Frauen in MINT-Berufen: FH Münster unterstützt Netzwerk

Die Frauenanteile in naturwissenschaftlich-technischen Berufen steigern – das ist das Ziel des Nationalen Pakts für Frauen in MINT-Berufen „Komm, mach MINT“. Nun hat das Netzwerk weitere Mitglieder gewonnen: die Unternehmen Bernd Münstermann, OASE, OKE Group, EBM Ingenieurgesellschaft sowie unsere Hochschule und – als 300. Partner – die Firma Windmöller & Hölscher.

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek begrüßte die neuesten Partner. „Programmieren, Schweißen, Löten: Das können Mädchen ebenso wie Jungen. Dabei soll jede und jeder aus den individuellen Talenten das Beste machen können – das wünschen wir uns als Bundesregierung gerade auch für die Zukunftsberufe im MINT-Bereich. Deshalb bringen wir seit 2008 im Nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen starke Partner aus Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft zusammen. Gemeinsam wollen wir die Frauenanteile in naturwissenschaftlich-technischen Berufen steigern“, sagte Karliczek.   

Dieses Ziel verfolgt auch unsere Hochschule. „Viele Branchen haben ein Nachwuchskräfteproblem, weil qualifizierte Talente fehlen“, erklärte Carsten Schröder, FH-Vizepräsident für Transfer, Kooperation und Innovation. „Das liegt unter anderem auch daran, dass sich weniger junge Frauen ein technisches Studium zutrauen. Das wollen wir ändern!“

Der Nationale Pakt für Frauen in MINT-Berufen hat sich zu einem starken, bundesweit präsenten Netzwerk entwickelt. Dabei schaffen Unternehmen, Sozialpartner, die Wissenschaft, Medien, Verbände, Länder, Kommunen und viele weitere Aktive vielfältige Angebote für Mädchen und junge Frauen.

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