Nach erfolgreichem Absolvieren des Moduls sind die Studierenden in der Lage, auch komplexe Anforderungen an IT-Abteilungen stellen zu können.

Die Studierenden erwerben folgende Fachkompetenzen:

  • Grundlagenwissen über IT-Systeme,
  • Bedeutung von IT-Qualität,
  • Wissenserwerb über die moderne Software-Entwicklung,
  • verschiedene Vorgehensmodelle für die Software-Entwicklung anwenden,
  • einer Software-Entwicklung, ihrer Dauer und ihrer Zwischenprodukte in Phasen aufteilen,
  • Zusammenhang von Anwendungsfällen und ihrer Umsetzung in IT-Systemen planen,
  • Anforderungen an IT-Systeme darstellen.

Die Teilnehmer sollen folgende Methodenkompetenzen erwerben:

  • Fähigkeit, Anforderungen an IT-Systeme systematisch zu analysieren und zu spezifizieren
  • Fähigkeit, mittels objektorientierter Analyse einen Problembereich in UML-Notation für ein Software-System zu modellieren

Inhalte

Vorlesung: Lernbriefe

Einstieg und Übersicht

  • Systembegriff
  • IT-Qualität und IT-Qualitätsmanagement
  • Vorgehensmodelle
  • Requirements Engineering
  • Entscheidungstabellen
  • Anwendungsfälle (Text-Schablone, UML Use Case-Diagramme)
  • Objektorientierte Analyse: Objekt- und Klassenbegriff/ UML (Klassendiagramme, Objektdiagramme)

Übungen

Präsenzunterricht

Prüfungsform

Klausur / mündliche Prüfung am Ende des 4. Semesters

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