Praktiker zu Besuch beim Forschungsschwerpunkt TeWoGe

Die Abkürzung steht für „Teilhabe und Wohlbefinden in einer sich wandelnden Gesellschaft“. Nun trafen sich alle beteiligten Hochschulangehörigen erstmalig mit den Kooperationspartnern.

Forschungsgruppenleiterin Prof. Dr. Anke Menzel-Begemann hatte zu diesem Treffen eingeladen - mit dem Ziel, sich besser kennenzulernen und sich über die Gestaltung von Lebenswelten und gesundheitlicher Versorgung auszutauschen.
Forschungsgruppenleiterin Prof. Dr. Anke Menzel-Begemann hatte zu diesem Treffen eingeladen - mit dem Ziel, sich besser kennenzulernen und sich über die Gestaltung von Lebenswelten und gesundheitlicher Versorgung auszutauschen.

Wie sieht eine optimale Notfallkette nach dem Sturz einer älteren Person im häuslichen Umfeld aus? Wann ist ein technisches Assistenzsystem in der medizinischen Versorgung für den Hilfesuchenden eher ein Feind als ein Freund? Das waren zwei von vier zu meisternde Stationen eines Parcours, die die Kooperationspartner zu Beginn des Treffens zu bewältigen hatten. Denn praxisnah sollte der Austausch sein, so die Leiterin der Forschungsgruppe, Prof. Dr. Anke Menzel-Begemann vom Fachbereich Gesundheit .

Ziel des Forschungsschwerpunktes ist es, die Teilhabe über Projekt- und Netzwerkarbeit voranzutreiben. Im Mittelpunkt stehen die gesundheitliche Versorgung, aber auch Bildungsangebote, die für „teilhabeförderliches Denken“ sensibilisieren. So widmet sich eine Forschungslinie im Schwerpunkt der Curriculumsentwicklung.

Das NRW-Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung sowie das Präsidium unserer Hochschule und der Fachbereich Gesundheit fördern den interdisziplinären Forschungsschwerpunkt  noch bis 2019. Beteiligt sind aus unserer Hochschule neben dem Fachbereich Gesundheit die Fachbereiche Oecotrophologie – Facility Management, Sozialwesen, Physikalische Technik, Architektur und Wirtschaft. 

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