Impulsvortrag und Symposium zum Thema Palliativmedizin

Hochbetagte und demente Menschen können ihre Bedürfnisse nicht mehr so gut äußern. Daher ist ihre palliative Versorgung häufig unzureichend. 

Über die Frage, wie sich die Lebensqualität hochbetagter Menschen durch Palliativmedizin verbessern lässt, diskutieren Experten auf einem Symposium am Fachbereich Gesundheit der FH Münster. Es ist Teil des Auftaktprogramms des diesjährigen DGP-Mitgliedertags. (Foto: FH Münster/Pressestelle)
Über die Frage, wie sich die Lebensqualität hochbetagter Menschen durch Palliativmedizin verbessern lässt, diskutieren Experten auf einem Symposium am Fachbereich Gesundheit der FH Münster. Es ist Teil des Auftaktprogramms des diesjährigen DGP-Mitgliedertags. (Foto: FH Münster/Pressestelle)

Um die Öffentlichkeit und vor allem Pflegefachkräfte für dieses Problem zu sensibilisieren, organisierte Pflegeexpertin Meike Schwermann vom Fachbereich Gesundheit gemeinsam mit dem Lokalen Organisationskomitee der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP) und dem Hospiz-und Palliativnetzwerk Münster das öffentliche Symposium „Zu alt für Palliativmedizin?“.

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