Von der Idee bis auf den Teller: Buch gibt Tipps zur Nachhaltigkeit

An Praktiker der Außer-Haus-Gastronomie und an Wissenschaftler richtet sich das Buch „Nachhaltig außer Haus essen – Von der Idee bis auf den Teller“. Prof. Dr. Petra Teitscheid gehört zum vierköpfigen Herausgeberteam.

Etwa jede zweite Mahlzeit nehmen wir inzwischen nicht in unseren eigenen vier Wänden ein. Die Außer-Haus-Gastronomie ist nach dem Einzelhandel der zweitgrößte Markt für Lebensmittel. Und sie wächst immer weiter. Die zahlreichen Gäste mit Essen zu versorgen, verbraucht viele Ressourcen und führt zu hohen Treibhausgasemissionen, beispielsweise wenn viel Fleisch und weit gereiste Nahrungsmittel auf den Tisch kommen. Was Kantinen und Restaurants anbieten, hat also spürbare ökologische, aber auch soziale und gesundheitliche Auswirkungen.

Damit tragen Gastronomiebetriebe eine große Verantwortung, wenn es um eine enkeltaugliche Zukunft geht, meint Prof. Dr. Petra Teitscheid von der FH Münster. „Sie haben die Möglichkeit, ihre Angebote weiterzuentwickeln und vielen Menschen attraktive und gleichzeitig nachhaltigere Angebote zu machen“, so die Wirtschaftswissenschaftlerin vom Institut für Nachhaltige Ernährung (iSuN).

An Praktiker der Außer-Haus-Gastronomie und an Wissenschaftler richtet sich das Buch „Nachhaltig außer Haus essen – Von der Idee bis auf den Teller“. Es ist vor Kurzem im Verlag oekom erschienen. Teitscheid gehört zu dem vierköpfigen Herausgeberteam.

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