Rund 250 Teilnehmer: Nachwuchsingenieure experimentieren beim Schülercampus Steinfurt

Von Programmieren in Minecraft über Informationsübertragung mit einem Laser bis hin zur Funktionsweise einer Turbine: MINT-Interessierte kamen beim Schülercampus voll auf ihre Kosten.

Für knapp 250 Schülerinnen und Schüler hieß es kurz vor den großen Ferien: experimentieren und ausprobieren was das Zeug hält. Der Schülercampus Steinfurt ging zum zweiten Mal an den Start. In diesem Jahr boten alle fünf Fachbereiche und das Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) Workshops an.

Drei Tage lang hatten die Besucher die Möglichkeit, aus einer Vielzahl von Veranstaltungen ihre Favoriten auszuwählen – und so die Ingenieurstudiengänge unserer Hochschule praxisnah kennenzulernen.

Das gefiel auch Vivian Heitwerth vom Gymnasium Laurentianum in Warendorf: Sie nahm mit ihrem Mathe-Leistungskurs an allen drei Tagen an verschiedenen Workshops teil und war begeistert: „Ich möchte gerne etwas Technisches studieren, weiß aber noch nicht genau, welcher Studiengang es werden soll. Hier kann ich mich durchprobieren, das ist super“, sagte die Oberstufenschülerin, die sich auch sehr gut vorstellen kann bei uns am Campus Steinfurt zu studieren.

„Es ist total spannend genau zu sehen und zu verstehen, wie etwas funktioniert“, erzählte Vivian weiter. Am Fachbereich Maschinenbau erfuhr sie unter anderem, wie sie einen Handyhalter zuerst mit einer Konstruktionssoftware planen kann, um ihn anschließend von einem 3-D-Drucker anfertigen zu lassen.

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