Credits (auch: Credit-Points, ECTS-Punkte oder Leistungspunkte) geben die Zeit an, die Studierende aufbringen müssen, um die Lernergebnisse eines Moduls zu erreichen. Sie sind also ein Maß für den Workload (auch Arbeitsbelastung genannt) der Studierenden. Der Workload ergibt sich aus dem Besuch von Vorlesungen und Seminaren, durch Präsentationen oder durch Selbstlernphasen. Einem Credit liegt dabei ein Workload von 25 bis 30 Stunden zugrunde. Ein akademisches Jahr (= zwei Semester) entspricht in etwa einem Workload von 60 Credits.

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