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MEDICA 2019: Begeisterung inklusive!

Studierende des Masterstudiengangs Biomedizinische Technik der FH Münster besuchen die Medica (Foto: Prof. Mittmann)

Trends in der Medizinbranche, informative Demonstrationen und hervorragende Gelegenheiten topaktuelle Gerätesysteme live zu testen, haben sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Exkursion nicht entgehen lassen.

Topthema Fluoreszenz und Laparoskopie:

Wir haben uns über die neuesten Entwicklungen in der Laparoskopie, wie die NIR-Fluoreszenzdetektion ausführlich informiert und hands on getestet. Die Gelegenheit, Detailfragen mit den Entwicklern zu diskutieren und die Bildqualität der Videos verschiedener Hersteller zu vergleichen, begeisterte die Studierenden. Neueste Entwicklungen zur 3D-Darstellung des laparoskopischen OP-Feldes haben wir ebenfalls getestet. Teilweise wurden uns Gerätesysteme, die noch nicht CE-zertifiziert sind, bereits ausführlich vorgestellt. Die Firmen haben sehr gerne das Interesse der Studierenden genutzt, um sie zu Initiativ-Bewerbungen anzuregen.

Stichwort Navigation:

Sehr gute Soft- und Hardware-Komponenten, die dem Operateur eine detaillierte und drehbare dreidimensionale Darstellung eines Organs zur Planung des Eingriffs ermöglichen, konnten wir live testen. Besonders begeistert waren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, als Prof. Mittmann Ihnen einen der Mitarbeiter des Unternehmens direkt vorstellte, der vor 10 Jahren nach seinem Master der Biomedizinischen Technik an der FH Münster in diesem hochinnovativen Unternehmen eingestiegen ist.

Fazit:

Dank des Engagements des Teams des EUREGIO Biotech Centers wurde eine hochinformative und kostenfreie Teilnahme an der Exkursion zur weltweit größten Medizinmesse MEDICA ermöglicht. Studentinnen und Studenten nehmen die Begeisterung und Motivation an medizinischer Forschung und Entwicklung mit, die beste Voraussetzung für die geplanten Bewerbungen in innovativen Unternehmen und Instituten!

Neueste Publikation

Unsere Publikation mit dem Institut für Biosignalanalyse des Uniklinikums in Münster ist nun veröffentlicht. Die Möglichkeit zum Download finden Sie unter dem Punkt "Publikationen - Internationale Fachartikel".

Titel: "Choice of test stimulus matters for pitch matching performance: Comparison between pure tone and narrow band noise" (2019)

Vielen Dank für die Kooperation!

Benefit für die Patientin

Prof. Dr. Karin Mittmann diskutiert mit Partnern des InMediValue-Projekts. (Foto: FH Münster/Pressestelle)
Münster/Steinfurt (29. Januar 2019). Ärzte, Naturwissenschaftler, Ingenieure, technische Assistenten, IT-Spezialisten aus dem Raum Münster und den Niederlanden. Sie alle arbeiten im neuen Projekt "InMediValue" zusammen - gegen Krebs. Auf vielfältige Art und Weise: Sie entwickeln neuartige Techniken rund um medizinische Bilder wie beispielsweise Röntgen-Aufnahmen, die für den konkreten Einsatz im Krankenhaus bestimmt sind. Und dabei beachten sie immer die gesamte Wertschöpfungskette. Akzeptiert die Patientin die Untersuchung in der Brustkrebsvorsorge besser? Kann die Ärztin bei der Befundung durch künstliche Intelligenz unterstützt werden? Wie kann der Chirurg im OP den Tumor schneller auffinden? Lesen Sie mehr...

Abschlussarbeiten 2019

  • Retrospektive Fusion von PET und MRT: Vergleich der Sichtbarkeit von Läsionen der Leber in der Positronenemissionstomographie und der diffusionsgewichteten sowie kontrastmittelunterstützen Magnetresonanztomographie

  • Pulsatile Characterization of the CorWave Left Ventricular Assist Device in static and physiological environments

  • Novel digitomotography variables in quantitative motor tests (Q-Motor) in Huntington's Disease, validated against the TRACK-HD data set

  • Bewertung von Messsystemen für die Leistungsbeurteilung von Dampfsterilisations- und Reinigungs-Desinfektionsprozessen


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