Unterstützung für Entrepreneure: Wir sind Gründerhochschule

Unsere Hochschule lehrt angewandte Wissenschaften – und regt Studierende und Alumni dazu an, mithilfe der erlernten Fähigkeiten eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. Die FH Münster ist jetzt auch Gründerhochschule und begleitet bei der Gründung eigener Unternehmen. Darüber hat Carsten Schröder, Vizepräsident für Transfer, Kooperation und Innovation, am Dienstagabend in der WDR Lokalzeit Münsterland gesprochen. 

Schröder ist sich sicher: „Das Münsterland ist eine Mittelstandsregion und somit davon abhängig, dass Menschen unternehmerische Verantwortung übernehmen.“ Wie unsere Hochschule ihren Teil dazu beiträgt, berichtete er als Gast im WDR-Studio. Denn wir unterstützen Studierende und Alumni bewusst von der Ideenfindung bis zur Umsetzung. „Wir arbeiten jetzt schon daran, damit die nächste und übernächste Generation von Unternehmerpersönlichkeiten in dieser Region bleibt.“

Wie das konkret aussieht, zeigte die Lokalzeit anhand von zwei studentischen Start-up-Projekten, die an unserer Hochschule umgesetzt werden. Den LaSaRa AllCup etwa – ein nachhaltiger, essbarer Kaffeebecher für unterwegs – entwickeln Sarah Schulte und Lara Wagemann in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Guido Ritter vom Fachbereich Oecotrophologie. Und das integrative Modelabel bayti hier ist ebenfalls von Alumni unserer Hochschule gegründet worden.

Gemeinsam mit der WWU Münster, der KatHo NRW, Abteilung Münster, dem Digital Hub münsterLAND und den regionalen Wirtschaftsförderungsgesellschaften betreut unsere Hochschule derzeit viele studentische Teams aus nahezu allen Fachbereichen. Unter dem Motto „Be an entrepreneur!“ unterstützt die Gründungsberatung Gründungsinteressierte in drei wichtigen Schritten: Sie begeistert, befähigt und begleitet die Entrepreneure von morgen. „Wir stehen den Gründerinnen und Gründern immer zur Seite“, so Schröder.

Möglich wird diese umfassende Förderung von Start-ups unter anderem durch verschiedene Projekte und Förderprogramme, an denen sich unsere Hochschule beteiligt. Dazu gehören die Förderlinie EXIST-Potentiale des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, die regionale Start-up-Plattform REACH unter Federführung der WWU, das münsterlandweite Projekt „Gründergeist #Youngstarts“ des Münsterland e.V. und das Innovationslabor Münsterland des Netzwerks „Gründen aus Hochschulen“ aus Hochschule, Universität, Technologieförderung Münster und Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt.

In der kommenden Woche geht auch die überarbeitete Website der Gründungsförderung unserer Hochschule und der TAFH Münster online. Dort finden Gründungsinteressierte Informationen über unsere Angebote unter den Themenfeldern „Begeistere dich“, „Befähige dich“ und „Wir begleiten dich“ sowie weitere Informationen zum regionalen Gründungsökosystem und den Ansprechpartnern in unserer Hochschule. Das Going Live der neuen Website, mit der die FH Münster dann auch nach außen sichtbar Gründungshochschule ist, feiern wir mit einer Videokonferenz am 17. November ab 15 Uhr. Darin stellen Hochschulpräsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski, Carsten Schröder, das Projektteam rund um „Be an entrepreneur!“ und zwei Gründungsalumni unsere strategischen Ziele und Maßnahmen als Gründerhochschule vor. Jeder kann live dabei sein, indem sie sich online anmelden.

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