Moderne Lehre mit neuem Grubber

Unser Fachbereich Maschinenbau hat seine Zusammenarbeit mit dem Landtechnik-Unternehmen Lemken aus Alpen intensiviert – mit einem neuen Grubber, der in der Lehre und Forschung eingesetzt werden soll. 

Besiegeln ihre Zusammenarbeit mit einem neuen Grubber (v.l.): Student Bernhard Vogelsang, Labormitarbeiter Marcus Mangelmann, FH-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing Stephan Behr, Dekan Prof. Dr. Eckhard Finke, Lemken-Gebietsverkaufsleiter Alexander Kuprat, Grubber-Konstruktionsleiter Georg Achten, Nicola Lemken und Prof. Dr.-Ing. Manfred Große Gehling. (Foto: FH Münster/Pressestelle)
Besiegeln ihre Zusammenarbeit mit einem neuen Grubber (v.l.): Student Bernhard Vogelsang, Labormitarbeiter Marcus Mangelmann, FH-Vizepräsident Prof. Dr.-Ing Stephan Behr, Dekan Prof. Dr. Eckhard Finke, Lemken-Gebietsverkaufsleiter Alexander Kuprat, Grubber-Konstruktionsleiter Georg Achten, Nicola Lemken und Prof. Dr.-Ing. Manfred Große Gehling. (Foto: FH Münster/Pressestelle)

Eine Win-win-Situation. Die Industrie profitiert so von aktuellen Forschungsergebnissen zu Fragestellungen, die die Betriebe wirklich betreffen. „Da forschen wir als Hochschule natürlich gerne, sind aber auch auf den Input von Unternehmen angewiesen – denn nur so greifen wir Themen auf, die für die Industrie wichtig sind, und können unsere Studierenden dementsprechend ausbilden“, sagt Prof. Dr.-Ing. Manfred Große Gehling, in dessen Labor für Landtechnik der Grubber aktuell steht. „Der Austausch ist so interessant, für beide Seiten“, bekräftigte Gesellschafterin Nicola Lemken bei der offiziellen Grubber-Übergabe auf unserem Campus in Steinfurt. „Die unterschiedlichen Sichtweisen bringen sich gegenseitig weiter.“

Spätestens im April geht es für unseren Masterstudenten Bernhard Vogelsang mit dem Grubber aufs Feld. Er wird dann Triebkraftschlupfkurven untersuchen. Aber auch für Praktika und auf Aktionstagen wie dem FIT soll der neue Grubber eingesetzt werden. 

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