Virtuelle Realität ist interdisziplinär

Der nächste GUDialog an der FH Münster widmet sich am Mittwoch, 15. Juni, dem Zusammenspiel von Informatik und Design.

Design- und Informatikstudierende entwickelten gemeinsam Mini-Games. Dies ist nur ein Beispiel von vielen an der FH Münster, das zeigt, dass viele Bereiche der Softwareentwicklung nicht nur der reinen Informatik zugeordnet sind. Komplexe Anwendungsfelder wie die Virtuelle Realität (VR) stünden für eine Technik, die nur durch das Zusammenspiel verschiedenster Disziplinen möglich wird, so Prof. Dr. Kathrin Ungru. „Da geht es etwa um Themen aus der Signalverarbeitung, der Wahrnehmungspsychologie oder der interaktiven 3D-Echtzeitgrafik“, erklärt die Hochschullehrerin für Visual Computing am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik. „Mit Blick auf die Schaffung plausibler immersiver VR-Erlebnisse nimmt die Gestaltung virtueller Räume eine besondere Rolle ein.“ Wie erfolgreich Gestalter*innen und Entwickler*innen an der Hochschule zusammenarbeiten, berichtet die Informatikerin beim nächsten GUD-Dialog in ihrem Vortrag „Developing VR – Interdisziplinäres Arbeiten bei der Entwicklung Virtueller Realitäten“.

Die interdisziplinäre Vortragsreihe GUDialog am Institut für Gesellschaft und Digitales (GUD) der FH Münster richtet sich an interessierte Bürger*innen, Studierende und Fachleuchte. Der GUDialog findet am Mittwoch (15. Juni) ab 18:30 Uhr im Hörsaal des Fachbereichs Design auf dem Leonardo-Campus 6 statt. Nach dem Vortrag besteht die Möglichkeit, Fragen zu stellen und zu diskutieren. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Alle Informationen zur Reihe GUDialog finden sich unter fh-muenster.de/gud.

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