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150 Jahre Periodensystem: Von der Chemie bis zur Ernährung - Mangan ist überall präsent

04.07.2019: Mangan, das Element mit der Ordnungszahl 25: Prof. Jüstel und Prof. Ritter erklären, was ihre Fachdisziplinen damit zu tun haben.

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Hochleistungsprojektoren: Startklar auf Knopfdruck

FH-Student entwickelt mit der Schott AG Keramiken aus Leuchtstoffpulvern.

Münster/Steinfurt (24. Juni 2019): Für die Entwicklung neuartiger Keramiken hat sich Schott von der FH Münster Hilfe geholt: Tim Pier stellte für seine Bachelorarbeit in der Arbeitsgruppe von Prof. Jüstel verschiedene Substanzen her, aus denen lumineszierende Keramiken entstehen.

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Laser im Nebel

Münster/Steinfurt (21. Juni 2019): Das Team vom Labor für Photonik präsentiert auf der Weltleitmesse "LASER World of PHOTONICS" in München einen Demonstrator: Mit ihm zeigt es, wie der selbst entwickelte adaptive Spiegel arbeitet.

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150 Jahre Periodensystem: Praseodym - vom Laser zu Nanokristallen zur Krebsbekämpfung

19.06.2019: Prof. Dr. Thomas Jüstel vom Fachbereich Chemieingenieurwesen und Prof. Dr. Ulrich Wittrock vom Fachbereich Physikingenieurwesen erklären, was das Element so einzigartig macht.

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150 Jahre Periodensystem: Sonne tanken mit Silizium

04.06.2019: Prof. Mertens spricht über Silizium und klärt über hartnäckige Gerüchte auf.

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150 Jahre Periodensystem: Terbium schützt den Laser

08.05.2019: Die UNESCO hat 2019 zum Internationalen Jahr des Periodensystems ernannt - und wir nehmen das zum Anlass, einige Elemente näher vorzustellen. Eins davon ist Terbium. Wofür man das braucht, erklärt Dr. Florian Baur aus der Arbeitsgruppe von Prof. Jüstel.

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Standards für optische Spektrometer

Münster/Steinfurt (26. April 2019): Wie leistungsfähig ist zum Beispiel eine Energiesparlampe? Um das zu beantworten, arbeiten Wissenschaftler mit optischen Spektrometern. Denn dadurch lassen sich Lichtquellen und Materialen analysieren und charakterisieren. Doch damit das funktioniert, ist eines ganz wichtig: ein Standard. Dieser ermöglicht es, Messdaten miteinander zu vergleichen. Den zu entwickeln hat sich der Doktorand Patrick Pues zur Aufgabe gemacht. In der Arbeitsgruppe von Prof. Jüstel forscht er am Einsatz von Einkristallen.

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Promotion ganz praktisch: Sinje baut adaptive Spiegel für Weltraumteleskope und Laser

FH-Story (24.04.2019): Es ist noch ein weiter Weg, bis das erste Weltraumteleskop mit einem adaptiven Spiegel ins All startet. Aber hier in Steinfurt und in Frankreich wurden die ersten europäischen adaptiven Spiegel entwickelt, deren Weltraumtauglichkeit umfangreiche Tests bescheinigt haben. Nun arbeitet Sinje Leitz als Doktorandin im Labor für Photonik weiter an diesen Spiegeln, um noch höheren Anforderungen gerecht zu werden.

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Mikroplastik im Meer: Was kann man dagegen tun?

Münster/Steinfurt (11. April 2019): Bei den Steinfurter Campus-Dialogen präsentierten Prof. Jüstel und Max Volhard einen neuen technischen Ansatz, wie zukünftig die Plastikflut in den Weltmeeren reduziert werden könnte - nämlich durch Kunststoffzusätze, die mit Sonnenlicht und Salzwasser bewirken, dass sich das Material von selbst zersetzt.

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#DerPVDeckelMussWeg: Professoren der FH Münster beteiligen sich an Photovoltaik-Aktion

Münster/Steinfurt (8. April 2019): Peter Altmaier hat demnächst ein paar Klodeckel im Postfach liegen. Einer davon kommt aus Steinfurt von den Elektrotechnik-Professoren Dr. Reinhart Job, Dr. Konrad Mertens und Dr. Tilman Sanders, die sich damit an der Aktion #DerPVDeckelMussWeg beteiligen. Die Aktion will auf den anstehenden gesetzlichen Förderstopp von Photovoltaik-Anlagen in Deutschland aufmerksam machen.

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Plastik im Meer - ein (auf)lösbares Problem?

Münster/Steinfurt (1. April 2019). Riesige Müllinseln, die im Ozean schwimmen. Meerestiere, die qualvoll an Plastikteilen verenden. Immer häufiger sieht man diese erschreckenden Bilder. Wissenschaftler schätzen, dass mittlerweile fast 150 Millionen Tonnen Plastikabfall in den Weltmeeren treiben. Welche Lösungen gibt es, diese enormen Mengen zu reduzieren?

Bei den Steinfurter Campus-Dialogen am Mittwoch (10. April 2019) zeigen Prof. Dr. Thomas Jüstel und Doktorand Max-Fabian Volhard von der FH Münster, welchen Beitrag Chemieingenieure leisten können: Sie forschen, wie sich Kunststoffe realisieren lassen, die sich durch Salzwasser und Sonnenlicht auflösen - und lediglich Wasser sowie Kohlenstoffdioxid übrigbleiben.

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Auf dem Level einer Abschlussarbeit

Zweiter Platz für Leon Focks beim Regionalwettbewerb von "Jugend forscht" für Projektarbeit zu Leuchtstoffen.

Münster/Steinfurt/Lüdinghausen (22. Februar 2019): Dass ein Schüler mit Chemie-Grundkurs im Abitur eine Projektarbeit mit 100 Seiten handfester Chemie und Physik vorlegt, das passiert nicht alle Tage. Alles begann mit einem Textmarker. Das typisch neonfarbene Gelb, das kennt jeder. Aber warum leuchtet es eigentlich so schön? "Das liegt unter anderem am Farbstoff Pyranin", erklärt Focks. Gemeinsam mit Dr. David Enseling aus der Arbeitsgruppe Tailored Optical Materials (Prof. Jüstel) forschte Focks im Labor für Anorganische Chemie und Angewandte Materialwissenschaft.

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Kampf gegen Krebs: Neuer Ansatz für effektivere Behandlung mit Nanopartikeln

01.02.2019: Im Rahmen des EU-Projektes NOBEL berichteten Ärzte und Wissenschaftler aus ihrer Forschung. Mit dabei war auch Prof. Dr. Thomas Jüstel von unserem Fachbereich Chemieingenieurwesen. Welchen neuartigen Ansatz er mit seinem Team verfolgt, davon erzählt er im Interview.

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Erfolgreicher Forscher

FH-Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski gratuliert Prof. Dr. Ulrich Kynast zum Dienstjubiläum

Münster/Steinfurt (17. Januar 2019): Unsere Präsidentin dankt Prof. Dr. Ulrich Kynast für sein großes Engagement.

Neben der Lehre engagiert sich Prof. Dr. Ulrich Kynast vom Fachbereich Chemieingenieurwesen besonders in der Forschung.

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Super-Blutmond und totale Mondfinsternis: So funktioniert das Spektakel am Himmel

Foto: pixabay.com

17.01.2019: Am 21. Januar 2019 fand ein großes Spektakel am Himmel statt: Eine totale Mondfinsternis plus Super-Blutmond. Lichtexperte Prof. Dr. Thomas Jüstel erklärt, was es mit dem Ereignis auf sich hat.

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Satelliten, Mars-Rover, Galileo: Studierende entdecken Raumfahrtforschung

16.01.2019: Für Forschungen im Weltraum arbeiten? Das wäre etwas für unsere angehenden Optik- und Lasertechnik-Experten am Fachbereich Physikalische Technik. Rund 30 Studierende haben jetzt das Technologieunternehmen OHB und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bremen besucht.

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3,5 Millionen Euro für neues Optikzentrum am Campus in Steinfurt

11.01.2019: Durch das Optikzentrum entstehen neue Laborräume für das Institut und es stehen Personal- und Sachmittel für die Forschung zur Verfügung. Neben Prof. Dr. Wittrock vom Fachbereich Physikalische Technik werden auch noch die Professoren Dr. Thomas Jüstel, Dr. Michael Bredol und Dr. Ulrich Kynast vom Fachbereich Chemieingenieurwesen neue Labore im Optikzentrum haben.

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3,5 Millionen Euro für neues Optikzentrum an der FH Münster

Münster/Steinfurt (10. Januar 2019): Das Jahr 2019 startet mit sehr guten Neuigkeiten für die FH Münster: Das Land Nordrhein-Westfalen hat insgesamt 3,5 Millionen Euro für ein Optikzentrum auf dem Steinfurter Campus bewilligt. Das Ganze passierte im Wettbewerb "Forschungsinfrastrukturen", mit dem vorhandene Strukturen nachhaltig und intelligent weiterentwickelt werden sollen. "Wir haben uns dafür beworben, um in Zukunft noch besser forschen und Drittmittel einwerben zu können - und um auch im Wettbewerb mit größeren Forschungseinrichtungen bestehen zu können", erklärt Prof. Dr. Ulrich Wittrock, Sprecher des Instituts für Optische Technologien (IOT).

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Neues aus der Solarzellentechnik

Prof. Dr. Michael Powalla vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung

Münster/Steinfurt (4. Januar 2019): Die erneuerbaren Energien sind weiter auf dem Vormarsch - das berichtet aktuell das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme. Mehr als 40 Prozent des Stroms, der letztes Jahr in Deutschland produziert wurde, stammen aus Biomasse und der Sonnen-, Wasser- und Windkraft. Vor allem die Solarenergie legte um satte 16 Prozent zu. Grund dafür ist der sonnige Sommer, aber auch die immer effizientere Technik trägt ihren Teil dazu bei.

Prof. Dr. Michael Powalla vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung in Stuttgart referierte an der FH Münster über den aktuellen Stand der Solarmodul-Technologie.

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Auszeichnung: Gleich zwei Nachwuchswissenschaftler unserer Hochschule dabei

27.11.2018: Beim zweiten Gipfeltreffen der Umweltwirtschaft.NRW in der Messe Essen wurden gleich zwei Nachwuchswissenschaftler der FH Münster prämiert.

Max-Fabian Volhard aus der Forschungsgruppe von Prof. Jüstel überzeugte die Jury mit seiner Forschung zum Thema "Mit Polyphosphat beschichtete Photokatalysatoren gegen den Plastikmüll". Der Erstplatzierte durfte seine Idee nicht nur der Jury aus Fachhochschulen/Universitäten, Ministerium und Kompetenznetzwerk präsentieren, sondern auch auf der großen Summit-Bühne.

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Erfolgsgeschichte endet

Münster/Steinfurt/Darmstadt (30. November 2018): Die Bilanz der strategischen Kooperation von FH Münster und dem Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck jedenfalls kann sich sehen lassen: Unzählige Materialien für LED-Lampen mit warm-weißem Licht sind entstanden, von denen 23 zum Patent angemeldet wurden. Vom Markt sind sie nicht mehr wegzudenken. Nach einer zehnjährigen Erfolgsgeschichte wurde die Zusammenarbeit vor kurzem beendet - zumindest auf dem Papier. Die Partner bleiben weiterhin im wissenschaftlichen Austausch verbunden.

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Solarwissen im Doppelpack: Neue Versionen der Lehrbücher über Photovoltaik

Münster/Steinfurt (14. November 2018): Wie funktionieren Solarzellen? Lohnen sich Solarstromspeicher? Wie plant man eine komplette Photovoltaikanlage? Diese und viele weitere Fragen beantwortet Prof. Dr. Konrad Mertens in seinem Lehrbuch zur Photovoltaik. Die gerade erschienene vierte Auflage seines Lehrbuchs hat der Wissenschaftler vom Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der FH Münster komplett aktualisiert. Parallel dazu erschien eine englische Ausgabe des Lehrbuchs.

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Forschen gegen den Plastikmüll in den Meeren

Es ist ein riesiges Problem: Plastikmüll in den Weltmeeren. Vieles davon wird wohl Jahrhunderte brauchen, bis es abgebaut ist - wenn überhaupt. In der Arbeitsgruppe von Prof. Jüstel arbeitet Max Volhard daran, das Problem in den Griff zu bekommen. Er entwickelt Plastik, das sich im Salzwasser innerhalb von zehn Jahren zersetzen soll.

Sehen Sie hierzu den Filmbeitrag in der Lokalzeit Münsterland (WDR) vom 24.10.2018: Lokalzeit Münsterland Dieser Link ist gültig bis zum 24.10.2019.

Summer School: Erneuerbare Energien

Münster/Steinfurt (14.09.2018): Auf dem Steinfurter Campus fand die erste Summer School statt. Studierende aus neun Ländern lernten Technologien der erneuerbaren Energien kennen. Die Vorlesungen von Prof. Mertens über Photovoltaik stießen dabei auf großes Interesse.

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Mit Polyphosphat gegen die Plastikberge in den Weltmeeren

Münster/Steinfurt (03.09.2018): Max Volhard aus der Gruppe von Prof. Jüstel forscht an einem Verfahren zur Zersetzung von Kunststoff unter Sonnenlicht. Was zum Schluss vom Plastik übrig bleibt: Wasser und Kohlenstoffdioxid.

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Für schicke Armaturen und griffige Lenkräder: Verbundprojekt verbessert die Bearbeitung von Oberflächen

Münster/Steinfurt (19.07.2018): Das Verbundprojekt "eVerest", an dem das Labor für Photonik der FH Münster unter der Leitung von Prof. Wittrock beteiligt ist, entwickelt ein Laserverfahren, um Oberflächen für die Automobilindustrie effizienter bearbeiten zu können.

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Energie schlau nutzen: Photovoltaik-Experte über Speicher und Wärmepumpen

Münster/Steinfurt (05.07.2018): Prof. Mertens macht sich stark für Energiespeicher und Wärmepumpen, und er räumt mit Gerüchten auf.

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Mit Kristallen Standards setzen

Einkristalle als langlebiges Referenzmaterial zur Kalibrierung von Messgeräten.

Münster/Steinfurt (04.07.2018): "Herkömmliche Referenzmaterialien wie bestimmte anorganische oder organische Leuchtstoffpulver sowie Gläser, mit denen die Spektrometer bislang kalibriert wurden, gehen mit der Zeit kaputt oder verändern sich mindestens", erklärt Prof. Thomas Jüstel. "Einkristalle hingegen sind an sich so perfekt, dass sie beinahe ewig stabil bleiben, das heißt immer die gleichen physikalischen Eigenschaften haben und mikroskopisch nicht voneinander unterscheidbar sind."

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Effektivere Strahlentherapie bei Krebserkrankung

FH Münster und Harvard Medical School forschen gemeinsam.

Münster/Steinfurt (30. Januar 2018). Die Idee der Wissenschaftler: Winzige Nanopartikel in den menschlichen Körper einführen. Diese bleiben selektiv an den bösartigen Krebszellen haften und werden dann mit Röntgenstrahlung bestrahlt. Dadurch geben die Nanopartikel UV-C Strahlung ab und greifen damit das Erbgut der Krebszellen an. Herkömmliche Strahlentherapien könnten damit sehr viel zielgerichteter und effektiver sein - und das mit geringeren Nebenwirkungen.

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Bio-Paprika wachsen unterm LED-Licht

Projekt des Fachbereichs Design in Kooperation mit dem Institut für Optische Technologien: Info-Kampagne Lasertechnik & Photonik an der FH Münster.

Münster/Steinfurt (23. Januar 2018): Im Rahmen ihres Kurses "Aspekte der Kommunikationsgestaltung" beteiligten sich 21 Designstudierende mit sieben Photonik-Themen an der Info-Kampagne zum Bachelorstudiengang Lasertechnik und Masterstudiengang Photonik. Prof. Wittrock und Prof. Jüstel vom Institut für Optische Technologien versorgten die Studierenden regelmäßig mit Inhalten, außerdem besuchten die angehenden Designer die Labore am Campus Steinfurt und eine Physik-Vorlesung.

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Mit Geduld zum Superkristall

Münster/Steinfurt (1. Dezember 2017): Masterstudent der FH Münster züchtet Einkristalle beim Forschungsinstitut für mineralische und metallische Werkstoffe Edelsteine/Edelmetalle (FEE) in Idar-Oberstein.

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Von der Bachelorarbeit zur Festanstellung

Simon Averbeck von der FH Münster absolvierte seine Praxisphase in einem Photovoltaikunternehmen und blieb gleich dort.

Münster/Steinfurt (16. November 2017): Praxisphase, Bachelorarbeit, Festanstellung - so geradlinig läuft es nicht immer. "Wichtig für einen optimalen Einstieg sind oftmals die an der Hochschule erworbenen Spezialkenntnisse, zum Beispiel im Bereich der erneuerbaren Energien", sagt Prof. Dr. Konrad Mertens, der die Abschlussarbeit von Simon Averbeck betreut hat. Der Absolvent des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik arbeitet nun als Applikationsingenieur in dem Hamburger Unternehmen MBJ Services, einer der Marktführer in Sachen Entwicklung und Einsatz mobiler Photovoltaik-Prüfsysteme.

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Licht verändert die Wahrnehmung

Münster/Steinfurt (27.10.2017): Beim Fotografieren, an der Fleisch- und Käsetheke oder in Kunstausstellungen - das jeweilige Licht sorgt dafür, dass vieles noch besser aussieht. Wie wir Gegenstände unter einer bestimmten Beleuchtung wahrnehmen, wird mit Hilfe der Farbwiedergabe beschrieben. Diese Größe lässt sich mit dem Farbwiedergabeindex Ra quantifizieren: Das Sonnenlicht hat Ra 100 und ist das für uns bestmögliche Licht, um damit beleuchtete Gegenstände in all ihren Farbfacetten korrekt wahrzunehmen. Auch für alle anderen künstlichen Lichtquellen wie LED-Leuchten, Halogenstrahler, Fluoreszenzlampen oder auch Glühbirnen lässt sich ein Farbwiedergabeindex angeben. Doch keines dieser künstlichen Lichter erreicht Ra 100. LED-Leuchten und Energiesparlampen zum Beispiel bringen es auf knapp Ra 90, was dem Sonnenlicht schon recht nahekommt. Wie aber können nun LEDs Farben möglichst natürlich wiedergeben? Das untersucht Dr. David Enseling in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Thomas Jüstel.

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DAAD unterstützt Forschungsaufenthalte von Gastwissenschaftlern

Steinfurt (01.09.2017): Der DAAD unterstützt zwei Forschungsaufenthalte am Institut für Optische Technologien der FH Münster. Prof. Joaquin Tirano von der Universidad Nacional de Colombia (Bogotá) wird sich mit der elektrochemischen Herstellung und Untersuchung von TiO2-Nanoröhrchen für photokatalytische Anwendungen befassen, während Dr. Maxim Ivanov von der Russischen Akademie der Wissenschaften (Ural branch, Jekaterinburg) sich mit der elektrophoretischen Abscheidung von Laser-generierten Nanopulvern beschäftigen wird.

Prof. Tirano wird bis einschließlich Februar 2018 an der FH Münster forschen, Dr. Ivanov bis einschließlich Dezember 2017. Beide Stipendiaten werden von Prof. Bredol betreut, in dessen Labor die erforderliche Ausrüstung zur Verfügung steht.

Modifiziertes Fluoreszenzspektrometer zum Einsatz in der Krebsforschung und Personalgesundheit

Münster/Steinfurt (19. September 2017). "Das neue Fluoreszenzspektrometer ist auf jeden Fall ein Gewinn für Forschung und Lehre", so Prof. Dr. Thomas Jüstel. Mit dem Gerät soll die Reaktion von in Tabletten gepressten Leuchtstoffen auf Röntgenstrahlen untersucht werden. Bevor die Untersuchungen beginnen konnten, waren aufwändige Modifizierungen des Geräts notwendig.

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2°Campus in Steinfurt

Münster/Steinfurt (1. August 2017): Sechs Teilnehmer der Schülerakademie 2°Campus besichtigten das Photovoltaikprüflabor auf dem Steinfurter Campus. Prof. Mertens präsentierte den 16- bis 19-Jährigen unterschiedliche Prüfmethoden und diskutierte mit ihnen die Vor- und Nachteile verschiedener Solarzellentypen.

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Winter-Blues mit Licht bekämpfen: FH-Professor in der WDR-Lokalzeit

13. Januar 2016: Wenn die dunkle Jahreszeit auf die Stimmung drückt, kann künstliches Licht die Rettung sein. Aber welches Licht eignet sich wofür? In der WDR-Lokalzeit erklärt Prof. Dr. Thomas Jüstel vom Fachbereich Chemieingenieurwesen, worauf man achten muss. Er ist Experte für künstliches Licht an unserer Hochschule.

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Solarspeicher machen den Unterschied

Münster/Steinfurt (21. Dezember 2015). Eine wesentliche Säule der Energiewende ist die Photovoltaik. Um ihren Beitrag zu erhöhen und die Solarstromtechnik optimal einzusetzen, müssen Ingenieure und Techniker gut geschult werden. Eine Hilfe hierzu bietet das Buch "Photovoltaik - Lehrbuch zu Grundlagen, Technologie und Praxis" von Prof. Dr. Konrad Mertens, das erstmalig im Jahr 2011 erschien. Soeben brachte er die 3. Ausgabe heraus.

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"Star Wars" unter der Lupe: Laser-Experte über Lichtschwert, Todesstern & Co.

16. Dezember 2015: Der neue "Star Wars"-Film ist in den Kinos. Auf "Das Erwachen der Macht" haben weltweit Millionen von Fans gewartet. Besonders fasziniert sind viele vom Lichtschwert - der typischen Waffe der Jedi-Ritter. Könnte man so ein Schwert tatsächlich bauen? Drei Fragen dazu an Professor Wittrock. Er ist Experte für Laserentwicklung.

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Bachelorarbeit über Solarstrom fördert Überraschendes zutage

Münster/Steinfurt (9. September 2015). Inzwischen decken Photovoltaikanlagen rund sechs Prozent des Strombedarfs in Deutschland. Alle neuen Solarstromanlagen müssen - seit 2012 - zur Netzstabilisierung beitragen. Dies gelingt durch die zusätzliche Einspeisung von sogenannter Blindleistung, mit der der sonst übliche Spannungsanstieg der Netzspannung verringert werden kann. Ein Student der Fachhochschule Münster untersuchte im Auftrag der Westnetz GmbH 23 Anlagen.

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Neue Photovoltaikanlage auf dem Campus

Münster/Steinfurt (6. Juli 2015). Prof. Dr. Konrad Mertens freute sich über eine gelungene Sanierung. Auf dem Steinfurter Campus können Studierende des Fachbereichs Elektrotechnik und Informatik Solarmodule vermessen und beispielsweise den Einfluss von Verschattungen untersuchen.

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Alternativen zu LED-Leuchtstoffen

Münster/Steinfurt (15. April 2015). Wie werden neue LED-Leuchtstoffe entwickelt? Wie lassen sich die relevanten Rohstoffe recyceln? Und welche Alternativen gibt es? Mit diesen Fragen beschäftigten sich Wissenschaftler aus aller Welt bei einer Konferenz in San Francisco, Kalifornien. Angereist waren auch Prof. Dr. Thomas Jüstel vom Fachbereich Chemieingenieurwesen der FH Münster und Matthias Müller, Promotionsstudent in der Arbeitsgruppe des Hochschullehrers.

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Wenn Solarmodule im Schatten liegen

Münster/Steinfurt (4. Februar 2015). Was passiert mit der Leistung einer Solarstromanlage, wenn einzelne Module beispielsweise aufgrund eines Baumes im Schatten liegen? Dieser Frage ist Sebastian Schulte nachgegangen. Der Masterstudent am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik der FH Münster in Steinfurt hat das Simulationsprogramm "PV-Teach" entwickelt. Prof. Dr. Konrad Mertens leitet das Photovoltaik-Labor in Steinfurt und gab den Anstoß zur Entwicklung des Programms.

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"Solar Door" öffnet Weg in umweltfreundliche Zukunft

Münster/Steinfurt (17. Juni 2014). Eine solarbetriebene Tür, die sich automatisch öffnet und Besuchern den Weg in eine nachhaltige, umweltfreundliche Zukunft weist: Diese Idee hatte der in Berlin lebende amerikanische Künstler David Smithson schon lange im Kopf. Prof. Mertens und sein Team tüftelten die technischen Finessen aus und machten die Realisierung des Kunstwerks somit überhaupt erst möglich.

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Photovoltaik - Säule der Energiewende

Münster (8. Januar 2013). Prof. Dr. Konrad Mertens spricht bei der Ringvorlesung Nachhaltigkeit und Entwicklung über Potenziale der Solarstromproduktion. Das technische Prinzip und neue Technologien der Photovoltaik werden vorgestellt. Darüber hinaus informiert Prof. Mertens über die aktuelle Marktentwicklung für Photovoltaikanlagen und gibt einen Ausblick auf die zu erwartende Preisentwicklung.

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Umgebaute Digitalkamera deckt Fehler in Solarmodulen auf

Münster/Steinfurt (30. April 2012). Mikrorisse oder Kontaktfehler beeinträchtigen die Leistung von Solarmodulen. Thomas Stegemann und Tobias Stöppel entwickelten ein neues Verfahren, um Solarmodule preiswert zu testen.

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Fachhochschule Münster eröffnet Prüflabor für Solarmodule

Münster/Steinfurt (4. August 2011). Ab dem Wintersemester werden in diesem Labor Studierende der neuen Vertiefungsrichtung "Erneuerbare Energien" am Fachbereich Elektrotechnik und Informatik Photovoltaikanlagen testen.

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