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FH-Dialog: Bundesbildungsministerin Karliczek tauschte sich mit unserer Hochschule aus

Wie geht es Studierenden in der Corona-Pandemie? Das war eins von mehreren Themen auf der Gesprächsagenda von Bundesbildungsministerin Anja Karliczek mit unserer Hochschule.

Der Name ist Programm: Unter dem Motto „FH-Dialog“ traf Bundesbildungsministerin Anja Karliczek am Montag (15. März) Vertreter*innen der FH Münster, hochschulrelevante Akteur*innen in der Region und Studierende, um miteinander ins Gespräch zu kommen. Wegen der Pandemie fand das Treffen digital statt, und so kam es, dass sich die Teilnehmer*innen aus Spanien und Schottland – Timon Krolop zum Beispiel absolviert derzeit in Glasgow, Franzisca Suttrup in Madrid ein Auslandssemester –, aus ihren Büros und Wohnungen oder aus dem Auto – Karliczek auf der Fahrt nach Berlin – dazu schalteten.

Fast zweieinhalb Stunden nahm sich Karliczek Zeit, um sich im ersten Teil mit den Akteur*innen – darunter Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe und Regierungspräsidentin Dorothee Feller – auszutauschen, sich im zweiten Block bei den Studierenden zu den letzten beiden Semestern unter Corona-Bedingungen zu erkundigen und zum Schluss zwei Teilvorhaben aus dem Projekt münster.land.leben kennenzulernen. FH-Präsidentin Prof. Dr. Ute von Lojewski und Carsten Schröder, Vizepräsident für Transfer, Kooperation und Innovation, begrüßten die Bundesministerin und moderierten die Online-Veranstaltung. „Ich freue mich, dass wir über diesen Weg Gelegenheit haben, miteinander zu sprechen“, sagte Karliczek. „Die FH Münster ist die Innovationsabteilung des regionalen Mittelstands“, brachte Feller die Bedeutung der Hochschule auf den Punkt.

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