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Yann Rees, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Digitales Dorfleben", hat an der aktuellen "Mitte-Studie" mitgewirkt. (Foto: Fachbereich Sozialwesen)

(24. Juni 2021). In der deutschen Bevölkerung zeigt sich ein Rückgang an fremdenfeindlichen Einstellungen, aber gleichzeitig eine größere Offenheit für antidemokratischen Populismus und eine zunehmende Akzeptanz von Verschwörungsmythen. Dies sind einige zentrale Ergebnisse der aktuellen "Mitte-Studie", deren Ergebnisse derzeit in den Medien stark diskutiert werden. Beteiligt an der Studie war auch Yann Rees, wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt "Digitales Dorfleben" an unserem Fachbereich.

Der 29-Jährige, der parallel am Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld (IKG) beschäftigt ist, forscht schwerpunktmäßig zum Thema Rechtsextremismus und Rassismus und plant auch eine Promotion in diesem Bereich.

Die "Mitte-Studie" untersucht seit 2006 antidemokratische Einstellungen in der deutschen Bevölkerung mit dem Fokus auf Rechtsextremismus, Populismus und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit. Sie wird alle zwei Jahre von der Friedrich-Ebert-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem IKG durchgeführt.

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