Team der FH Münster zählt zu den besten drei in Europa

Studierende erfolgreich im Wettbewerb eines internationalen Facility-Management-Netzwerks


Münster (13. Juni 2018). Das Team mit Patricia Dankert, Nele Gendig, Marius Hülk und Jonas Meusel von der FH Münster zählt zu den besten drei im Studierendenwettbewerb des europäischen Facility-Management-Netzwerks EuroFM. Nur einem Beitrag aus den Niederlanden musste sich das deutsche Team beim Finale in der bulgarischen Hauptstadt Sofia geschlagen geben; den zweiten und dritten Platz vergab die Jury nicht.

„Für uns war das ein besonderes Erlebnis, unsere Inhalte in einem internationalen Umfeld zu präsentieren", sagt Hülk. Jury und Publikum hätten mit viel Anerkennung und Interesse auf den Beitrag der Münsteraner reagiert, so der Sprecher des Studierendenteams. Auch Prof. Dr. Torben Bernhold, der mit seinem Kollegen Prof. Dr. Frank Lattuch die Studierenden zum Finale begleitete, ist mehr als zufrieden. „Unsere Studierenden haben eine überzeugende Leistung gebracht und dabei im europäischen Vergleich sehr gut abgeschnitten“, freut sich Bernhold.

Bei der European Facility Management Conference, auf der sich Wissenschaft und Praxis des Facility Managements (FM) auf europäischer Ebene jährlich versammeln, traten die Münsteraner anfangs gegen die sechs anderen eingeladenen Teams an, kamen weiter und schafften es schließlich unter die besten drei. Aufgabe im Wettbewerb war es, ein selbst erarbeitetes Forschungsergebnis in einem maximal dreiminütigen Video zu thematisieren und später auf der Konferenz persönlich zu präsentieren.

In ihrem Beitrag haben die Masterstudierenden des Immobilien- und Facility Managements einen Ansatz geliefert, wie sich der Mehrwert von FM messen lässt. Üblicherweise werde der Betrieb von Immobilien in einem Unternehmen vor allem als Kostenfaktor gesehen. Dieses weitverbreitete Verständnis hätten die Studierenden aufgegriffen und einen Perspektivwechsel vorgenommen, indem sie den Blick auf den Mehrwert richteten, so Lattuch. Die Forschungsarbeit zum „Added Value im Facility Management“ war in Zusammenarbeit mit ECE, dem Shoppingmallbetreiber aus dem Otto-Konzern, entstanden.


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