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Bei Bobeldijk blickten die Teilnehmer hinter die Kulissen und beobachteten die Herstellung der fleischlosen Produkte. (Foto: FH Münster/ITB)

Zunächst ging es mit dem Bus nach Deventer, dem Standort der Bobeldijk Food Group. Das Unternehmen ist zertifizierter Hersteller von frischem und gefrorenem Fleisch, aber vor allem von vegetarischen und veganen Produkten für die Gastronomie und den Einzelhandel. In Deutschland und den Niederlanden werden diese pflanzlichen Produkte unter der Marke Vegafit vermarktet. Die Idee von Vegafit hat ganz klein angefangen: Aus einem Food Truck heraus in Hamburg verkauften sie ihre Spezialitäten, bevor sie in Kooperation mit Bobeldijk auch in ganz Deutschland und den Niederlanden ihre Produkte in den Supermarktfilialen platzieren konnten. Klar, dass die Teilnehmer vor Ort auch einen Blick in die Produktion werfen wollten! Dort konnten sie beobachten, wie die fleischlosen Produkte hergestellt werden und durften diese anschließend auch kosten. Den Geschmackstest haben die veganen Falafel und Nuggets laut den Teilnehmern eindeutig bestanden! Im anschließenden Vortrag verriet Herr Remko Vogelenzang, Inhaber und Geschäftsführer bei Bobeldijk, welche Jobchancen das Unternehmen für Studierende bietet, zum Beispiel im Bereich Marketing oder Qualitätsmanagement.

Bei MEKUFA empfing sie Niels Peters, Direktor des Unternehmens. (Foto: FH Münster/ITB)

Am Nachmittag führte die Exkursion die Teilnehmer weiter nach Vroomshoop zu Mekufa, einem Hersteller von Isolatoren für Hochspannungsanlagen. Dort empfing sie Niels Peters, Direktor von Mekufa, zur Betriebsbesichtigung und erzählte unter anderem auch über kulturelle Unterschiede im Umgang mit Kunden. Zudem sei das Unternehmen immer auf der Suche nach jungen Talenten, die bereit sind, die Expansions- und Innovationslust des Unternehmens mitzutragen. Am frühen Abend kehrten die Exkursionsteilnehmer erschöpft, aber mit vielen Eindrücken zurück nach Steinfurt und Münster. Alle Teilnehmer, darunter Oecotrophologen und Ingenieure, sind auf ihre Kosten gekommen, da sowohl ein Unternehmen aus dem Food- als auch eines aus dem Technologiebereich besucht wurden. "Es ist toll, dass wir durch das Projekt Cross Border Talent die Möglichkeit haben, Unternehmen aus der Euregio vor Ort zu besuchen und einen Blick hinter die Kulissen zu werfen! Ein bisschen wie die Sendung mit der Maus für Erwachsene - man lernt ganz neue Sachen kennen!", so Projektmanagerin Sarah Schönfelder.

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