Wo Vielfalt hilft

Ist die humanitäre Hilfe ein Berufsfeld für Oecotrophologen? Charleen Hellmann ist dieser Frage in ihrer Masterarbeit nachgegangen.

Prof. Dr. Joachim Gardemann und Prof. Dr. Carola Strassner haben die Arbeit von Charleen Hellmann betreut. (Foto: FH Münster/FB Oecotrophologie – Facility Management)
Prof. Dr. Joachim Gardemann und Prof. Dr. Carola Strassner haben die Arbeit von Charleen Hellmann betreut. (Foto: FH Münster/FB Oecotrophologie – Facility Management)

„Das Oecotrophologie-Studium bietet eine gute Grundlage für die Arbeit in der Nothilfe und in der Entwicklungszusammenarbeit“, fasst die Absolventin des Masterstudiengangs Ernährung und Gesundheit ihre Ergebnisse zusammen. 

Die Oecotrophologie setzt sich neben den Ernährungswissenschaften auch aus den Haushaltswissenschaften zusammen. Hellmann hat herausgefunden, dass es gerade dieses kombinierte Fachwissen im Gebiet Ernährung und Versorgung sowie die Interdisziplinarität sind, die Absolventen der Oecotrophologie für die Organisationen der Nothilfe attraktiv machen. Sie verfügen neben ernährungsspezifischem Wissen auch über Grundlagen in Naturwissenschaften, Ökonomie, Sozialwissenschaften, Psychologie und Medizin.

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