Studiengänge

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Photonik (Master)

Kurzübersicht
FachbereichPhysikalische Technik 
StudiengangPhotonik, Master
AbschlussgradMaster of Science (M. Sc.)
Regelstudienzeit4 Semester
StudienortSteinfurt
StudienbeginnWintersemester
Studienbeitragentfällt seit Wintersemester 2011/2012
Semesterbeitrag220,19 € / Semester
Zulassung und Qualifizierung
Zulassungsbeschränkungkein NC 
Bewerbung zum Studiengang

Eine Bewerbung ist
im Moment nicht möglich.



Studiengangspezifische Zulassungsvoraussetzungen
  • Zugangsvoraussetzung zum Masterstudiengang Photonik ist ein einschlägiger Bachelorabschluss. Ein Beispiel für einen solchen einschlägigen Studiengang ist der Studiengang Physikalische Technik mit der Studienrichtung "Lasertechnik" des Fachbereichs Physikalische Technik. Ein vergleichbarer technischer oder auch ein physikalischer Studiengang einer Fachhochschule oder Universität gilt ebenfalls als einschlägig.
  • Die Bachelorabschlüsse müssen besonders qualifiziert sein. Diese Qualifikation ist automatisch gegeben bei einer Note von 2,5 oder besser, die Qualifikation kann aber auch durch besonders qualifizierte Leistungen in der zweiten Hälfte des Bachelorstudiums, eine besonders photonikrelevante oder ausgezeichnete Abschlussarbeit, oder besondere Leistungen in der beruflichen Praxis nachgewiesen werden.
  • Studienbewerberinnen oder -bewerber, die weder ihre Studienqualifikation noch ihren ersten qualifizierenden Hochschulabschluss an einer deutschsprachigen Einrichtung erworben haben, müssen ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen, z. B. über den Test „Deutsch als Fremdsprache“ (TestDAF) mit einer Bewertung von „4“ im Durchschnitt für die Bereiche „Leseverstehen“, „Hörverstehen“, „Schriftlicher Ausdruck“, „Mündlicher Ausdruck“ oder über einen gleichwertigen Nachweis.
Ausführliche Informationen zum Studiengang

Die Photonik kombiniert klassische optische Technologien mit Lasertechnik und nichtlinearer Optik – damit bildet sie die wissenschaftliche Disziplin einer bis heute stark wachsenden Branche: Denn Laserlicht muss nicht nur erzeugt, sondern auch transportiert, fokussiert und verarbeitet werden, um effizient in industrieller Materialbearbeitung, Messtechnik oder Datentransport und -speicherung einsetzbar zu sein.

Die immer stärkere Durchdringung industrieller Prozesse durch optische Verfahren führt dabei zu einem rapide steigenden Bedarf an entsprechend ausgebildeten Ingenieurinnen und Ingenieuren. Der Masterstudiengang Photonik ist exakt auf diese Anforderungen zugeschnitten. Damit zählt er zu den wenigen Studienangeboten in Deutschland, die vollständig auf die Optischen Technologien und insbesondere die Lasertechnik fokussiert sind. Kaum ein anderes Angebot behandelt das Fachgebiet in einer vergleichbaren Breite und Tiefe.

Das Masterstudium steht allen Absolventinnen und Absolventen mit einschlägigem, ersten berufsqualifizierendem Abschluss offen.

Der Masterstudiengang Photonics bietet eine ausgewogene Mischung aus grundlegenden und anwendungsbezogenen Fächern. Vier Elemente prägen dabei den inhaltlichen Aufbau:

Die Mathematisch-naturwissenschaftlichen und technologischen Grundlagen umfassen Theoretische Optik, Laserphysik, Wellen- und Quantenoptik. Die Entwicklung von optischen und Mikro-Opto-Elektro-Mechanischen Systemen oder Lasern deckt hingegen der Bereich Systeme ab. In Anwendungen sind wiederum Industrielle Bildverarbeitung, Lasermesstechnik, Mikroskopische Verfahren und Oberflächenanalytik oder Optische Nachrichtentechnik gebündelt. Die Wahlpflichtfächer bieten schließlich Vertiefungsmöglichkeiten in Photovoltaik, Optischen Funktionsmaterialien oder Inkohärenten Lichtquellen. Nahezu alle Angebote beinhalten zudem fest verankerte Praktika, in denen die Studierenden selbständig Experimente im Labor durchführen.

Ein großer Vorteil des Masterstudiengangs Photonik ist die individuelle Betreuung der Studierenden: Die Gruppen in den Vorlesungen, Übungen und Praktika sind klein, sodass jederzeit Fragen beantwortet und spontan wissenschaftliche Diskussionen geführt werden können. Die Abschlussarbeiten werden üblicherweise in der Industrie durchgeführt. Die Professorinnen und Professoren verfügen zudem über sehr gute Kontakte zu Firmen im In- und Ausland. Oft ergeben sich hieraus spätere Arbeitsverhältnisse.





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