Unternehmer im Porträt

Oecotrophologiestudierende erhalten für ihren Film „33 Fragen zur Selbstständigkeit“ den Bürgermedienpreis


Die Preisträger
Franziska Heine (2. v.l.), Julia Mai und Michael Thiemer erhielten den 1. Preis beim Bürgermedienpreis NRW für ihren Film „33 Fragen zur Selbstständigkeit“, den sie mit der Unterstützung von Michael Spengler (r.) produziert haben. (Foto Leo Hansen)

Münster (14. November 2011). Die beruflichen Felder für Oecotrophologen sind vielfältig. Womit sich Absolventen selbstständig machen können, zeigt ein Film von Franziska Heine, Julia Mai und Michael Thiemer. Nun erhielten die drei Studierenden der Fachhochschule Münster den 1. Preis in der Kategorie „Format" des Bürgermedienpreises, der mit 1000 Euro dotiert ist.

Die drei Mitglieder der Lehr- und Lernredaktion am Fachbereich Oecotrophologie hatten ihren Beitrag „33 Fragen zur Selbstständigkeit" mit Unterstützung der dramaturgischen und technischen Betreuer Michael Spengler und Leo Hansen für die Reihe „Start up!" produziert und bei der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen eingereicht.

Insbesondere die erfrischend authentische Moderation und die Umsetzung der praxisnahen Antworten mittels einer witzigen Parallelmontage sei ausschlaggebend für die Auszeichnung gewesen, heißt es in der Jurybegründung.

„Wir freuen uns über den zweiten Bürgermedienpreis in Folge", sagt Projektleiter Prof. Dr. Frank Ramsauer vom Fachbereich Oecotrophologie. „Zumal es sehr viel mehr eingereichte Beiträge gab als im letzten Jahr", ergänzt Prof. Dr. Aloysia Merten.

Zum Thema: Die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) hat zum achten Mal den Bürgermedienpreis für besonders kreative Programmleistungen in den nordrhein-westfälischen Bürgermedien vergeben. Ziel des Preises ist die Förderung von Medienkompetenzen und Qualität im Ausbildungs- und Erprobungsfernsehen „nrwision", in dem die Beiträge ausgestrahlt werden. Neben den besten Radiobeiträgen wurden mit dem Bürgermedienpreis hervorragende Programmleistungen von angehenden Fernsehschaffenden, Bürgergruppen, Studierenden und Auszubildenden ausgezeichnet. Die Preise sind mit jeweils 1000 Euro dotiert, nominierte Beiträge erhalten 250 Euro.


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