Wolfgang Bischoff erhält Ehrennadel der Fachhochschule Münster

Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski und Vizepräsident Carsten Schröder bedankten sich für langjährige gute Zusammenarbeit


Wolfgang Bischoff, Prof. Dr. Ute von Lojewski, Carsten Schröder, Dr. Werner Jubelius (v.l.n.r.)
Als besondere Anerkennung hat Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski Wolfgang Bischoff (links) mit der Ehrennadel der Fachhochschule Münster ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Vizepräsident Carsten Schröder (2. v.r.). Seinen Dank richtete auch der frühere FH-Kanzler, Dr. Werner Jubelius, an den langjährigen Geschäftsführer der Wirtschafts- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt). (Foto: FH Münster/Pressestelle)

Münster/Steinfurt (16. Mai 2014). Als besondere Anerkennung, die nur ausgesprochen bedeutenden Persönlichkeiten vorbehalten ist, hat Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski Wolfgang Bischoff mit der Ehrennadel der Fachhochschule Münster ausgezeichnet. Der Geschäftsführer der Wirtschafts- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt) erhielt den Sonderpreis innerhalb der Feierstunde „Ausgezeichnet.", in der die besten Absolventen der Hochschule prämiert und zudem auch Preise für besonderes Engagement verliehen wurden.

„Wir bedanken uns für die langjährige intensive Förderung des Wissens- und Technologietransfers zwischen der FH Münster - insbesondere am Standort Steinfurt - und der regionalen Wirtschaft", sagte Carsten Schröder in seiner Laudatio. Der Vizepräsident für Transfer und Partnerschaften hob die besonderen Verdienste des aus dem Amt scheidenden Geschäftsführers der Wirtschafts- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt (WESt) hervor. Mit Bischoff habe die Hochschule stets einen „Überzeugungstäter" an ihrer Seite gehabt, der den Standortvorteil der Hochschule für die regionale Wirtschaft ausgebaut habe. Er sei Motor der strategischen Allianz zwischen dem Kreis Steinfurt und der FH gewesen und habe die gemeinsame Initiative „Train" zur Förderung des regionalen Wissens- und Technologietransfers sowie „GRIPS" - den Gründer- und Innovationspark Steinfurt - vorangetrieben. „Dadurch konnten und können die Kompetenzen unserer Hochschule optimal mit den Akteuren im Kreis Steinfurt vernetzt werden." Abschließend überreichte die Präsidentin die Ehrennadel der Fachhochschule Münster und freute sich, Bischoff für seine besonderen Verdienste und sein enormes Engagement damit ehren zu können.

Zum Thema:
Train
Im Jahr 2001 riefen die Fachhochschule Münster und die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Steinfurt (WESt) die gemeinsame Initiative Train - Transfer in Steinfurt ins Leben. Sie verfolgt das Ziel, das Innovationspotenzial der Unternehmen im Kreis Steinfurt durch Forschungs- und Wissenschaftstransfer zu stärken.

GRIPS
GRIPS ist die Abkürzung für Gründer- und Innovationspark Steinfurt. Das GRIPS-I-Gebäude wurde im Jahr 2005 fertiggestellt und bietet auf rund 1200 Quadratmetern Fläche für Seminarräume, Büros für Existenzgründer und das Projekt Train. GRIPS II folgte im Jahr 2008. Neben 615 Quadratmetern Bürofläche entstanden 380 Quadratmeter für Labore. Im Obergeschoss des Gebäudes sind Selbstlernräume für Studierende und ein Gründerraum untergebracht. Im Jahr 2012 entstand GIRPS III, das dreistöckige Gebäude bietet auf rund 1100 Quadratmeter Platz für Existenzgründer. Die Projektpartner von GRIPS sind die Fachhochschule Münster, die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft Steinfurt mbH (WESt), der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB) sowie die Stadt Steinfurt.


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