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Der Fachbereich Sozialwesen fördert die gleichberechtigte Zusammenarbeit seiner Mitglieder und Angehörigen in allen Bereichen und auf allen Funktionsebenen in Dienstleistung, Studium, Lehre und Forschung. Er wirkt auf eine vertrauensvolle Zusammenarbeit seiner Mitglieder und Angehörigen sowie auf einen wertschätzenden Umgang hin.

 

Der Fachbereich setzt sich innerhalb seines Zuständigkeitsbereiches dafür ein, dass das Recht auf Schutz vor Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung oder der Geschlechtsidentität respektiert und gewahrt wird. Dazu sensibilisiert er seine Mitglieder und Angehörigen für die Problematik der sexuellen Belästigung und Gewalt. Betroffene Frauen und Männer sollen ermutigt werden, sexuelle Belästigung und Gewalt nicht hinzunehmen, sondern ihre Ablehnung unmissverständlich deutlich zu machen und sich aktiv dagegen zu wehren.

 

Der Fachbereich erachtet sexuelle Belästigung und Gewalt unter Ausnutzung von Abhängigkeitsverhältnissen im Studium oder am Ausbildungs- und Arbeitsplatz unter Androhung persönlicher, studienbezogener oder beruflicher Nachteile bzw. unter Zusage von Vorteilen als besonders schwerwiegend.

Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen hat der Fachbereich eine "Richtlinie zum Umgang mit sexueller Belästigung und Gewalt" verfasst, die mit der Zentralen Gleichstellungsbeauftragten abgestimmt und vom Fachbereichsrat verabschiedet wurde.

Mit der Verabschiedung der Richtlinie wurde die Aufgabe einer "Ansprechperson für sexuelle Gewalt und Belästigung am Fachbereich Sozialwesen" geschaffen. Der Fachbereichsrat hat Frau Kristin Goetze, Lehrkraft für besondere Aufgaben und Gleichstellungsbeauftragte des Fachbereichs Sozialwesen, mit dieser Aufgabe betraut.

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