Neues aus der Dichtungstechnik

Dichtungskolloquium: Experten aus Wissenschaft und Praxis tauschen sich am 18. und 19. September aus


Münster/Steinfurt (15. August 2019). Digitalisierung und Industrie 4.0, Nachhaltigkeit und Umweltschutz – das sind große Themen, die auch in der Welt der Dichtungstechnik präsent sind. Welche Anforderungen stellt das Bundesumweltamt an Industrieanlagen? Wie können Dichtungen im Internet der Dinge funktionieren – oder ist die bloße Vorstellung schon Science-Fiction? Wie lange bleiben Gummidichtungen elastisch? Antworten und noch mehr thematischen Input gibt es beim 21. Dichtungskolloquium der FH Münster und der Agentur Lorenz Kommunikation. Der Fachkongress findet am 18. und 19. September in Steinfurt statt.

Zwei Tage lang tauschen sich die Experten aus Wissenschaft und Praxis zu aktuellen Themen aus und bringen sich mit Vorträgen auf den neusten Stand – vor allem zu Forschungsergebnissen und aktuellen Entwicklungen. Unternehmens- und Hochschulvertreter referieren zu den verschiedensten Themen: von Dichtungen in Redox-Flow-Batterien und emaillierten Flanschen über metallische Dichtungen bis hin zu additiven Fertigungsmöglichkeiten. „Das Dichtungskolloquium ist einzigartig in ganz Deutschland, und der Name ist Programm: Wir wollen miteinander ins Gespräch kommen, uns austauschen und Anregungen für die eigene Arbeit oder Forschung gewinnen“, sagt Prof. Dr. Alexander Riedl, Dekan des Fachbereichs Physikingenieurwesen der FH Münster. Schwerpunkte sind dabei intelligente Dichtungen, Lebensdauer und Nachhaltigkeit, Auslegung und Berechnung sowie Praxiserfahrungen.

Das Dichtungskolloquium startet am 18. September um 10 Uhr im Kommunikationszentrum der Kreissparkasse Steinfurt, Bahnhofstraße 2. Eine Anmeldung ist durchgängig über die Webseite www.dichtungskolloquium.de möglich.


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