Forschungsprojekte

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Die Forschungsschwerpunkte auf einen Blick


Menschen warten in einer Schlange um ihre Wasserkanister zu füllen

Wasser

Rund ein Drittel der Weltbevölkerung besitzt keinen gesicherten Zugang zu sauberem Trinkwasser. 2002 erkannte der Ausschuss der Vereinten Nationen für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte den Zugang zu Wasser als Menschenrecht an. Um dieses in die Praxis umzusetzen, sind praktikable, technische Lösungen gefragt. Unsere Professoren und Studierende erarbeiten solche praktikablen Lösungen.

Rotkreuzmitarbeiter hält ein hungerndes schwarzes Kind im Arm

Ernährungssicherheit / Hunger

Natürliche oder von Menschen verursachte Katastrophen haben immer auch Auswirkungen auf die Ernährungssicherheit der Bevölkerung - in Entwicklungsländern genauso wie in Deutschland. Im Zentrum dieses Forschnungsschwerpunktes stehen sowohl infrastrukturelle als auch medizinische Aspekte.



Rotkreuzauto fährt im Sudan mit Personen an einem Baum vorbei

Völkerrecht

Verbot, Recht oder gar Verpflichtung - wenn humanitäre Katastrophen durch Naturereignisse geschehen oder ein Staat die Menschenrechte seiner Bürger massiv missachtet, stellt sich für die internationale Gemeinschaft eine schwierige Frage: In welchem Umfang sind Interventionen berechtigt und internationale Soforthilfe angemessen? Dabei liegen zwei Normen zugrunde, die sich widersprechen können: Menschenrecht und Souveränität.

Infoboxen

Kontakt

Kompetenzzentrum Humanitäre Hilfe
Corrensstraße 25, 48149 Münster
Raum: D 407

Tel: 0251 83-65441
Fax: 0251 83-65002
Prof. Dr. med. Joachim Gardemann M.san.
Franziska Ohnheiser M.A.

Tel: 0251 83-65495