Internationale Kooperationen sind wichtig

Professoren der FH Münster besuchten Hochschulen in Chile, Kolumbien und Brasilien


Münster/Steinfurt (16. Oktober 2015). Santiago de Chile, Medellín in Kolumbien und Natal in Brasilien - das waren die Stationen dreier Hochschullehrer der FH Münster. Prof. Dr. Reinhart Job, Prof. Dr. Heinz-Georg Fehn und Prof. Dr. Doris Danziger vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik besuchten dort Hochschulen, um einen gegenseitigen Dozenten- und Studierendenaustausch zu planen.

„Internationale Kooperationen sind für uns sehr wichtig", sagt Job, Dekan des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik. „Denn zum einen haben unsere Studierenden und Hochschullehrer die Möglichkeit, Auslandserfahrungen zu sammeln. Zum anderen holen wir Dozenten aus aller Welt zu uns auf den Campus." Er plane bereits die Einladung eines jungen Kollegen aus Chile, der in den USA an einer renommierten Universität promoviert hat.

Nach dem fünftägigen Aufenthalt an der Universidad Santiago de Chile ging es für Job weiter nach Natal, während Fehn und Danziger nach Kolumbien reisten. „Wir haben uns die Labore angeschaut und über den Studierendenaustausch gesprochen", so Fehn. Die FH Münster kooperiere bereits seit mehreren Jahren mit der Universidad Pontificia Bolivariana und konnte in Steinfurt bereits einige Gäste begrüßen. „Nun wollen wir Spanischunterricht anbieten, um auch unseren Studierenden einen Aufenthalt in Kolumbien zu ermöglichen", erklärt Fehn. Job besuchte das Instituto Federal de Educação, Ciência e Tecnologia do Rio Grande do Norte (IFRN) in Natal. „Das IFRN ist vergleichbar mit unseren Fachhochschulen in Deutschland", so der Hochschullehrer. „Ich wurde dort sehr nett aufgenommen und habe mich mit meinen Kollegen dort über potentielle Kooperationsmöglichkeiten ausgetauscht."

Knapp zwei Wochen waren die Professoren unterwegs. Nun berichten sie ihren Studierenden über ihre Erfahrung vom Leben und Studieren in Brasilien, Chile und Kolumbien. „Wir können nun viel besser Fragen beantworten und unsere Studierenden noch mehr ermutigen, den Schritt ins Ausland zu wagen", sagt Job.


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