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Prof. Dr. Ruben Bancrofft
Prof. Dr. Rubén Bancrofft zeigte beim "Kubanischen Abend" an der FH Münster einige Impressionen aus seiner Heimat.

Münster (13. November 2014). Ein Arzt auf 150 Einwohner, ein sehr gut funktionierendes Gesundheitssystem, ein hoher Bildungsstandard, keine erdrückende Armut - das alles bei einem monatlichen Durchschnittseinkommen von 40 Dollar. Dafür übernehme der Staat vieles in der Grundversorgung, so gäbe es freies Wohnen und keine Kosten für die Krankenversicherung. Was Prof. Dr. Rubén Bancrofft über seine kubanische Heimat in einem Vortrag an der Fachhochschule berichtete, klang sicherlich für einige Zuhörer im Hörsaal überraschend. Bancrofft hatte gemeinsam mit Prof. Dr. Frank Riemenschneider vom Fachbereich Oecotrophologie - Facility Management zu einem hochschulinternen "Kubanischen Abend" eingeladen.

Der 69-Jährige ist derzeit Gastprofessor am Fachbereich und arbeitet gemeinsam mit Riemenschneider und Prof. Martin Weischer vom Fachbereich Architektur (münster school of architecture) an einem Forschungsprojekt zum Lebenszyklusmanagement von Gebäuden. Seit 2000 besteht die Kooperation des Instituto Superior Politécnico José Antonio Echeverría (CUJAE) in der kubanischen Hauptstadt Havanna mit der Fachhochschule Münster.

Einen Hauch vom Lebensgefühl des lateinamerikanischen Landes verspürten die Gäste nach dem Vortrag im Bistro "Denkpause" bei Cocktails, Essen und Musik. Wie man sich im Salsa-Rhythmus geschmeidig bewegt, machte Jorge Acevedo vom Salsomania in Münster vor. Alle tanzten mit, auch Bancrofft. Der Gastprofessor ist noch bis Mitte Dezember in Münster.

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