Erstes inklusives Kulturfestival in Münster

Ein „Open-Hörsaal-Slam“ mit kurzen Beiträgen zum Thema Kultur und Inklusion – damit beteiligt sich der Fachbereich Sozialwesen der FH Münster am ersten inklusiven Kulturfestival in Münster vom 8. bis 14. Oktober. 

Der Fachbereich Sozialwesen beteiligt sich am ersten inklusiven Kulturfestival in Münster, unter anderem mit einem Angebot in der Keramikwerkstatt. (Foto: FH Münster/Pressestelle)
Der Fachbereich Sozialwesen beteiligt sich am ersten inklusiven Kulturfestival in Münster, unter anderem mit einem Angebot in der Keramikwerkstatt. (Foto: FH Münster/Pressestelle)

Unter dem Motto „anders begegnen“ bieten die sieben Kooperationspartner, darunter neben der Hochschule auch die Stadt Münster, zahlreiche Veranstaltungen an, um „Begegnungen zur seelischen Gesundheit zu fördern“.

Zum Hörsaal-Slam am Dienstag (10. Oktober) von 17:30 bis 19:30 Uhr lädt das Projekt „anders denken über anders sein“ ein, in dem das Theorie- und Praxisprojekt „Inklusion durch kulturelle Partizipation“ unter der Leitung von Silke Cappell vom Fachbereich Sozialwesen eingebunden ist. Partner aus der Praxis, psychiatrieerfahrene Menschen sowie Vertreter der Hochschule geben kurze Ein- und Ausblicke in ihre persönliche oder professionelle Haltung zum inklusiven Miteinander in Freizeit und Beruf. Joscha Krause, der selbst als Student im Praxisprojekt mitwirkte, organisiert und moderiert die Veranstaltung.

Ein weiteres Angebot am selben Tag von 14:30 bis 17:00 Uhr heißt „Speed-Dating im Schuhladen – Keramik mal ganz anders“ und findet in der Keramikwerkstatt in der Hüfferstiftung statt. Besucher sind eingeladen, eine Bearbeitungstechnik für das Material Ton auszuprobieren und am Beispiel eines Ton-Schuhs anzuwenden.

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