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So sieht es aus: Wasser, dem die Dihydrogenmonoxid-Moleküle entzogen wurden.

Münster (1. April 2016). Nach jahrelangen Versuchen ist es einem Forscherteam der FH Münster endlich gelungen, Wasser die lästigen Dihydrogenmonoxid-Moleküle zu entziehen. "Diese Produktentwicklung wird den Getränkemarkt revolutionieren", ist sich Forschungsleiter Prof. Dr. Guido Ritter sicher.

Schluss mit dem schweren Schleppen von Wasserkisten: Endlich gibt es Wasser auch in der bequemen trockenen und leichten Form für unterwegs. Bis zu 99 Prozent weniger Gewicht und dazu auch noch extrem platzsparend. Ein Meilenstein der nachhaltigen Produktentwicklung.

Nur mit Wasser aufgießen, und schon ist der erfrischende Durstlöscher fertig. Einfacher geht es nicht. Dabei ist die Ökobilanz gegenüber dem Original deutlich besser. Aufgrund des geringen Gewichts werden mehr als 80 Prozent an Energie gespart, die ansonsten beim Transport des wesentlich schwereren "nassen Wassers" verschleudert werden.

Das Produkt, das in Zukunft unter dem Markennamen "Dry Water" nicht vertrieben werden soll, gibt es heute schon in den Geschmacksrichtungen Süßwasser und Salzwasser. Alles natürlich entsprechend der strengen Bio-Qualität zertifiziert.

Auch Prof. Dr. med. Joachim Gardemann, Kollege von Ritter und Erfinder der Hydorismus-Diät, ist begeistert: "Dieses Produkt ist mit seinen kalorienfreien Eigenschaften die ideale Ergänzung zu meiner neuen Diät. Keiner muss ab jetzt auf meine Diät verzichten, wenn er auf Reisen sein sollte."

Diese Meldung ist in der Ausgabe April, 1st 2016 im renommierten "International Journal for Considerable Convenience" erschienen.

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