Digitalisierung in der Praxis

Ringvorlesung an der FH Münster mit drei letzten Terminen im Januar


Münster (2. Januar 2018). Die Digitalisierung stellt viele Unternehmen vor große Herausforderungen. Wie die Bauzulieferindustrie, ein Landmaschinenhersteller und die Versicherungsbranche damit umgehen, ist Thema dreier Vorträge im Januar. Sie finden statt im Rahmen der Ringvorlesung zur „Digitalen Transformation“ – immer mittwochs um 16 Uhr im Fachhochschulzentrum (FHZ), Corrensstraße 25. Organisator ist das Institut für Prozessmanagement und Digitale Transformation (IPD) der FH Münster.

Kurt Trautmann, CIO der Schüco International KG, informiert am 10. Januar über die Digitalisierung am Beispiel der Bauzulieferindustrie. Am 17. Januar spricht Kevin Ueckert, Data Scientist bei CLAAS, über Big Data und Data Science-Anwendungen bei dem Landmaschinenhersteller. Mit dem Vortrag von Torben Tietz, Partner bei MSR Consulting Group, und Dr. Nils Labusch, Abteilungsleiter Digitalisierung Markt bei Barmenia Versicherungen, am 24. Januar endet die Ringvorlesung. Ihr Thema ist „Digitalisierung, wenn das Produkt eine Dienstleistung ist: eine Reifegradbestimmung am Beispiel der Versicherungsbranche“.

Prof. Dr. Wieland Appelfeller, Vorstandsmitglied des IPD, zieht ein positives Fazit. „Wir haben mit unserer Ringvorlesung verschiedene Aspekte der digitalen Transformation vertieft. Dass wir im Schnitt rund 100 Besucher hatten, zeigt uns, dass wir auf großes Interesse gestoßen sind.“ Eine Fortsetzung der Veranstaltungsreihe im kommenden Wintersemester plane er deshalb bereits.

Die Ringvorlesung richtet sich an Studierende, Praktiker und die interessierte Öffentlichkeit. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung unter www.fhms.eu/ringvorlesung_ipd ist erforderlich.

 

Zum Thema:
Das Institut für Prozessmanagement und Digitale Transformation (IPD) an der FH Münster ist im Mai 2017 aus dem früheren Institut für Prozessmanagement und Logistik (IPL) und dem Institut für Technische Betriebswirtschaft (ITB) entstanden. Insgesamt elf Professoren beider Institute, eine Koordinatorin, mehrere Doktoranden und wissenschaftliche Hilfskräfte sowie eine Vielzahl von Studierenden arbeiten nun am IPD gemeinsam an Fragestellungen aus den Bereichen Digitale Transformation und Prozessmanagement. Realisiert wurde der Zusammenschluss insbesondere aufgrund der zunehmenden Bedeutung der digitalen Transformation.


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