Unterstützung vom Land: Mit Innovationslabor Münsterland effektiver gründen

4,3 Millionen Euro hat das Land NRW für fünf Start-up-Innovationslabore bereitgestellt. Davon profitiert auch das geplante Innovationslabor Münsterland, an dem unsere Hochschule beteiligt ist.

Vizepräsident für Forschungsmanagement und Transfer Carsten Schröder nahm den Förderbescheid von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart für das Innovationlabor Münsterland entgegen. (Foto: MWIDE NRW/Volker Stößel)
Vizepräsident für Forschungsmanagement und Transfer Carsten Schröder nahm den Förderbescheid von Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart für das Innovationlabor Münsterland entgegen. (Foto: MWIDE NRW/Volker Stößel)

Gemeinsam im Verbund mit der Westfälischen Wilhelms-Universität, der Technologieförderung Münster und der Wirtschafts- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt) will die FH Münster das Innovationslabor Münsterland ins Leben rufen. Es soll Hochschulabsolventen und Start-up-Gründern ein individuell passendes Programm bieten, um ihre Ideen voranzutreiben, ihre Pläne zielgerichtet bis hin zur Gründung zu entwickeln und Vorhaben generieren, um den jeweiligen Markt zu erschließen. Der Fokus liegt dabei auf technologie- und wissensbasierten Geschäftsideen, die aus Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Münsterland kommen und auch in dieser Region wachsen können.

In den Innovationslaboren sollen außerdem Kontakte zu kompetenten Ansprechpartnern aus der Wirtschaft hergestellt werden, so Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart. Er überreichte jetzt die Förderbescheide an die Vertreter der jeweiligen Start-up-Innovationslabore.

Nordrhein-Westfalen fördert noch vier weitere Innovationslabore für die Regionen in Ostwestfalen-Lippe, Südwestfalen, Rhein-Ruhr und das westfälische Ruhrgebiet.

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