"Man braucht nur ein paar Flugzeuge, Förderbänder, Kraftfahrzeuge und überall gute Leute, die wissen, wann exakt sie was am besten und am günstigsten zu tun haben.


Genau das ist Logistik."


(Immo Dubies, dt. Journalist, FAZ).

Logistiker sorgen für einen reibungslosen Ablauf von Warenströmen. Hierzu werden umfangreiche Echtzeit-Informationen benötigt. Zu den Aufgabenbereichen eines Logistikers gehört es nicht nur, Waren von A nach B zu befördern, oder den Produktionsablauf in Unternehmen zu koordinieren. Mit Logistik beschreibt man heute die ganzheitliche, effektive und effiziente Planung, Realisierung, Steuerung und Kontrolle des außer- und innerbetrieblichen Materialflusses und der dazugehörigen Informations- und Wertflüsse.

Die Logistik stellt für Gesamt- und Teilsysteme in Unternehmen, Konzernen, Netzwerken und sogar virtuellen Unternehmen prozess- und kundenorientierte Lösungen bereit. Wichtige Teilgebiete der Logistik sind dabei die Beschaffungs-, Produktions-, Distributions-, Entsorgungs-, Verkehrs- und Materialflusslogistik, die in alle Prozessketten und -kreisläufe einfließen. Im Mittelpunkt dieses ganzheitlichen Konzeptes steht ein Denken in Prozessen, Strömen und Netzwerken.

Die Ausdifferenzierung, Vernetzung und dynamische Entwicklung der logistischen Teilbereiche macht nicht nur die Querschnittsfunktion der Logistik deutlich, sondern auch die stets wachsenden Anforderungen, denen sich die Mitarbeiter und Führungskräfte eines Unternehmens heute gegenüber gestellt sehen.

Für den Logistiker ergeben sich viele bereichsübergreifende Fragestellungen und verschiedenste Aufgaben in einer Branche die mehr und mehr an Bedeutung gewinnt. Logistik wird in vielen Unternehmen bereits als Schlüssel zum Erfolg gesehen, denn eine einwandfrei funktionierende Logistik über die gesamte Wertschöpfungskette ist heute der entscheidende Wettbewerbsvorteil, weltweit.

 

 

"Logistik ist nicht alles, aber ohne Logistik ist alles nichts." (Quelle: Kurt Beck)
Seite drucken