Allgemeine Informationen zur Antragsstellung von Sonderanträgen

Sie können die folgenden Sonderanträge stellen:

 

A = Außergewöhnliche Härte

B = Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Durchschnittsnote

C = Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Wartezeit

 

Bevor Sie einen Sonderantrag stellen, sollten Sie selbstkritisch prüfen, ob er Aussicht auf Erfolg hat.

Viele setzen auf diese Sonderanträge zu große Hoffnungen. Nicht jeder Grund, den Sie als relevant ansehen, kann bei der Studienplatzvergabe als "Sonderfall" anerkannt werden. Umstände, die Sie anführen, müssen eine gravierende Beeinträchtigung bedeuten und im Zeitpunkt der Antragstellung bereits vorliegen. Legen Sie deshalb an Ihre eigene Begründung einen strengen Maßstab an.

Bei der Beschreibung der einzelnen Sonderanträge finden Sie Beispiele für einen begründeten Antrag. Die jeweiligen Aufzählungen können aber nicht alle denkbaren Lebensumstände erfassen und erheben daher keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Einen Sonderantrag stellen Sie bitte formlos auf einem gesonderten Blatt. Geben Sie die Art des Antrages (A, B oder C) und den entsprechenden Unterpunkt an, unterschreiben Sie den Antrag und fügen Sie aussagekräftige Nachweise bei. Aussagekräftige Nachweise sind bei Geltendmachung von gesundheitlichen Gründen grundsätzlich fachärztliche Gutachten (Original). Bitte beachten Sie, dass das fachärztliche Gutachten auch für medizinische Laien nachvollziehbar sein muss.

Der Antrag mit den entsprechenden Unterlagen muss zeitgleich mit der Online-Bewerbung bei der Fachhochschule Münster eingereicht werden, spätestens bis zum 15.01.2012.

 


Außergewöhnliche Härte

Bis zu 5 Prozent der Studienplätze werden für Fälle außergewöhnlicher Härte vorgehalten. Im Rahmen dieser Quote führt die Anerkennung eines Härtefallantrages ohne Beachtung der Auswahlkriterien (Durchschnittsnote, Wartezeit), unmittelbar zur Zulassung vor allen anderen Bewerberinnen und Bewerbern.

Nicht jede Beeinträchtigung, mag sie auch als hart empfunden werden, rechtfertigt eine Zulassung als Härtefall. Vielmehr müssen in Ihrer Person so schwerwiegende gesundheitliche, soziale oder familiäre Gründe vorliegen, dass es Ihnen auch bei Anlegung besonders strenger Maßstäbe nicht zugemutet werden kann, auch nur ein Semester auf die Zulassung zu warten. Es muss also eine besondere Ausnahmesituation vorliegen. Der Antrag kommt daher nur für wenige Personen in Betracht.


Die weitreichende Bedeutung einer positiven Härtefallentscheidung für diejenigen, die wegen der Besetzung der Studienplätze durch Härtefälle nicht mehr nach den allgemeinen Auswahlkriterien zugelassen werden können, macht eine besonders kritische Prüfung der vorgetragenen Begründung und der vorgelegten Nachweise notwendig. Bisher wurde ein Härtefallantrag nur in wenigen Fällen anerkannt.


In den folgenden, beispielhaft genannten Fällen kann einem Härtefallantrag in der Regel stattgegeben werden:


1.  Besondere gesundheitliche Umstände, die die sofortige Zulassung erfordern und durch ein aktuelles fachärztliches Gutachten (Original) nachgewiesen werden.

Im fachärztlichen Gutachten muss zu den einzelnen Kriterien, die unter dem jeweiligen Buchstaben genannt sind, hinreichend Stellung genommen werden. Das Gutachten soll Aussagen über Entstehung, Schwere, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten der Erkrankung sowie eine Prognose über den weiteren Krankheitsverlauf enthalten. Es muss auch für medizinische Laien nachvollziehbar sein. Als zusätzliche Nachweise sind z. B. der Schwerbehindertenausweis, der Feststellungsbescheid des Versorgungsamtes, der Ausmusterungsbescheid der Bundeswehr geeignet (amtlich beglaubigte Kopie).

a)    Krankheit mit der Tendenz zur Verschlimmerung, die dazu führen wird, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit in Zukunft die Belastungen des Studiums in diesem Studiengang nicht durchgestanden werden können.
b)    Behinderung durch Krankheit; die berufliche Rehabilitation kann nur durch eine sofortige Zulassung zum Studium sichergestellt werden, weil aufgrund der Behinderung eine sinnvolle Überbrückung der Wartezeit nicht möglich ist.
c)    Beschränkung auf ein enges Berufsfeld aufgrund körperlicher Behinderung; das angestrebte Studium lässt eine erfolgreiche Rehabilitation erwarten.
d)    Notwendigkeit der Aufgabe des bisherigen Studiums oder des bisherigen Berufs aus gesundheitlichen Gründen; eine sinnvolle Überbrückung der Wartezeit ist aus diesen Gründen nicht möglich.
e)    Körperliche Behinderung; die Behinderung steht jeder anderen zumutbaren Tätigkeit bis zur Zuweisung eines Studienplatzes im Wege.
f)    Beschränkung in der Berufswahl oder Berufsausübung infolge Krankheit; aufgrund dieses Umstandes Hinderung an einer sinnvollen Überbrückung der Wartezeit.

2.  Besondere familiäre oder soziale Umstände, die die sofortige Zulassung erfordern (zum Nachweis geeignete Unterlagen).

3.  Spätaussiedlung sowie im Herkunftsland die Aufnahme eines Studiums, das dem gewählten Studiengang entspricht (amtliche Bescheinigungen über die Spätaussiedlung und Bescheinigung der Hochschule über die Aufnahme eines ent- sprechenden Studiums im Herkunftsland).

4.  Frühere Zulassung für den genannten Studiengang und Unmöglichkeit, sie aus nicht selbst zu vertretenden Gründen (insbesondere Krankheit) in Anspruch nehmen zu können (Nachweis über den zwingenden Grund, der die Einschreibung verhindert hat, und früherer Zulassungsbescheid).

5.  In der Person der Bewerberin oder des Bewerbers liegende besondere soziale oder familiäre Umstände, die einen sofortigen Studienortwechsel zwingend erfordern; dabei bleiben Gründe außer Betracht, deren Geltendmachung bereits in dem Vergabeverfahren möglich gewesen wären, das zur Zulassung der Bewerberin oder des Bewerbers geführt hatte (Nachweis der aktuellen Einschreibung für den gewünschten Studiengang an einer deutschen Hochschule und Nachweis der Gründe für den Studienortwechsel).

 

 


Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Durchschnittsnote

Bei der Vergabe der Studienplätze ist die Durchschnittsnote ein wesentliches Auswahlkriterium. Daher sollen Leistungsbeeinträchtigungen, die eine Bewerberin oder einen Bewerber gehindert haben, beim Erwerb der Studienberechtigung (z. B. Abitur) eine bessere Durchschnittsnote zu erreichen, ausgeglichen werden. Werden derartige Umstände und ihre Auswirkungen nachgewiesen, wird der Zulassungsantrag mit einer verbesserten Durchschnittsnote am Vergabeverfahren beteiligt.

Der Nachweis der Umstände, die zu einer Leistungsbeeinträchtigung geführt haben (z. B. monatelanger Krankenhausaufenthalt), reicht für die Begründung eines Antrages allein nicht aus. Vielmehr muss zusätzlich nachgewiesen werden, wie sich die Umstände auf die Durchschnittsnote ausgewirkt haben.

Wollen Sie einen Antrag auf Verbesserung der Durchschnittsnote stellen, müssen Sie zum Nachweis des Leistungsverlaufs amtlich beglaubigte Kopien Ihrer Schulzeugnisse beifügen (mindestens je drei Zeugnisse vor und nach Eintritt des belastenden Umstandes, der zu Ihrem Leistungsabfall führte). Als weiterer Nachweis muss ein Gutachten der Schule (nicht einzelner Lehrerinnen oder Lehrer) beigebracht werden (Original). Denn die Schule kann in der Regel beurteilen, ob und in welchem Umfang sich die belastenden Umstände auf Ihre schulischen Leistungen ausgewirkt haben. Fordern Sie bitte das Gutachten so frühzeitig wie möglich an, damit Ihre Schule es noch vor Bewerbungsschluss erstellen kann. Aus diesem Schulgutachten muss hervorgehen, welche Durchschnittsnote, die auf eine Stelle nach dem Komma bestimmt sein muss, Sie ohne die Leistungsbeeinträchtigung erzielt hätten. Sie müssen Ihrem Antrag zusätzlich alle Unterlagen beifügen, auf die sich das Schulgutachten stützt, z. B. Zeugnisse und fachärztliche Gutachten.

Auf das Schulgutachten kann nur verzichtet werden, wenn die Schule nicht in der Lage ist, es zu erstellen. Beispiel: Sie haben die Schule nur kurze Zeit besucht, so dass diese außerstande ist, die Auswirkungen des Antragsgrundes zu beurteilen.

In diesem Fall kommt das Gutachten (Original) einer sowohl pädagogisch als auch psychologisch ausgebildeten sachverständigen Person in Betracht, das Sie sich auf eigene Kosten beschaffen müssen. Die Gutachterin bzw. der Gutachter muss sowohl eine pädagogische als auch eine psychologische Ausbildung abgeleistet haben; der schulpsychologische Dienst kann Ihnen möglicherweise helfen, eine solche Person zu finden. Legen Sie der Gutachterin bzw. dem Gutachter eine Mitteilung der Schule darüber vor, dass sie die Auswirkungen des Grundes nicht beurteilen kann und deshalb kein Schulgutachten erstellen konnte.

In den nachfolgenden, beispielhaft genannten Fällen kann einem Antrag auf Verbesserung der Durchschnittsnote in der Regel stattgegeben werden. Beachten Sie bitte, dass Sie nicht nur den zutreffenden Antragsgrund nachweisen müssen, sondern auch die Auswirkungen des Antragsgrundes auf die Durchschnittsnote.


1. Besondere soziale Umstände:

1.1.  Besondere gesundheitliche Umstände:

a)  Längere krankheitsbedingte Abwesenheit vom Unterricht während der letzten drei Jahre vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (fachärztliches Gutachten).

b)  Schwerbehinderung von 50 oder mehr Prozent (Feststellungsbescheid des Versorgungsamtes).

c)  Längere schwere Behinderung oder Krankheit, soweit nicht durch a) oder b) erfasst. (fachärztliches Gutachten).

d)  Sonstige vergleichbare besondere gesundheitliche Umstände (fachärztliches Gutachten).

e)  Schwangerschaft der Bewerberin während der letzten drei Jahre vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (ärztliche Bescheinigung oder Geburtsurkunde des Kindes).

1.2.  Besondere wirtschaftliche Umstände (zum Nachweis geeignete Unterlagen).

1.3.  Sonstige vergleichbare besondere soziale Umstände (zum Nachweis geeignete Unterlagen)

 

2. Besondere familiäre Umstände:


a)    Versorgung eigener minderjähriger Kinder in den letzten drei Jahren vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung, falls andere Personen hierfür nicht vorhanden waren (Geburtsurkunden der Kinder in Verbindung mit geeigneten Nachweisen darüber, dass andere Personen für die Versorgung nicht vorhanden waren - z. B. Bescheinigung des Sozialamtes).

b)    Versorgung pflegebedürftiger Verwandter in aufsteigender Linie oder von Geschwistern in den letzten drei Jahren vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung, falls andere Personen zur Pflege nicht vorhanden waren (Bescheinigung über die Einstufung in die Pflegestufe II oder III nach dem Sozialgesetzbuch XI oder ärztliche Bescheinigung über die Pflegebedürftigkeit in Verbindung mit geeigneten Nachweisen darüber, dass andere Personen für die Pflege nicht vorhanden waren - z. B. Bescheinigung des Sozialamtes).

c)    Betreuung unversorgter minderjähriger Geschwister, die mit der Bewerberin oder dem Bewerber in häuslicher Gemeinschaft lebten, während der letzten drei Jahre vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung, falls andere Personen zur Betreuung nicht vorhanden waren (Geburtsurkunden der Geschwister in Verbindung mit geeigneten Nachweisen darüber, dass andere Personen zur Betreuung nicht vorhanden waren - z. B. Bescheinigung des Sozialamtes).

d)    Verlust eines Elternteils in den letzten drei Jahren vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung oder Verlust beider Eltern vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung, sofern die Bewerberin oder der Bewerber zu diesem Zeitpunkt ledig war und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte (Sterbeurkunde der Eltern und Erklärung über den damaligen Familienstand).

e)    Mehrmaliger Schulwechsel in den letzten drei Jahren vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung wegen Umzugs der Eltern (Abgangszeugnisse sowie Meldebescheinigungen der Eltern).

f)    Sonstige vergleichbare besondere familiäre Gründe (zum Nachweis geeignete Unterlagen).

 

3. Zugehörigkeit zum A-, B-, C- oder /DC-Kader der Bundessportfachverbände von mindestens einjähriger, ununterbrochener Dauer während der letzten drei Jahre vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung (Bescheinigung des zuständigen Bundessportfachverbandes).

 

4. Sonstige vergleichbare besondere Umstände (zum Nachweis geeignete Unterlagen).

 


Nachteilsausgleich zur Verbesserung der Wartezeit

Die Wartezeit orientiert sich an der Anzahl der Halbjahre, die seit dem Erwerb der Studienberechtigung (z. B. Abitur) verstrichen sind. Diese Wartezeit wird automatisch berechnet, ohne dass es einer gesonderten Antragstellung bedarf. Es können jedoch Umstände vorliegen, die den Erwerb der Studienberechtigung verzögert haben. Die Bewerberin bzw. der Bewerber wird dann weniger Wartezeit vorweisen. In diesem Fall wird bei der Auswahl nach Wartezeit ein früherer Zeitpunkt des Erwerbs der Studienberechtigung zugrunde gelegt. Die Bewerberin bzw. der Bewerber nimmt also an der Auswahl mit einer Wartezeit teil, die voraussichtlich ohne die Verzögerung(en) erreicht worden wäre.

Auch hier gilt, dass der Nachweis des Antragsgrundes (z. B. Krankheit) für eine Anerkennung des Antrages allein nicht ausreicht. Deshalb müssen Sie zusätzlich nachweisen, dass sich durch den belastenden Umstand der Erwerb der Studienberechtigung (z. B. Abitur) verzögert hat. Diesen Nachweis können Sie durch eine Bescheinigung Ihrer Schule über Grund und Dauer der Verzögerung beim Erwerb der Studienberechtigung sowie sonstige zum Nachweis des Verzögerungsgrundes geeignete Belege führen.

In den folgenden, beispielhaft genannten Fällen kann einem Antrag auf Verbesserung der Wartezeit in der Regel stattgegeben werden:

1.  Besondere soziale Umstände:

1.1.  Besondere gesundheitliche Umstände:

a)  Längere krankheitsbedingte Abwesenheit vom Unterricht (fachärztliches Gutachten).

b)  Schwerbehinderung von 50 oder mehr Prozent (Feststellungsbescheid des Versorgungsamtes).

c)  Längere schwere Behinderung oder Krankheit, soweit nicht durch a) oder b) erfasst (fachärztliches Gutachten).

d)  Sonstige vergleichbare besondere gesundheitliche Umstände (fachärztliches Gutachten).

e)  Schwangerschaft der Bewerberin während der Schulzeit (ärztliche Bescheinigung oder Geburtsurkunde des Kindes).

1.2.  Besondere wirtschaftliche Umstände (zum Nachweis geeignete Unterlagen).

1.3.  Sonstige vergleichbare besondere soziale Umstände (zum Nachweis geeignete Unterlagen).

 

2.  Besondere familiäre Umstände:

a)  Versorgung eigener minderjähriger Kinder während der Schulzeit, falls andere Personen für die Versorgung nicht vorhanden waren (Geburtsurkunden der Kinder in Verbindung mit geeigneten Nachweisen darüber, dass andere Personen für die Versorgung nicht vorhanden waren - z. B. Bescheinigung des Sozialamtes.

b)  Versorgung pflegebedürftiger Verwandter in aufsteigender Linie oder von Geschwistern während der eigenen Schulzeit, falls andere Personen zur Pflege nicht vorhanden waren (Bescheinigung über die Einstufung in die Pflegestufe II oder III nach dem Sozialgesetzbuch XI oder ärztliche Bescheinigung über die Pflegebedürftigkeit in Verbindung mit geeigneten Nachweisen darüber, dass andere Personen für die Pflege nicht vorhanden waren - z. B. Bescheinigung des Sozialamtes).

c)  Betreuung unversorgter minderjähriger Geschwister, die mit der Bewerberin oder dem Bewerber während der eigenen Schulzeit in häuslicher Gemeinschaft lebten, falls andere Personen zur Betreuung nicht vorhanden waren (Geburtsurkunden der Geschwister in Verbindung mit geeigneten Nachweisen darüber, dass andere Personen zur Betreuung nicht vorhanden waren - z. B. Bescheinigung des Sozialamtes).

d)  Verlust eines Elternteils oder Verlust beider Eltern vor Erwerb der Hochschulzugangsberechtigung, sofern die Bewerberin oder der Bewerber zu diesem Zeitpunkt ledig war und das 25. Lebensjahr noch nicht vollendet hatte (Sterbeurkunde der Eltern und Erklärung über den damaligen Familienstand).

e)  Mehrmaliger Schulwechsel wegen Umzugs der Eltern (Abgangszeugnisse sowie Meldebescheinigungen der Eltern).

f)  Sonstige vergleichbare besondere familiäre Umstände (zum Nachweis geeignete Unterlagen; in Betracht kommen z. B. folgende besondere familiäre Gründe: Bewerberin oder Bewerber hatte schon früher das gewünschte Studium angestrebt und nachweislich darauf hingearbeitet. Die Ausbildung musste aber mit Rücksicht auf besondere familiäre Verpflichtungen zurückgestellt werden, beispielsweise weil eigene minderjährige Kinder zu betreuen waren oder weil Berufstätigkeit erforderlich war, um dadurch das Studium der Ehegattin bzw. des Ehegatten ohne Inanspruchnahme staatlicher Unterstützung zu finanzieren).


3.  Zugehörigkeit zum A-, B-, C- oder D/C-Kader der Bundessportfachverbände von mindestens einjähriger, ununterbrochener Dauer (Bescheinigung des zuständigen Bundessportfachverbandes).


4.  Sonstige vergleichbare besondere Umstände (zum Nachweis geeignete Unterlagen).

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