„Health Mobi Service“: Angebote für benachteiligte Personengruppen im ländlichen Raum

Menschen, die Hilfe benötigen, finden diese meist im nahen Umfeld – das ist ein Ergebnis der Umfrage im Projekt „Health Mobi Service“. Es ist eines von 13 „münster.land.leben“-Teilvorhaben.

Wer sich nicht selbstständig versorgen kann, benötigt Hilfe. Das gilt besonders für benachteiligte Personengruppen, wie ältere oder eingeschränkte Menschen – gerade dann, wenn sie in ländlich geprägten Regionen leben. Hier will „Health Mobi Service“ ansetzen, ein Teilvorhaben aus dem Projekt „münster.land.leben“. Ziel ist es, ein nachhaltig nutzbares Versorgungsangebot im Münsterland zu etablieren. Um dieses zu erreichen, müssen zwei Gruppen zusammengebracht werden, nämlich Hilfsbedürftige und Personen, die ältere oder eingeschränkte Menschen unterstützen möchten – zum Beispiel beim Einkauf, im Haushalt, bei Behördengängen und durch Fahrten zur Apotheke. Doch wie funktioniert das? Und welche Hilfsangebote gibt es schon? Um dies herauszufinden, hat die Use-Lab GmbH, Kooperationspartner im Projekt, eine Online-Umfrage im Münsterland durchgeführt. Ein zentrales Ergebnis: Hilfe ist oft privat organisiert.

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