Sex und Evolution: Freitag startet neue Sonderausstellung im Naturkundemuseum

Design-Studierende der FH Münster steuern neun Exponate bei


Münster (9. Oktober 2013). Warum hat der Pfau so ein prächtiges Federkleid? Warum röhrt der Hirsch so laut durch den Wald? Und wovon singen die Heckenbraunellen in ihren Liedern? Die Antwort ist einfach: Es geht um Sex, Fortpflanzung und Evolution. Dies war auch Thema des Seminars bei Prof. Cordula Hesselbarth im Sommersemester 2012.

Neun Studierende des Fachbereichs Design setzten sich mit Fragen wie „Wozu ist Sex gut?" oder „Gibt es Alternativen zur sexuellen Fortpflanzung?" auseinander und bereiteten die Themen anschaulich und informativ auf. Das Seminar fand in Kooperation mit dem LWL-Museum für Naturkunde in Münster statt, das die Arbeiten vom 11. Oktober 2013 bis zum 19. Oktober 2014 in der Sonderausstellung „Sex und Evolution" zeigen wird.

Wer in die skurrile und spannende Welt der Fortpflanzung eintauchen möchte und einen Blick in das „Schlafzimmer der Natur" wagen will, ist eingeladen, die Sonderausstellung im Naturkundemuseum an der Sentruper Straße 285 in Münster zu besuchen. Auf einer Fläche von rund 500 Quadratmetern findet der Besucher eine Zusammenstellung von klassischen Exponaten und Grafiken, aber auch Mitmachstationen und interaktiven Medien.

Zum Thema:
Das LWL-Museum und der Fachbereich Design der FH Münster blicken auf eine langjährige gemeinsame Erfolgsgeschichte zurück - die erste Zusammenarbeit mit Cordula Hesselbarth war bereits im Jahre 1997. Ausstellungen wie „Humanevolution", „Bionik" und zuletzt „Wale - Riesen der Meere" folgten.


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