Deckel auf den Topf

Das Kochen geht bei geschlossenem Deckel viel schneller. Außerdem wird beim Kochen mit Deckel nur etwa die Hälfte der Energie benötigt, die beim Kochen ohne Deckel verbraucht wird. Versuchen Sie zudem, die Restwärme zu nutzen, indem die Herdplatte oder der Ofen vorzeitig vorausschauend abgeschaltet. Das Essen wird dann mit der Restwärme fertig. Wenn beim Kochen gleich mehrere Portionen für die Woche mitgekocht werden, spart das zusätzlich Energie.

Umfluft statt Ober- Unterhitze

Mit diesem einfachen Tipp können ganze 15 % Energie beim Backen eingespart werden. Bei den heutigen Backöfen ist außerdem auch ein Vorheizen nicht mehr notwendig, da die benötigte Temperatur schnell erreicht wird.

Gefrierfach abtauen

Eine dicke Eisschicht im Gefrierfach sorgt dafür, dass mehr Energie verbraucht wird. Um hier Energie zu sparen, kann hin und wieder alles ausgeräumt und das Eis abgetaut werden.

7°C im Kühlschrank sind kalt genug

Der Kühlschrank verbraucht 6 % weniger Strom mit jedem Grad, das Sie wärmer einstellen. Viele Lebensmittel halten sich auch bei 7 °C gut.

Mehr pflanzlich, saisonal und regional

Vor allem bei der Ernährung treffen wir täglich Entscheidungen, die Einfluss auf den Klimawandel haben. Je mehr pflanzliche, regionale und saisonale Sie in Ihre Ernährung integrieren, desto klimafreundlicher ist Ihre Ernährung. So entstehen weniger Emissionen und mit guter Planung landet auch weniger im Abfall.


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