Neues BIM-Labor hilft bei interdisziplinärer Gebäudeplanung

Nicht getrennt voneinander, sondern gemeinsam arbeiten Fachdisziplinen an einem Gebäude, von der Planung über den Bau bis zum Rückbau. Gelingen soll das mit Building Information Modeling (BIM). Um die Studierenden im Umgang damit noch besser fit zu machen, hat unser Fachbereich Bauingenieuren jetzt ein BIM-Labor eröffnet. 

„Unser Labor ist für alle Fachgebiete und natürlich gern auch in Kooperation mit Praktikern aus Unternehmen nutzbar“, so Strotmann. Zur Ausstattung zählen PC-Arbeitsplätze mit der dazugehörigen Software, ein Laserscanner, eine Virtual Reality-Brille, eine Augmented Reality-Brille, ein Multi-Touch-Screen und ein 3-D-Drucker. „Mit dieser Technik können wir zum Beispiel simulieren, welche Konsequenzen Planänderungen für die verschiedenen Fachplaner haben“, erklärt die Hochschullehrerin. „Dank BIM sind sämtliche Infos rund um den Bau viel besser abrufbar, weil alles in nur einem Modell hinterlegt ist. Das gilt übrigens nicht nur für den Hochbau, sondern genauso für den Tunnel- oder Straßenbau.“

Das BIM-Labor hat seinen Sitz in den Räumlichkeiten des Fachbereichs Bauingenieurwesen im Fachhochschulzentrum (FHZ), Corrensstraße 25. Unternehmensvertreter und FH-Angehörige, die an einer Zusammenarbeit interessiert sind, melden sich direkt bei Prof. Dr. Henriette Strotmann. Die Kontaktdaten sind unter www.fhms.eu/strotmann abrufbar. 

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