Zusammenarbeit von Handwerk & Forschung

Das Kuratorium der Paul-Schnitker-Stiftung und das Präsidium der FH Münster gratulieren zwei der drei Stipendiaten.

Seit 2013 stärkt die Stiftung die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Handwerk mit einem Stipendienprogramm, das jährlich ausgeschrieben wird. Neue Erkenntnisse aus der Forschung werden direkt in die Praxis gebracht. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten verpflichten sich deshalb, die Ergebnisse ihrer Arbeit öffentlich zu präsentieren und zu publizieren.

Eine Jury aus Vertretern der Paul Schnitker Stiftung, der Handwerkskammer Münster und der FH Münster wählt aus allen Bewerbungen bis zu sechs Studierende (drei im Fachbereich Maschinenbau und drei im Fachbereich Bauingenieurwesen) aus, die gefördert werden.

Jetzt bewerben!

Im Wintersemester 2017/18 schreibt die Stiftung zum vierten  Mal je drei Stipendien für Abschlussarbeiten (Bachelor oder Master) im Fachbereich Maschinenbau und im Fachbereich Bauingenieurwesen aus.  Das Thema ist dabei offen, wichtig ist ein erkennbarer Praxisbezug zum Handwerk.

Bis zum 24. November 2017 haben Studierende aus den Fachbereichen Maschinenbau und Bauingenieurwesen die Möglichkeit, sich für ein Stipendium zu bewerben.

Stipendiatinnen und Stipendiaten werden während der Bearbeitungszeit ihrer Arbeit mit bis zu 3.000,- Euro (max. 1.500,- Euro Stipendium plus max. 1.500,- Euro Sachkostenzuschuss) gefördert.

Hier bekommen Sie die Bewerbungsunterlagen:

NEU: Prämierung von Abschlussarbeiten

Erstmalig bietet die Paul Schnitker Stiftung im Jahr 2017 neben den Stipendien die Möglichkeit, eine Abschlussarbeit nachträglich prämieren zu lassen. Die Fördervoraussetzungen sind dieselben wie bei den Stipendien: Die Arbeit muss innovativ sein und ein handwerksrelevantes Thema behandeln.

Die Ausschreibung richtet sich an alle Fachbereiche der FH Münster. Bewerbungen können bis zum 15. November 2017 eingereicht werden und umfassen:

  • Antragsformular
  • Kurzexposé zur Arbeit (Ziel, Untersuchungsgegenstand, Praxisbezug; max. 2 Seiten)
  • Tabellarischer Lebenslauf (mit bisherigen Studien- schwerpunkten und eventueller Praxiserfahrung)
  • Verpflichtungserklärung zur Präsentation und ggf. Veröffentlichung der Arbeit
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