Symposium „Cybersicherheit im Krankenhaus“ am UKM: Schwachstellen in Klinik-IT finden

Mehr als 50 Praktiker, Forscher und Verantwortliche aus den Bereichen IT-Sicherheit und Medizintechnik haben am MediSec-Symposium „Cybersicherheit im Krankenhaus“ am UKM teilgenommen.

Denn auch Krankenhäuser können Opfer von Hacker-Angriffen werden, weil ihre IT-Infrastrukturen verwundbar sind – insbesondere miteinander vernetzte Medizinprodukte. „Die Vernetzung bietet für Mediziner Vorteile, weil sie die Behandlung effektiver macht und Zeit spart – und wir wissen alle, im Notfall zählen Sekunden und Minuten“, sagt Prof. Dr. Sebastian Schinzel, IT-Sicherheitsexperte unserer Hochschule. Auf Vernetzung zu verzichten, sei deshalb keine Option – doch viele aktuelle Medizingeräte enthalten Sicherheitslücken, die erst durch die Vernetzung ausnutzbar werden.

Aber wie kriegt man heraus, wo Schwachstellen liegen? Und wie lässt sich die Sicherheit erhöhen? Um genau diese Fragen ging es beim Symposium, bei dem Professoren, Doktoranden, Ingenieure und Informatiker des UKM, der WWU, der Ruhr-Universität Bochum, unserer Hochschule, dem Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und von Siemens Healthcare referierten.

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