25 Jahre hinterm Steuer

FH Münster gratuliert Rolf Funke zum Dienstjubiläum


Rolf Funke und Jens Andreas Meinen
FH-Kanzler Jens Andreas Meinen (r.) gratulierte Rolf Funke zum Dienstjubiläum. (Foto: FH Münster/Pressestelle)

Münster (27. September 2017). „Ich fahre einfach gerne Auto“, sagt Rolf Funke. Deshalb machte der 58-Jährige seine Leidenschaft zum Beruf: Er heuerte als Fahrer an der FH Münster an. 25 Jahre ist das nun her, zum Dienstjubiläum gratulierten FH-Kanzler Jens Andreas Meinen und Personalratsvorsitzender Frank Müller.

Ganz so viele Touren fahre er nicht mehr, sagt Funke. „Früher war ich in ganz Deutschland im Einsatz, oft ging es auch nach Krakau. Heute ist Bahnfahren mitunter praktischer und das Fliegen günstiger, weshalb ich überwiegend in Nordrhein-Westfalen am Steuer sitze und meistens die Mitglieder der Hochschulleitung von A nach B bringe.“ 70.000 Kilometer sei er früher pro Jahr gefahren, im Laufe der Zeit wurde es weniger, rund 40.000 Kilometer seien es aber immer noch.

Und viel habe sich verändert. „Früher, als es kein Navi gab, habe ich mir die Route im Stadtplan angeschaut. Und dann habe ich mir aufgeschrieben, wie genau ich fahren muss – das ist heute viel praktischer.“ Außerdem seien die Autos natürlich moderner und erheblich schneller. „200 Stundenkilometer sind heutzutage ja überhaupt kein Problem. Aber früher war das ein Highlight, wenn ein Wagen mal so schnell fuhr. Und die Technik, wie Tempomat und Spurassistent, macht vieles einfacher.“

Funke ist gelernter Kraftfahrzeugmeister und kam über seinen Vater auf die Idee, sich an der FH Münster zu bewerben. Von der Werkstatt an die Hochschule – diesen Wechsel hat er nie bereut. „Mir macht das Autofahren immer noch viel Spaß!“ Und das so sehr, dass er auch privat nicht genug davon bekommt: Gemeinsam mit seiner Ehefrau fuhr Funke neulich in den Urlaub nach Kroatien, natürlich mit dem Auto.

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