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Die Ausstellung findet am Sentmaringer Weg 53 statt.
Eröffnung ist am Freitag, den 17. Juli 2009 um 19:30 Uhr.
Am folgenden Samstag und Sonntag können die Werke jeweils von 10:00 bis 20:00 Uhr besichtigt werden. Der Eintritt ist frei.

Dazu gehören zum Beispiel ein Buch über den ausgestorbenen Südelefanten in Kooperation mit dem LWL-Museum für Naturkunde, oder eine von Amphibien gespielte, schräge Komödie der griechischen Sagenwelt als Animationsfilm. Eine Arbeit geht den Fragen nach : Was heißt eigentlich »hochradioaktiv« und wie kann ein Flugzeug mit Atombomben verloren gehen ? Das Bundesumweltministerium war von der Arbeit so überzeugt, dass Herr Gabriel ein Grußwort dazu geschrieben hat. Weiterhin verlassen wir vertrautes Terrain in Form eines Gesellschaftsmagazins und laden sehende und blinde Leser dazu ein, eben benanntes Gebiet zu betreten und in neue Richtungen zu verlassen.

»Fertig,los!« heißt die Ausstellung und spielt auf den Tatendrang an, mit dem die Jungdesigner in das Berufsleben entlassen werden. Genaugenommen stecken viele von ihnen aber schon richtig drin: Die meisten haben schon zu Studienzeiten mit renommierten Unternehmen zusammengearbeitet oder einen Designpreis verliehen bekommen. Damit stehen sie mit längst etablierten Designern auf Augenhöhe.

Das dem so ist, liegt nicht zuletzt auch an den Seminaren des Fachbereichs Design, die immer mit engem Bezug zur Praxis stattfinden. Und so wurde den Diplomanden ein breites Repertoire an Fähigkeiten auf dem Gebiet des medienübergreifenden Konzipierens und Gestaltens vermittelt, das stark auf die Anforderungen im Beruf eingeht. Außerdem konnten die Jungdesigner schon früh individuelle Schwerpunkte setzen - und hatten damit die Möglichkeit, ein ganz eigenes Designerprofil zu entwickeln.

Alles, was uns im Alltag umgibt - vom Kühlschrank über die Box unseres Lieblingsspiels bis hin zum Firmenlogo vom Supermarkt gegenüber - ist von Designern gestaltet worden. In der Ausstellung »fertig_los« wird den Besuchern nun die einmalige Chance geboten, neben solchen Arbeiten auch den vielschichtigen Gestaltungsprozess, der dahinter steckt, zu erleben.
Denn alle Werke werden in den Werkstätten und digitalen Laboren des Fachbereichs selber ausgestellt. Anders als bei anderen Ausstellungen ist außerdem der jeweilige Designer direkt vor Ort.

Wie ist der Prozess bei der Entwicklung eines Möbelstückes? Wie gestaltet man eine nutzerfreundliche Webpage? Worauf muss man achten, wenn man ein geschichtsdidaktisches Lehrbuch illustriert? Und wie kommuniziert man mit Fotografien?
Die Jungdesigner stehen den Besuchern dazu gerne Frage und Antwort!

 

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