Asche - Geld allein macht nicht unglücklich

Der Preis für die beste Leistung unter den Bachelorarbeiten erhielten Laura Pier, Franziska Bausch und Lisa Pawelzik. Im Rahmen des Projekts "Asche - Geld allein macht nicht unglücklich" entwickelten die Designerinnen ein Magazin, ein iPad-Magazin, eine Website und zwei Videos rund um das Thema Geld. Die Zielgruppe bilden junge Erwachsene, die sich für das Weltgeschehen interessieren und Informationen häppchenweise konsumieren. Auf diese Lesegewohnheiten abgestimmt wurde das Thema Geld in all seinen Facetten und crossmedial aufbereitet.

Laura Pier, Franziska Bausch und Lisa Pawelzik (v.l.)

Darüber hinaus erhielten Pier, Bausch und Pawelzik für ihre Abschlussarbeit den Bernard-Rincklake-Preis. Die Gesellschaft der Förderer der FH Münster würdigt jedes Jahr Spitzenleistungen eines Jahrgangs mit 1.500 Euro.


Zeitform

Die Auszeichnung für die beste Masterarbeit erhielt Maris Hartmanis für "Zeitform". In seinem Projekt beschäftigte er sich damit, wie über ein partizipatives Produktverständnis die Nachhaltigkeit im Design gefördert werden kann. Emotional langlebiges Design soll durch die Stärkung der Mensch-Objekt-Beziehung den Verbrauch und dadurch auch die Verschwendung von Ressourcen reduzieren.


Connectivity - Ein Integrationsspiel für Blinde, Sehbehinderte und Sehende

Der mit 500 Euro dotierte Sonderpreis für eine herausragende Abschlussarbeit zum Schwerpunktthema Gesundheit wurde Lisa Katharina Kirsch verliehen. Sie entwickelte das Spiel "Connectivity. Ein Integrationsspiel für Blinde, Sehbehinderte und Sehende." Auf spielerische Art und Weise soll die gegenseitige Verständigung und somit Empathie gefördert werden.


Wir gratulieren den Preisträgerinnen und dem Preisträger ganz herzlich!

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