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Qualifikationsziele

Die Studierenden lernen, dass, durch den zunehmenden Veränderungsdruck bedingt, sich Führungskräfte und Mitarbeiter schnell an Neuerungen anpassen bzw. diese gestalten müssen. Gleichzeitig brauchen Organisationsmitglieder Stabilität, Ruhe und Struktur, um immer komplexer werdende Aufgaben zu bewältigen. Diese Ambivalenz zu verstehen und sie im Veränderungsprozess umzusetzen ist die in diesem Modul zu erlernende Kompetenz.

Inhalte

Die Inhalte dieses Moduls setzen sich mit dem Verstehen von Paradoxien in Organisationen und dem notwendigen Oszillationsprozess auseinander. Die Koordinaten Wandlungsbedarf, -bereitschaft und -fähigkeit bieten ein Gerüst, um den Wandlungsprozess in seinen verschiedenen Phasen festzulegen und umzusetzen. Dabei gilt es stets zu unterscheiden, ob es sich um einen Optimierungsprozess oder einen strukturell tiefgreifenden Veränderungsprozess im Unternehmen handelt. Letzterer hat einen Einfluss auf die gesamte Organisation, so dass u.a. Führung, HRM und Kommunikationsprozesse gleichermaßen betroffen sind. Die Inhalte dieses Moduls sind so aufgebaut, dass sie einen gesamten Change Prozess abbilden und ihn praktisch nachvollziehbar machen.

Die Präsenzen finden zum Teil in englischer Sprache statt. Die Hausarbeit wird in deustcher Sprache verfasst.

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