungen) soweit wie möglich zu vermeiden. Personenansammlungen in und vor Gebäuden sollen vermieden werden. Ist mit der Bildung von Warteschlangen zu rechnen, müssen im Vorfeld entsprechende Maßnahmen vorgesehen und ggf. auf die Abstandswahrung hingewiesen werden (zum Beispiel durch Abstandsmarkierungen oder Hinweisschilder). Bei Nutzung von Aufzügen und Sanitäranlagen sind die Hinweise zu Abstandsregeln und zur vorgegebenen maximalen Personenzahl zu beachten.

Die Rückverfolgbarkeit müssen wir gemäß der jüngsten Coronaschutzverordnung nicht mehr gewährleisten. Bis auf weiteres ist es deshalb nicht erforderlich, über die QR-Codes in den Veranstaltungsräumen ein- bzw. auszuchecken.

Weiterführende Links

3G-Regel

Mit Inkrafttreten der Änderungen des Infektionsschutzgesetzes und der Coronaschutzverordnung NRW vom 24.11.2021 gilt die 3G-Regel flächendeckend für alle Hochschulmitglieder, Angehörige und Gäste der Hochschule in den Hochschulgebäuden. Zuwiderhandlungen stellen Ordnungswidrigkeiten dar und können zur Verhängung eines Bußgeldes sowie im Fall von Beschäftigten zu arbeits-/dienstrechtlichen Konsequenzen führen.

Für den Nachweis der 3G-Regel gilt:

  • Geimpft: Erforderlich ist ein Nachweis einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Schutzimpfung mit einem oder mehreren vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt ist, und
    • entweder aus einer vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse pei.de/impfstoffe/covid-19 veröffentlichten Anzahl von Impfstoffdosen, die für eine vollständige Schutzimpfung erforderlich ist, besteht und seit der letzten erforderlichen Einzelimpfung mindestens 14 Tage vergangen sind oder
    • bei einer genesenen Person aus einer verabreichten Impfstoffdosis besteht.

Im Ausland verwendete Versionen der EU-zugelassenen Impfstoffe (Original- oder Lizenzproduktionen) stehen den genannten EU-zugelassenen Impfstoffen für den Nachweis des Impfschutzes gleich, die anderslautenden Namen sind auf der Seite des Paul-Ehrlich-Instituts aufgelistet.

  • Genesen: Erforderlich ist
    • das Vorzeigen eines auf die Person ausgestellten Genesenennachweises oder
    • der Nachweis einer Testung mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder digitaler Form, wenn die zugrundeliegende Testung durch eine Labordiagnostik mittels Nukleinsäurenachweis (PCR, PoC-PCR oder weitere Methoden der Nukleinsäureamplifikationstechnik) erfolgt ist und mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt,
  • Getestet: Erforderlich ist negatives Ergebnis eines höchstens 24 Stunden zurückliegenden
    • von einem anerkannten Labor bescheinigten PCR-Tests oder
    • Antigen-Schnelltests
      • als Bürgertestung nach § 4a der Coronavirus-Testverordnung,
      • als einrichtungsbezogene Testung in Krankenhäusern, Vorsorge- und Rehabilitationseinrichtungen, vollstationären Einrichtungen der Pflege, ambulanten Pflegediensten, besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe und ähnlichen Einrichtungen nach Kapitel 3 Coronavirus-Testverordnung,
      • als Beschäftigtentestungen nach § 4 Coronavirus-Testverordnung,
      • als Testungen in Einrichtungen, die der Coronabetreuungsverordnung unterliegen.
      • Schüler*innen gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen außerhalb der Ferienzeiten als getestete Personen. Bei Schüler*innen ab 16 Jahren wird der Immunisierungs- oder Testnachweis durch eine Bescheinigung der Schule ersetzt. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren gelten aufgrund ihres Alters als Schülerinnen und Schüler und benötigen weder einen Immunisierungs- oder Testnachweis noch eine Schulbescheinigung.
      • Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.

Weiterführende Links

Handhabung und Kontrolle zur Einhaltung der 3G-Regel

Die FH Münster ist laut Gesetz zur Kontrolle der Einhaltung der 3G-Regel verpflichtet, bei Nichtbeachtung drohen Bußgelder. Die Handhabung und Kontrolle unterscheiden sich nach ihrem jeweiligen Anwendungsbereich: 

  • 3G-Regel bei Studienangeboten, Veranstaltungen, in der Bibliothek, den PC-Pools und den Selbstlernräumen: Darunter fallen beispielsweise alle Lehrveranstaltungen, Prüfungen, Weiterbildungen, öffentliche Gremiensitzungen wie Senat oder Fachbereichsrat, Abschlussfeiern, Kongresse oder Ähnliches. Die Einhaltung der 3G-Regel muss beim Zutritt zu der Veranstaltung oder zum Präsenz-Angebot kontrolliert werden, verantwortlich sind die jeweiligen Lehrenden, Gremienvorsitzenden oder Leitungen der Veranstaltungen und zentralen Serviceeinrichtungen immer dann, wenn keine zentrale Kontrolle vor dem Gebäude oder dem Veranstaltungsraum gegeben ist. Eine Unterstützung durch Studentische Hilfskräfte ist zulässig. Zur Vermeidung von Missbrauch ist stichprobenhaft auch ein Abgleich mit einem Ausweisdokument vorzunehmen. Die Teilnehmenden müssen deshalb ein amtliches Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) sowie einen Immunisierungs- oder Testnachweis mit sich führen und auf Verlangen vorzeigen.
  • 3G-Regel für Beschäftigte: Für alle Beschäftigten gilt die 3G-Regel mit Zutritt zu den Hochschulgebäuden. Der entsprechende Nachweis soll über das myFH-Portal der Hochschule eingereicht werden: https://www.fh-muenster.de/myfh. Ein Tutorial zum Hochladen des Nachweises finden Sie unter folgendem Link: https://fh.ms/3g-tutorial. Informationen zum Datenschutz erhalten Sie unter https://fh.ms/3g-datenschutz. Wer seinen Nachweis bereits vor dem 24.11.2021 bei der Personalabteilung im Rahmen der Nachweispflicht nach Rückkehr aus dem Urlaub eingereicht hat, braucht nichts mehr zu tun. Das Hochladen des Zertifikats erfolgt auf freiwilliger Basis. Wer über das myFH-Portal keinen Nachweis hochlädt, hat folgende Möglichkeiten:
    • Die einmalige Vorlage der Impf-/Genesenenbescheinigung ist bei den Ordner*innen an den Containern auf dem Leo-Campus, am FHZ oder auf dem Campus Steinfurt möglich.
    • Wer nicht geimpft/genesen ist oder ein Zertifikat/eine Bescheinigung nicht vorlegen möchte, ist nach dem IfSG verpflichtet, an jedem Tag in Präsenz vor Arbeitsaufnahme das negative Testergebnis eines höchstens 24 h alten Antigen-Schnelltests (Bürgertest, beaufsichtigter Selbsttest) oder eines höchstens 48 h alten PCR-Tests bei den zuvor genannten Stellen vorzuzeigen. Informationen zu Bürgerteststellen sowie beaufsichtigten Selbsttests an der FH Münster finden Sie unter https://fh.ms/coronatests.
  • Der Prozess für die Überprüfung der 3G-Regel ist weitgehend digitalisiert. Dekane und Leiter*innen der zentralen Serviceeinrichtungen können für die ihnen mit gesondertem Schreiben übertragene Kontroll- und Dokumentationsfunktion Listen im myFH-Portal nutzen. Bei technischen Rückfragen wenden Sie sich bitte an den IT-Support der FH Münster (it-supportfh-muensterde). Bei sonstigen Rückfragen senden Sie bitte eine Nachricht an coronavirusfh-muensterde
  • Fremdfirmen: Beschäftigte aus Fremdfirmen, die sich in der Hochschule aufhalten, sind ihrem Arbeitgeber zum Nachweis des 3G-Status verpflichtet. Die Hochschule kann zur Sicherstellung des Infektionsschutzes Auskünfte bei den Fremdfirmen zur Kontrollpraxis einholen.

Allgemeine Hygieneregelungen

Zur Vorbeugung einer Infektion mit dem Coronavirus oder anderer Infektionserkrankungen werden Mitglieder, Angehörige und Gäste der FH Münster vom Präsidium und vom Expert*innenrat in Abstimmung mit den Personalräten ausdrücklich auf die allgemeinen Hygieneregeln (AHACL-Regeln) hingewiesen. Diese gelten auch für Personen mit einer nachgewiesenen Immunisierung durch Impfung oder Genesung, da sie sich noch infizieren und die Infektion dann weitergeben können.

  • A - Abstand
    Grundsätzlich ist dort, wo es möglich ist, ein Abstand von 1,5 Metern zu anderen Personen einzuhalten. Unabhängig davon gilt in den Lehrräumen eine Besetzungsmöglichkeit von bis zu 75%, sodass nicht regelhaft der Mindestabstand eingehalten werden kann.
  • H - Hygiene
    Regelmäßiges, gründliches Händewaschen, Husten und Niesen in die Armbeuge.
  • A - Alltag mit Maske
    Medizinische Masken (mindestens OP-Maske) sind überall dort zu tragen, wo es vorgeschrieben ist (siehe unten unter "Masken").
  • C - Corona-Warn-App
    Zur Verbesserung der Kontaktnachverfolgung zu infizierten Personen wird die Nutzung der Corona-Warn-App des Bundes dringend empfohlen.
  • L - Lüften
    Genutzte Räume sind ausreichend zu lüften (auch in der kalten Jahreszeit). Bitte auch vor und nach jeder Raumnutzung.

Masken, Tests, Impfungen, Unterweisung und Nachweispflicht bei Rückkehr aus dem Urlaub für Beschäftigte

Masken: Am Arbeitsplatz sowie in dienstlichen Besprechungen und ähnlichen Zusammenkünften darf der Mund-Nase-Schutz oder die Atemschutzmaske abgelegt werden, wenn der Mindestabstand von 1,50 Metern bei ausreichender Belüftung oder Luftfilterung bei angemessener Raumgröße eingehalten werden kann oder alle Anwesenden vollständig geimpft oder genesen sind. Auch an den Arbeitsplätzen in den Bereichsbibliotheken und den Selbstlernräumen darf die Maske unter Wahrung des Abstands abgenommen werden.

In Lehrveranstaltungen in geschlossenen Räumen sind medizinische Masken (mindestens OP-Masken) für Beschäftigte und Studierende verpflichtend.
Folgende Ausnahmen von der Maskenpflicht in Lehrveranstaltungen sind zulässig:

  • Vorträge bzw. bei Sprachbeiträgen; dabei soll der Abstand zu den Zuhörer*innen mind. 3 Meter betragen.
  • Lehrveranstaltung für Kleingruppen (max. 30 Personen), bei denen aufgrund ihrer Natur notwendig ist, die Maske abzunehmen, z. B. um bei Rollenspielen die Mimik des Gegenübers erkennen zu können, auf Antrag des Lehrenden unter coronavirusfh-muensterde. In diesem Fall sollen die Teilnehmenden Gesichtsvisiere tragen.
  • Medizinische Gründe unter Vorlage eines Attests an coronavirusfh-muensterde, s. hierzu weiterführende Infos unter: https://www.lbbp.nrw.de/informationsblatt-zu-den-ausnahmen-von-der-maskenpflicht. In diesem Fall sollen die Teilnehmenden Gesichtsvisiere tragen.
    Benötigte Gesichtsvisiere können über agufh-muensterde bezogen werden. Alle Lehrenden/Vortragenden, die die Maske beim Vortrag absetzen, können sich hierüber ebenfalls ein Gesichtsvisier beschaffen. Im Freien besteht keine Maskenpflicht; falls möglich, ist ein Mindestabstand von 1,50 m einzuhalten.
    Personen, die ohne entsprechendes Attest das Tragen einer Maske verweigern, können auf Basis des Hausrechts von der/dem Lehrenden der Veranstaltung verwiesen werden.

Nach Bedarf stellt das Team vom AGU Beschäftigten Masken - auch FFP2 Masken - zur Verfügung, die unter agufh-muensterde angefordert werden können. Es ist darauf zu achten, dass diese medizinischen Masken nicht die Anforderungen von chemischen Laboratorien gemäß Laborrichtlinie erfüllen, d. h. sie bestehen nicht aus Baumwolle oder einem Mischgewebe mit mind. 35 % Baumwollanteil.

Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen können, werden gebeten, das entsprechende Attest unter coronavirusfh-muensterde einzureichen. Erforderliche weitere Schritte werden dann mit dem Dekanat geklärt.

Tests: Die FH Münster bietet ihren Beschäftigten weiterhin mindestens zweimal pro Kalenderwoche einen Test in Bezug auf einen direkten Erregernachweis des Coronavirus SARS-CoV-2 an. Bitte wenden Sie sich an agufh-muensterde. In begrenztem Umfang bietet die FH Münster am Standort Münster und Steinfurt die Möglichkeit beaufsichtigter Selbsttests ausschließlich für Beschäftigte, die in Lehrveranstaltungen tätig und nicht geimpft oder genesen sind, an. Einzelheiten sind auf der Corona-Infoseite zu finden. Es gilt allerdings der Grundsatz, dass alle Beschäftigten selbst verantwortlich sind, die 3G-Regel zu erfüllen und bei allen Veranstaltungen einen entsprechenden Nachweis mit sich zu führen.

Impfungen: Der Coronavirus SARS-CoV-2 kann zu erheblichen gesundheitlichen Langzeitschädigungen führen (z.B. Müdigkeit, Erschöpfung, Atemwegsbeschwerden, Geruchs- und Ge-schmacksstörungen, kognitive Beeinträchtigungen, depressive Verstimmungen sowie Schlaf- und Angststörungen). Daher empfiehlt das Nicht immunisierte Beschäftigte, die mindestens fünf Werktage hintereinander aufgrund von Urlaub und vergleichbaren Dienst-oder Arbeitsbefreiungen nicht gearbeitet haben, müssen nach den Regelungen der Coronaschutzverordnung am ersten Arbeitstag nach dieser Arbeitsunterbrechung einen Negativtestnachweis (Bürgertest, bei dem die Testvornahme höchstens 24 Stunden zurückliegt) vorlegen. Erfolgt die Arbeitsaufnahme im Homeoffice, ist das negative Testergebnis am ersten Arbeitstag in der FH Münster nachzuweisen. Vollständig immunisierte Beschäftigte sind von dieser Verpflichtung ausgenommen, dies ist entsprechend zu belegen. Die Nachweise über Negativtest oder die vollständige Immunisierung laden Sie bitte auf unserer Intranetseite (http://fh.ms/negativmeldung) hoch.

Weiterführende Links

Hochschulbibliothek, Selbstlernräume, PC-Pools

Für die Nutzung ist ein Nachweis nach der 3G-Regel erforderlich. An den Arbeitsplätzen in den Bereichsbibliotheken und den Selbstlernräumen darf bei ausreichendem Abstand die Maske abgenommen werden. Dies umfasst auch Gruppenarbeiten.

Weiterführende Links

Präsenzlehre und -veranstaltungen inkl. Weiterbildung, Lehr-/Lernräume im Freien (FHreiräume)

Die aktuellen Entwicklungen machen wieder erhöhte Vorsicht im Hinblick auf den Infektions- und Arbeitsschutz erforderlich mit der Konsequenz, dass wir die Präsenz im laufenden Semester ab dem 1.12.2021 reduzieren müssen.

 

  • Alle curricularen Lehrveranstaltungen (incl. Weiterbildungen), insb. Laborpraktika, Probelehrveranstaltungen und auf Interaktion mit den Studierenden ausgerichtete Formate, die notwendigerweise an Präsenz gebunden sind, finden weiterhin planmäßig statt. In Zweifelsfällen liegt die Entscheidung, ob Veranstaltungen in Präsenz erforderlich sind, bei der Fachbereichsleitung. Die Vorgaben zur maximalen Raumbelegung (eu/maximalbelegung) sind vorrangig zu beachten. In den Veranstaltungsräumen hängen - abhängig von der Belüftung - Hinweise zur Belegung der Räume.

 

  • Lehrveranstaltungen, die online durchgeführt werden können, sind zur Vermeidung weiteren Infektionsgeschehens und zum Schutz unserer Beschäftigten grundsätzlich online oder hybrid (in Frage kommende Räumen unter: eu/hybridtechnik) durchzuführen.

 

Bei nicht-curricularen Veranstaltungen gilt, dass diese nur unter Wahrung der 2G-Regel (Zugang nur für Geimpfte und Genesene) laufen können und unter coronavirusfh-muensterde zu beantragen sind. Im Benehmen mit dem Arbeitsschutz wird geprüft, ob sie unter den derzeitigen Bedingungen durchgeführt werden können. Regelmäßig wird verlangt, dass alle Teilnehmer*innen einen aktuellen Testnachweis vorweisen können oder vor Ort einen Selbsttest durchführen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir zur Durchführbarkeit größerer Veranstaltungen im nächsten Jahr derzeit keine verbindlichen Aussagen machen können. Unter Bezugnahme auf die RKI-Prognosen aus dem Sommer, die Sie auf unserer Website einsehen können, erscheint eine größere Präsenzveranstaltung in diesem Winter eher unwahrscheinlich; daher empfehlen wir zu prüfen, solche online bzw. hybrid durchzuführen oder auf einen späteren Zeitpunkt zu verschieben.

Catering bei Veranstaltungen und Regelungen für rein gesellige Veranstaltungen der FH Münster

Catering bei zulässigen Veranstaltungen ist im Rahmen der auch in der Gastronomie geltenden Hygienebestimmungen des Landes NRW möglich. Zurzeit gibt es keine speziellen Vorgaben für das Catering außer den allgemeinen, in der Anlage zur CoronaSchVO aufgelisteten, die folgendes vorgeben:

  • die infektionsschutzgerechte Reinigung von körpernah eingesetzten Gegenständen oder Werkzeugen nach jedem Gast-/Kundenkontakt,
  • das Spülen des den Kundinnen und Kunden zur Verfügung gestellten Geschirrs bei mindestens 60 Grad Celsius, nur ausnahmsweise sind niedrigere Temperaturen mit entsprechend wirksamen Tensiden beziehungsweise Spülmitteln ausreichend,
  • das Waschen von gebrauchten Textilien und ähnlichem bei mindestens 60 Grad Celsius, wobei insbesondere Handtücher, Bademäntel und Bettwäsche nach jedem Gast- beziehungsweise Kundenkontakt zu wechseln und ansonsten Einmalhandtücher zu verwenden sind.

Rein gesellige Veranstaltungen in geschlossenen Räumen - auch Weihnachtsfeiern - können nicht mehr durchgeführt werden, gegen kleinere Feiern im Freien, wie z. B. eine gemeinsame Wanderung, Wintergrillen oder Ähnliches, ist nichts einzuwenden. Alle Teilnehmenden von rein geselligen Veranstaltungen müssen unmittelbar vor der Veranstaltung einen Selbsttest durchführen, der von Seiten des Veranstalters/der Veranstalterin vorzuhalten ist (kein Bürgertest, der bereits mehrere Stunden zuvor durchgeführt wurde). Personen, die aus medizinischen Gründen die Voraussetzungen nicht erfüllen (z. B. Impfung aus medizinischen Gründen nicht möglich), können bei coronavirusfh-muensterde eine Ausnahmegenehmigung beantragen. 

Gesellige Veranstaltungen außerhalb der Hochschule (z. B. Weihnachtsessen von Organisationseinheiten in Gaststätten) liegen in der Verantwortung der Einladenden/Teilnehmenden. Hier sind die (genehmigten) Hygieneregeln der Veranstaltungsstätten und der CoronaSchutzVO maßgeblich.

Gremiensitzungen, Vorstellungsgespräche

Gremien, die öffentlich tagen wie Senat, Fachbereichsrat und Hochschulwahlversammlung, müssen bis zum Erlass einer abweichenden Regelung in der Corona-Epidemie-Hochschulverordnung unter Beachtung der Raumkapazitäten in Präsenz tagen. Gremien, die nicht öffentlich tagen - wie Präsidium oder Dekanat -, können auch digital tagen und Beschlüsse fassen. Nicht öffentlich tagen in der Regel auch Kommissionen oder Ausschüsse. 

Vorstellungsgespräche können in Präsenz stattfinden, soweit dies als zwingend notwendig angesehen wird; ansonsten sind sie hybrid oder online durchzuführen. Sofern ein*e Teilnehmer*in den notwendigen 3G-Nachweis bei Präsenz nicht erbringt, ist sie oder er vom Verfahren auszuschließen.

Homeoffice, Präsenz

Ab dem 24.11.2021 ist die FH Münster wiederum verpflichtet, im Fall von Büroarbeit oder vergleichbaren Tätigkeiten, den Beschäftigten Homeoffice anzubieten, soweit keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen. Die Entscheidung über die Eignung des Arbeitsplatzes für Homeoffice treffen die Vorgesetzten. Generell sind Verwaltungstätigkeiten geeignet, nicht in Frage für Homeoffice kommen u. a.: Hausmeister- und Fahrdienst, technische Arbeiten in einem Labor oder in einer Werkstatt, Reparatur- und Wartungsaufgaben, weiterhin Arbeiten mit erforderlichen Kunden- und Mitarbeiterkontakten, Materialausgabe, Lehrveranstaltungen, soweit diese in Präsenz stattfinden. Des Weiteren dürfen keine zwingenden betriebsbedingten Gründe entgegenstehen, z. B. weil ansonsten der übrige Betrieb nur eingeschränkt oder gar nicht aufrechterhalten werden kann.

Die Beschäftigten sind laut Gesetz verpflichtet, das Angebot zum Homeoffice anzunehmen, es sei denn sie machen entgegenstehende Gründe geltend wie z. B. räumliche Enge, Störungen durch Dritte oder unzureichende Ausstattung wie z. B. kein Schreibtisch, kein geeigneter Stuhl oder wenn sie in der privaten Wohnung datenschutzrechtliche Vorgaben nicht einhalten können.

Homeoffice muss mit den Vorgesetzten abgestimmt sein, vor allem im Hinblick auf die Erreichbarkeit (während der normalen Arbeitszeiten). Des Weiteren gelten die bekannten Regelungen:

Für alle in Präsenz tätigen Beschäftigten gilt, eine Mehrfachbelegung von Büroräumen nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. einen ausreichenden Schutzabstand sicherzustellen. Eine alternierende Besetzung von Mehr-Personen-Büros (Wechsel von Präsenz und Homeoffice) kann ebenfalls eine sinnvolle Maßnahme sein.

Dienstreisen und Exkursionen

Voraussetzung für die Genehmigung von Auslandsdienstreisen und -exkursionen ist grundsätzlich, dass

  • ein überzeugendes Hygienekonzept vorliegt und
  • die Reisenden vollständig geimpft sind oder die Reise in einem Zeitraum liegt, der durch eine Genesungsbescheinigung abgedeckt ist.

Genehmigungen von Auslandsdienstreisen und Auslandsexkursionen gelten unter dem Vorbehalt, dass die Zielgebiete zum Zeitpunkt des Reiseantritts nach Bewertung des Auswärtigen Amtes und/oder des Robert Koch-Instituts weder Virusvarianten- noch Hochrisikogebiete sind.

Ausnahmen bei Nicht-Vorliegen der Voraussetzungen sind möglich und durch den Präsidenten oder den Kanzler zu genehmigen (z. B. Zweitimpfung durchgeführt, aber noch nicht vollständig wirksam; keine Impfung aus belegten medizinischen Gründen).

Eine Rückreise/Rückholung durch die FH Münster ist nicht möglich, sodass Reisende ein gewisses Risiko tragen müssen. Insbesondere sind die jeweiligen Ein-, Aus- und Durchreiseregelungen zu beachten, die sich im Reiseverlauf ändern können. Auch diese Risiken sind von den Reisenden zu tragen. Etwaige Stornokosten aufgrund doch nicht möglicher Wahrnehmung der Dienstreise sind von der auch für die Dienstreise maßgeblichen Kostenstelle zu tragen. Sofern nach der Wiedereinreise nach Deutschland eine Quarantänezeit einzuhalten sein sollte, besteht kein Anspruch auf eine bezahlte Freistellung.

Auslandsdienstreisen werden durch den/die Vorgesetzte(n) unter Vorbehalt der zum Reiseantritt geltenden Regelungen zum Betrieb (s.o.) genehmigt. Der Hinweis auf die aktuellen Regeln der Hochschulen soll bei den Genehmigungen gegeben werden.

Für Auslandsexkursionen gilt zudem, dass diese nur unter der Bedingung durchgeführt werden dürfen, dass es sich nicht um curricular verankerte Pflichtveranstaltungen handelt und alle Beteiligten freiwillig teilnehmen. Sie werden im Einzelfall durch die Hochschulleitung genehmigt.

Inlandsdienstreisen und Inlandsexkursionen werden im Fachbereich bzw. in der ZSE entsprechend den jeweils aktuell gültigen Corona-Regeln bewilligt.

Dienstfahrten zwischen den FH-Gebäuden sind weiterhin generell genehmigt. Bei Dienstfahrten mit FH-Dienstfahrzeugen sind die in den Dienstfahrzeugen ausgelegten Hygieneanweisungen zu beachten. Für die Dienstfahrzeuge in den einzelnen Fachbereichen sind ebenfalls Hygieneanweisungen auszulegen. Bei Fragen wenden Sie sich an die Abteilung AGU.

Weiterführende Links

Impfung für Studierende und Mitarbeitende

Impfaktionen im Kreis Steinfurt

Am Freitag, 26. November, startet der Kreis Steinfurt ein flächendeckendes und dezentrales Impfangebot. Die Bürgerinnen und Bürger haben dann die Möglichkeit, an über das gesamte Kreisgebiet verteilten regionalen Standorten eine Coronaschutzimpfung zu erhalten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Auffrischungsimpfungen, wobei die Zweitimpfung mindestens 6 Monate zurück liegen muss. Daneben sind auch Erst- und Zweitimpfungen möglich.

Wann in welcher Kommune geimpft wird und wie Impfwillige eine Schutzimpfung vereinbaren können, wird ab dem 19.11. auf der Internetseite des Kreises Steinfurt unter www.kreis-steinfurt.de/impfen veröffentlicht.

Außerdem öffnet das Impfzentrum am FMO demnächst wieder. Starttermin und Öffnungszeiten werden zeitnah auf der Seite des Kreis Steinfurt veröffentlicht:

Impfaktionen in Münster

Am 30. November öffnet die neue Impfstelle im Jovel.

Zuvor können sich Impfwillige vom 24. bis 26. November täglich zwischen 13.30 und 16.30 Uhr am Ludgerikreisel vor einer schweren Covid-Erkrankung schützen lassen. Das Impfangebot ist nicht nur im Stadthaus 2, sondern auch davor zu finden: Der bewährte ASB-Impfbus wird die Aktion auf dem Ludgeriplatz begleiten.

Falls für Sie keines der Angebote in Münster und Steinfurt in Frage kommt, können Sie sich für eine Impfung auch an einen niedergelassenen Arzt wenden:

Verhalten im Infektionsfall

Die FINDUS-Prozesse "Beschäftigte und Lehrbeauftragte: Covid-19 Erkrankung melden" bzw. "Studierende: Covid-19 Erkrankung melden" sind nicht mehr verfügbar. Bitte halten Sie sich an die nachfolgend verlinkte Beschreibungen:

Ansprechpartner*innen

Corona-Arbeitsgruppe und Expert*innenrat

Die FH Münster hat eine Corona-Arbeitsgruppe eingerichtet. Sie erreichen diese unter coronavirusfh-muensterde.

Bitte beachten Sie, dass es nur um Fragen zum Coronavirus im Umgang an unserer Hochschule gehen kann. Bei allgemeinen Fragen zu COVID-19 wenden Sie sich bitte an das zuständige Gesundheitsamt Ihres Wohnortes (https://tools.rki.de/plztool/). Das Robert Koch-Institut hat unter rki.de/covid-19 eine Seite mit weiterführenden Informationen eingerichtet.

Mitglieder der Arbeitsgruppe:

  1. Julia Blank, Koordinatorin
  2. Petra Kraus-Brauckmann, Dezernat Gebäudemanagement, AGU
  3. Fabian Kahlenberg, Dezernat Gebäudemanagement, AGU
  4. Stephan Hansen, Dezernat Gebäudemanagement
  5. Reinhard Tolksdorf, Dezernat Gebäudemanagement
  6. Benjamin Adamaschek, Dezernat Personal, BGM
  7. Karsten Schäpermeier, Dezernat Hochschulkommunikation

Daneben unterstützt ein Expert*innenrat das Präsidium bei allen Fragen zum Thema Corona:

  1. Dipl.-Kfm. Guido Brebaum, Kanzler der FH Münster
  2. Prof. Dr. rer. pol. Frank Dellmann, Präsident der FH Münster
  3. Prof. Dr. rer. nat. Michael Bredol, CIW
  4. Dipl.-Oecotroph. Manuela Kuttenkeuler M.A., OEF
  5. Prof. Dr. med. Joachim Gardemann M.san., OEF
  6. Ass. jur. Ursula Drosihn-Brunnbauer, Dezernat Personal
  7. Alexander Petrick, AStA
  8. Dipl.-Ing. Matthias Dieler, Dezernat Gebäudemanagement
  9. Dipl.-Ing. Petra Kraus-Brauckmann, Dezernat Gebäudemanagement, AGU
  10. Julia Blank M.Sc., Koordinatorin

Zu konkreten Fragestellungen werden außerdem hinzugezogen:

  • Personalräte (zu beschäftigungsrelevanten Fragen)
  • Dr. Frank Martin, UKM (zu arbeitsmedizinischen Fragen)
  • Prof. Dr. rer. pol. Christopher Niehues, MSH  (zu Material-/Logistik- und forschungsbezogenen Fragen)

Ansprechpartner für Studieninteressierte

Die Corona-Pandemie hat Auswirkungen auf unseren Hochschulbetrieb, das Bewerbungsverfahren und das allgemeine Kennenlernen unserer Studiengänge. Sie haben Fragen? Auf dieser Seite haben wir für Sie eine Übersicht mit wichtigen Ansprechpartnern zusammengestellt.

Weitere Links und Downloads

Informationen für Studierende

Auf der folgenden Seite finden Sie Informationen zu folgenden Themen:

  • 3G-Überprüfung im Wintersemester (FAQ zu Präsenzveranstaltungen)
  • Unterstützung und Ansprechpartner für Ihr (Online-)Studium
  • Rundmails an Studierende

Informationen für Beschäftigte und Lehrende

Auf der folgenden Seite finden Sie Informationen zu folgenden Themen:

  • 3G-Überprüfung im Wintersemester
  • Zutritt zu Gebäuden
  • FAQ zu arbeitsrechtlichen Fragen
  • Rundmails Beschäftigte und Lehrende


Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Widerruf finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
Seite drucken