Hochschulforscherin analysiert Proben in Schweden

Mit Proben aus Steinfurt zur Untersuchung nach Schweden: Die Chemieingenieurin Dr. Stephanie Möller forschte am Synchrotron MAX IV in der Nähe von Malmö.

Ein wenig sieht es aus, als ob nördlich von Lund unweit von Malmö ein UFO gelandet ist: Silbern schimmert das Gebäude des großen Beschleunigerrings am Synchrotron MAX IV in der Sonne. Darin kreisen – genau wie im unscheinbaren kleinen Ring nebenan – Elektronen mit annähernd Lichtgeschwindigkeit und verlieren Energie in Form von sehr energiereicher elektromagnetischer Strahlung. Diese erlaubt tiefe Einblicke in die Struktur der Materie und hilft Forscherinnen und Forschern aus aller Welt bei der Aufklärung wissenschaftlicher Fragen – und genau dort hat Dr. Stephanie Möller aus der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Jüstel am Fachbereich Chemieingenieurwesen der FH Münster gerade einen Forschungsaufenthalt verbracht.

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