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Takagi schloss 2001 mit der Diplomarbeit »Washi - Tradition und Kunst des Japanpapiers« ihr Grafikdesign-Studium in Münster ab. Ihre Abschlussarbeit ist 2003 in einer limitierten Auflage von 200 Exemplaren vom Berliner Verlag Form und Zweck veröffentlicht worden und wurde von der Fachhochschule Münster, der Stiftung Buchkunst, red dot, TDC (Type Directors Club) Tokyo und iF communication design ausgezeichnet.
Seit 2001 ist Mariko Takagi als selbständige Grafik-Designerin in allen Bereichen des Kommunikationsdesigns tätig und lehrt seit 2002 an den Fachhochschulen Münster, Mainz und Düsseldorf Grundlagen der Typografie und Gestaltung. Ab dem Wintersemester 2010/11 wird sie ihre Professur für Typografie an der Hong Kong Polytechniy University (School of Design) besetzen.

Ihre Arbeiten im Bereich der visuellen Kommunikation zeigen eine große Bandbreite und umfassen die Bereiche der Unternehmenskommunikation, Buchgestaltung, Anzeigengestaltung sowie des Informationsdesign und Editorial Design. Ein wichtiger Teil ihrer Arbeiten sind dabei die freien Buchprojekte Takagis, die sich thematisch hauptsächlich mit der japanischen Kultur beschäftigen. Die Autorin und Gestalterin sieht sich hierbei als Vermittlerin zwischen zwei Kulturen und will dem deutschen Leser in anschaulicher und teils augenzwinkernder Weise japanische Themen aufbereiten und darstellen.
Die Vermittlung zwischen den Kulturen will Takagi nun in Hong Kong weiterführen, wo sie im Wintersemester die Professur der Typografie an der School of Design annehmen wird.
Mariko Takagis jüngste Veröffentlichung »Eine Einladung zum Tee« sowie weitere Buchprojekte der Autorin sind im Verlag Form und Zweck, Berlin, erschienen.
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